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Ex-Bundestrainerin: Steffi Jones rechnet mit DFB-Spitze ab
Maja Hitij / Getty Images

"Meine Karriere war von Neid und Missgunst geprägt": Ex-Bundestrainerin Steffi Jones kritisiert im SPIEGEL die Seilschaften beim DFB - und zeigt Verständnis für homosexuelle Fußballer, die sich lieber nicht outen.

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maohan 07.06.2019, 19:04
10. Ex-Bundestrainerin: Steffi Jones rechnet mit DFB-Spitze ab

Das ist normal und ewig gültig:
Beim Erfolg war ich selbst der Macher. Beim Misserfolg die anderen.

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Gna Gna Gna 07.06.2019, 19:04
11. Keine Ahnung, ob die Anschuldigungen stimmen, ...

... aber sie hätte trotzdem damit bis nach der WM warten können.
Der Zeitpunkt der Generalkritik macht die Vorbereitung für die Mädels (darf man sie noch so bezeichnen?) bestimmt nicht einfacher.

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forky 07.06.2019, 19:10
12. Fußball

Sorry, aber -und das ist gar nicht böse gemeint- Fußball ist in erster Linie ein Männersport. Ich kann das sagen, weil ich mal eine Damenmannschaft trainiert habe. Ein Damen-Fußballspiel ist völlig langweilig und hat nichts mit dem ursprünglichen Spiel zu tun. Das ist einfach so und man sollte sich trauen dürfen, das auch zu sagen.

Und wenn ich mir heute unsere Bundesligaschiedsrichter so ansehe, dann komme ich zu dem Schluss, dass die gesellschaftliche Gruppe der Schwulen im DFB relativ größer ist, als ihr Anteil in der Population. Und interessanterweise hat das auch zu den gravierenden Konflikten in der Schiedsrichterzunft geführt, die ein Miteinander dort derzeit unmöglich machen. Denn schlechte Schiedsrichter, die aber schwul waren, stiegen leicht auf. Das Leistungsprinzip wurde über ein Jahrzehnt ausgehebelt.

Frau Jones hatte den Trainerberuf nicht erlernt und ist folgerichtig gescheitert. Sie sollte sich jetzt mal damit beschäftigen, aus ihrem Leben etwas zu machen, das nichts mit Fußball zu tun. Oder ernsthaft den Trainerberuf ergreifen.

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World goes crazy 07.06.2019, 19:10
13. Dummerweise hat sie Recht...

Das fängt schon bei den Landesverbänden an. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich die Verantwortlichen der Verbände sooo wichtig fühlen und sich dummerweise auch ihrer Macht bewusst sind. Selbst die Kreisvorsitzenden haben oft genug einen an der Klatsche und sind brutal egoistisch und fühlen sich so hammergeil (es gibt Ausnahmen!) -.- . Aber wenn wir uns offen und ehrlich die Spitzen von DFB über UEFA zur FIFA oder des IOCs anschauen: Das sind fast durchweg machthungrige Typen die irgendwelche Komplexe haben und sich total asozial und unmoralisch verhalten. Das Schlimmste ist, dass diese Wikker auch noch von meinem Vereinsbeitrag ihre "Ehrenämter" bezahlen. Würden sich mal ein paar große Landesverbände (Dland, Frankreich, England o.Ä.) zusammenfinden und raus aus der FIFA gehen, wäre das zu schön. Aber wie man gesehen hat war der Grindel auch nicht besser...

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Nonvaio01 07.06.2019, 19:22
14. in der sacher der natur

Zitat von World goes crazy
Das fängt schon bei den Landesverbänden an. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich die Verantwortlichen der Verbände sooo wichtig fühlen und sich dummerweise auch ihrer Macht bewusst sind. Selbst die Kreisvorsitzenden haben oft genug einen an der Klatsche und sind brutal egoistisch und fühlen sich so hammergeil (es gibt Ausnahmen!) -.- . Aber wenn wir uns offen und ehrlich die Spitzen von DFB über UEFA zur FIFA oder des IOCs anschauen: Das sind fast durchweg machthungrige Typen die irgendwelche Komplexe haben und sich total asozial und unmoralisch verhalten. Das Schlimmste ist, dass diese Wikker auch noch von meinem Vereinsbeitrag ihre "Ehrenämter" bezahlen. Würden sich mal ein paar große Landesverbände (Dland, Frankreich, England o.Ä.) zusammenfinden und raus aus der FIFA gehen, wäre das zu schön. Aber wie man gesehen hat war der Grindel auch nicht besser...
um diesen job zu machen braucht es eine gewisse art von person. Desweiteren kommt man garnicht erst nach oben ohne freunde, man kennt sich also jahrelang.....Wie oft wird hier im forum gemeckert wenn ein voelloig neuer politiker auftritt...als erstes wird ihm die erfahrung abgesprochen.....man dreht sich defacto im kreis. Zu neu, keine erfahrung, zu alt..kluengel etabliert....

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breguet 07.06.2019, 19:22
15. Was hat das mit Fußball zu tun?

Wieso sollten sich homosexuelle Fußballspieler outen, dass gehört doch hier gar nicht her. Es geht um Fußball und nicht um die sexuellen Vorlieben von Spielern und Spielerinnen. Das sind Dinge die sie in ihrer Freizeit tun und ich will das gar nicht wissen. Man muss diese genetischen Eigenheiten nicht ständig erwähnen, welchen Zweck verfolgen die Homosexuellen.

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ntfl 07.06.2019, 19:22
16. Leider nur unglaubwürdig,

wenn man eine Institution, der man jahrelang begeistert angehört hat, erst dann kritisiert, wenn man dort (vollkommen zu Recht) seinen Job losgeworden ist. Im Fussball würde man das als "Nachtreten" bezeichnen und eine rote Karte wären die Folge.

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StefanieTolop 07.06.2019, 19:26
17. Quote ist nicht alles

Aus politischer Sicht war sie die Idealbesetzung, da sie gleich mehrere Quoten erfüllt hat. Allerdings war sie eines nicht: eine gute Trainerin. Und damit ist sie ein Musterbeispiel dafür geworden, was herauskommt, wenn sich eine Besetzung nur nach Äußerlichkeiten richtet, aber keine Substanz da ist. Ich hätte ihr den Erfolg auf jeden Fall gegönnt. Aber sie hätte halt erst einmal als Vereinstrainerin Erfahrung sammeln müssen und - wenn sie dann tatsächlich gut genug ist - die Nationalmannschaft übernehmen können. Zum Trainerjob gehört eben doch gewaltig mehr, als nur ein guter Spieler gewesen zu sein. Und daraus jetzt eine Sexismus-/Diskriminierungs-/Rassismusdebatte machen zu wollen, ist einfach nur bizarr.

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shaboo 07.06.2019, 19:28
18. Frau Jones war ...

... schon immer eine Unsympathin. Natürlich herrscht beim DFB - wie bei jedem Sportverband von Bedeutung auf dieser Welt - Klüngel und Korruption. Aber brav die Klappe zu halten, so lange man selber davon profitiert, und diesen Apparat erst zu kritisieren, nachdem man aufgrund komplett unterirdischer Leistungen als Nationaltrainerin völlig zu Recht seinen Posten verloren hat, ist jetzt auch nicht gerade der Gipfel der Glaubwürdigkeit. Für die meisten präsentiert sich damit lediglich eine schlechte Trainerin auch noch als schlechte Verliererin.

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DorianH 07.06.2019, 19:38
19.

Zitat von breguet
Wieso sollten sich homosexuelle Fußballspieler outen, dass gehört doch hier gar nicht her. Es geht um Fußball und nicht um die sexuellen Vorlieben von Spielern und Spielerinnen. Das sind Dinge die sie in ihrer Freizeit tun und ich will das gar nicht wissen. Man muss diese genetischen Eigenheiten nicht ständig erwähnen, welchen Zweck verfolgen die Homosexuellen.
Zum einen das, und zum anderen scheint sie ja eine sehr merkwürdige, weil verallgemeinernde Ansicht zum deutschen Fußballpublikum zu haben, wenn sie denkt, daß ein Spieler, der sich outet, vom ganzen Stadion niedergebrüllt wird.

Einige Idioten gibt es sicher, die das täten - zumindest anfangs -, aber wie weit würden die letztendlich kommen?

Ich glaube eher, das Ganze würde nach einem heftigen Ausschlag zu Beginn gleich wieder untergehen.

Vergleichbar dazu eine ähnliche frage:

Wieviele Spieler werden denn heutzutage noch von einem ganzen Stadion niedergebrüllt, weil sie nicht weiß sind?

Wohl keiner mehr, oder ich habe die entsprechenden Schlagzeilen verpasst....

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