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Ex-Profis: Aogo und Scharner rechnen mit dem HSV ab
DPA

"Kaum Rückendeckung": Der frühere HSV-Profi Dennis Aogo ist enttäuscht von seinem Ex-Club HSV. Der habe sich nach den Streitigkeiten wegen seines Mallorca-Trips menschlich fragwürdig verhalten. Zudem kritisierte Paul Scharner den Bundesligisten - mal wieder.

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Bee1976 04.09.2013, 19:22
1. Schlechter Stil

Zitat von sysop
"Kaum Rückendeckung": Der frühere HSV-Profi Dennis Aogo ist enttäuscht von seinem Ex-Club HSV. Der habe sich nach den Streitigkeiten wegen seines Mallorca-Trips menschlich fragwürdig verhalten. Zudem kritisierte Paul Scharner den Bundesligisten - mal wieder.

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Bee1976 04.09.2013, 19:24
2. Schlechter Stil

Zitat von sysop
"Kaum Rückendeckung": Der frühere HSV-Profi Dennis Aogo ist enttäuscht von seinem Ex-Club HSV. Der habe sich nach den Streitigkeiten wegen seines Mallorca-Trips menschlich fragwürdig verhalten. Zudem kritisierte Paul Scharner den Bundesligisten - mal wieder.
Nachkarten is eierlos, was haben meine Schalker sich da jetzt wieder angelacht fuer einen....


Was den Malle Trip angeht, ja Fink war sauer auf Aogo, weil er seine Freizeit genutzt hat wie er es wollte.
Die Fans sind sauer auf Ink weils nach der Grottenleistung noch Frei gab, und auch wenn er eine Spielbeobachtung vorschiebt, da gings wohl eher um Heimaturlaub.
Naja so oder so heuchlerisch und fragwürdig was da grad beim HSV abgeht, Gott sei dank bin ich kein fan von dem club, sonst würd ich wohl heulen

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rambo-1950 04.09.2013, 19:37
3. Ach sooo - HSV hat sich menschlich.......

fragwürdig verhalten?
Viele der Herren Fußballprofis verhalten sich Woche für Woche vereinsschädigend.
Ihre desolaten Leistungen und Unlust sind Betrug am Zuschauer, der seine letzten EURO's dafür ausgibt hochbezahlte, unterbelichtete "Urlauber" ihr Wochenendvergnügen zu finanzieren.......

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KLARTEXT IV 04.09.2013, 19:57
4. Und bald kommt die große Lösung bzw Erlösung

Nach Informationen von München Sechzig Verantwortlichen hätte man Magath gerne verpflichtet. Doch dieser sagte ab, da er schon bei einem Bundesligsten im Wort stehe. Kann ja nur der HSV sein. Herr Kühnen oder Künnen (wie auch immer) möchte wohl ernst machen und den HSV endlich professionell aufbauen. Zudem sind solche Strafen gegen Spieler (Mallorca - Strafe) schlichtweg illegal. Der Arbeitgeber hat nichts im Privatleben des Spielers verloren. SCHWACHE LEISTUNG HSV. MAN HÄTTE DIE SPIELER VOR DER PRESSE VERTRETEN MÜSSEN UND NICHT BESTRAFEN. Ein klassisches Eigentor. Dieses Jahr spielen sie höchstens um Platz 7-12.

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hdudeck 04.09.2013, 19:58
5. Man muss sich immer wieder wundern, Spieler

wollen wie die Koenige verdienen, benehmen sich aber wie kleine Schulkinder. Es gibt gewisse geschriebene (im Vertrag) Gesetze und ungeschriebene, die das Verhalten eines Angestellten, und das sind die Spieler, regeln. Wenn der Trainer einige Tage (nach einer Pleite) den Spielern frei gibt, hat er bestimmt nicht gemeint, das die Spieler auf Vergnuegungsreise gehen sollen. Das sollte einem schon der gesunde Menschenverstand sagen. Wenn man dann, wie die beschriebenen Spieler auch noch zweite oder dritte Wahl ist, muss man sich halt nicht wundern, das man aussortiert wird. So was findet im "normalen" Arbeitsleben taeglich statt. Wenn man dann vom "Verein" menschliche Waerme erwartet, haette man lieber bei einem Dritt oder Viertligaclub spielen sollen. Aber eben dann auch nicht fuer Geld. Vereine (heute eigentlich eine falsche Bezeichnung) sind Wirtschaftunternehmen. Die sind auf 100% Erfolg geeicht. Wer das nicht versteht, hat als Angestellter (Spieler) dort nicht verloren.

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Ratzfatz030 04.09.2013, 20:31
6.

Nicht Herr Aogo hat etwas falsch gemacht ... NEIN, alle anderen! Wie dämlich ist das eigentlich?

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hatem1 04.09.2013, 21:03
7. Nachtreten

Nachtreten in den Medien gegen den Ex-Club? Sowas macht ein wahrer Profi nicht. Schade. Menschlich enttäuschend.

Und es ist auch unklug: Wer gegen den früheren Club illoyal ist, der wird auch dem aktuellen Club gegenüber illoyal sein.

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hfftl 04.09.2013, 21:40
8. .

Zitat von hatem1
Nachtreten in den Medien gegen den Ex-Club? Sowas macht ein wahrer Profi nicht. Schade. Menschlich enttäuschend. Und es ist auch unklug: Wer gegen den früheren Club illoyal ist, der wird auch dem aktuellen Club gegenüber illoyal sein.
Mit anderen Worten: Der Arbeitnehmer hat jede Illoyalität des Arbeitgebers stillschweigend hinzunehmen, hat keinerlei Recht, sich dagegen zu wehren und darf die Illoyalität auch dann nicht kritisieren, wenn er bei diesem Arbeitgeber nicht mehr beschäftigt ist - so meinen Sie es doch, nicht wahr? Sind Sie selbst Arbeitgeber, der sich gegenüber seinen Mitarbeitern das Recht auf Illoyalität herausnimmt? Man könnte es annehmen.

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adama. 04.09.2013, 22:04
9. Arbeitgeber verklagt

Zitat von Ratzfatz030
Nicht Herr Aogo hat etwas falsch gemacht ... NEIN, alle anderen! Wie dämlich ist das eigentlich?
Türlich. Wenn sie Urlaub haben üben sie Handgriffe und machen Weiterbildung für den Job.
Kinder würden sich ducken und ihren Mund halten. Erwachsene würden sich eine Einmischung in das Privatleben verbitten.
Ich hätte auf jeden Fall meinen Arbeitgeber verklagt oder gestreikt. Umso mehr, je mehr Geld ich verdiene, denn umso wichtiger bin ich auch!

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