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Fan-Attacke auf Torwart: Aachen erteilt Zuschauer Stadionverbot

Am Samstag war der Torwart von Fußball-Regionalligist Alemannia Aachen von einem Anhänger des eigenen Clubs attackiert worden. Nun hat der Verein den Täter ermittelt und ein Stadionverbot ausgesprochen. Bei der Identifizierung halfen die eigenen Fans.

michlauslöneberga 03.11.2013, 17:30
1. Bitte keine Verallgemeinerungen!

Zitat von sysop
Am Samstag war der Torwart von Fußball-Regionalligist Alemannia Aachen von einem Anhänger des eigenen Clubs attackiert worden. Nun hat der Verein den Täter ermittelt und ein Stadionverbot ausgesprochen. Bei der Identifizierung halfen die eigenen Fans.
Nicht alle Fans von Fußballvereinen im Allgemeinen und Alemannia Aachen im Besonderen sind derartige bescheuert, wie dieser eine nun identifizierte, selbst bei Anlegung niedrigster Maßstäbe wohl besonders unterbelichtete Schwachmat. Es steht nur zu hoffen, dass dieses besondere Exemplar seiner Spezies vor allem durch seinesgleichen soziale Ausgrenzung erfährt und nicht etwa noch durch eine Mediation mit dem Opfer geehrt wird.

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frechwieoskar 03.11.2013, 19:40
2.

Zitat von michlauslöneberga
Nicht alle Fans von Fußballvereinen im Allgemeinen und Alemannia Aachen im Besonderen sind derartige bescheuert, wie dieser eine nun identifizierte, selbst bei Anlegung niedrigster Maßstäbe wohl besonders unterbelichtete Schwachmat.
richtig, man sollte nicht aus dem bauch heraus eine aussage treffen, sondern fakten sprechen lassen:

Zitat von
Beim Spiel des insolvenzbedrohten Drittligisten Alemannia Aachen bei Viktoria Köln (2:5 n.E.) kam es zu Auseinandersetzungen zwischen links und rechts gerichteten Ultras. Die ACU gehören für die Angreifer zur linken Szene, die Angreifer und einige Mitglieder der „Karlsbande Ultras“ (KBU) dürften Neonazis oder zumindest rechtsaffine Fans sein. Vor dem Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Essen hat zwischen der Bundespolizei und Anhängern von Alemannia Aachen Ausschreitungen gegeben. Im Essener Hauptbahnhof attackierten Aachener die Beamten mit Flaschen und Pyrotechnik. In ihrem Fanblock wurden die Aachen Ultras während der ersten Halbzeit von 20 bis 30 Menschen attackiert. Ordnungsdienst und Polizei waren sofort zur Stelle, ein Ordner wurde dabei an der Hand verletzt. Unterm Strich steht: ,Die Rechten haben gewonnen.‘ Die Ultras sind alleingelassen worden vom Verein, von der Stadt und dem Rest der Zuschauer.
wie gesagt, in aachen gibt es ganz spezielle fans. und das sind keine einzelfälle oder ausnahmen, wie man gerne suggerieren möcht!

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beegee 04.11.2013, 08:23
3.

Zitat von frechwieoskar
wie gesagt, in aachen gibt es ganz spezielle fans. und das sind keine einzelfälle oder ausnahmen, wie man gerne suggerieren möcht!
Der oskar, nun treibt er also auch hier sein Unwesen und nicht nur im Kommentarbereich der Aachener Zeitung.

Lieber oskar, sagen Sie doch bitte den Lesern des SPON auch, dass Sie im Forum der Aachener Zeitung immer wieder als Alemannia-Hasser auftreten. Sie haben kein Interesse an dem Verein, außer ihn zu diskreditieren. Dabei will ich gar nicht wissen, ob Sie Köln oder Gladbach-Fan sind oder von Fußball keine Ahnung haben.

Warum haben Sie denn nicht auch die Schlagzeilen und Artikel aufgeführt, in denen vom Widerstand der friedliebenden Fans, von den klaren Aussagen des Vereins, von den Stadionverboten und von Aktionen gegen Rechts und Gewalt zu lesen ist? Genau: Die würden ja ein differenziertes Bild der Aachener Fans und des Clubs abgeben.

Übrigens, ohne solche Aktionen gutheißen zu wollen: Wo bleiben die Artikel zu den Düsseldorfer Fans, die nach dem Debakel gegen Aalen ihr eigenen Spieler angespuckt haben - und das war nicht nur ein Verwirrter. Leider macht sich im deutschen Fußball, vor allem in der Ultra-Szene, mittlerweile eine Gewaltbereitschaft und ein asoziales Verhalten breit, gegen das die Vereine drastisch vorgehen muss.

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michlauslöneberga 04.11.2013, 15:45
4. Ohne hier

Zitat von beegee
Der oskar, nun treibt er also auch hier sein Unwesen und nicht nur im Kommentarbereich der Aachener Zeitung. Lieber oskar, sagen Sie doch bitte den Lesern des SPON auch, dass Sie im Forum der Aachener Zeitung immer wieder als Alemannia-Hasser ......
zu irgendwelchen Verfehlungen von "Fußballfans" jedweder Couleur Stellung nehmen zu können oder zu wollen, vielleicht doch der Hinweis, dass, so widerlich ersteres auch sein mag, zwischen dem Anspucken eines Menschen und Schlagen desselben schon noch gewaltige Unterschiede bestehen.

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