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Fifa-Chef Blatter vor Wiederwahl: Historische Chance vertan
DPA

So angeschlagen wie im aktuellen Fifa-Skandal war Joseph Blatter noch nie. Doch weil die Uefa sich nicht einigen konnte, wird der Fifa-Präsident nun wohl wiedergewählt. Auch ein einflussreicher Scheich ist schuld.

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tommit 29.05.2015, 07:50
50. Capo de tutti i capi

und die europäischen Bosse kurz vor der Insolvenzerklärung...
Das lässt tief blicken.. aber es gibt ja noch genug Fans die alimentieren.. freiwillig oder nicht...

Ich hätte nie gedacht, dass es einen wahren Anlass gäbe zu hoffen die Abhörkiste der NSA würde was bringen.. hier hoffe ich es stark, wenn es ohnehin schon passiert und da Blatter Milliarden bewegt ...

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jjcamera 29.05.2015, 07:50
51. alte Männer

Ein Präsident, der angeblich nicht weiß, was in seiner Organisation so vorgeht, ist noch inkompetenter, als einer, der an den Vorgängen beteiligt ist.

Wenn man sich das FIFA-Präsidium so ansieht, denkt man automatisch an das vatikanische Konzil: ein Haufen alter tattriger Männer wählen einen alten tattrigen Mann zum Anführer. Ein grausamer Witz.

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Botox 29.05.2015, 07:53
52. Blatter kann nicht anders....

Würde er zurück tretten, hätte der nachfolger volle Akteneinsicht und würde die für Ermittlungen freigeben. Das selbe gilt für seine "Wähl Gemeinde". Sie hätten keine Rückendeckung mehr und würden ihre "Einnahme Quelle" verlieren.
Europa kann sich nur Einstimmig von der Viva verabschieden, daher wird das auch Nix mit dem Boykot.
Ich warte die ganze Zeit darauf, das sich die Spieler mal zu Wort Melden. Die müssen ganz Klar Stellung beziehen, ob sie für eine Kriminelle Vereinigung "Fifa" noch spielen will,oder eben halt nicht.
Wir brauchen jetzt keine Fussballhelden, jetzt sind Spieler mit Karakter gefragt.

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Hansjuerg 29.05.2015, 07:53
53. Das tut gut

Es ist nicht so, dass ich die Korruption bei der FIFA gutheisse, ganz und gar nicht. Korruption ist ein Geschwür und zwar ein schlechtes.
Nein es macht Spass zu sehen, wie eine Pressegilde wettert und es lässt jemanden einfach ganz kalt.

Einfach eine Bestätigung, dass einzig Journalisten die Presse, sich wichtig nehmen.
Es bräuchte mehr solche entlarvende Aktionen.
- natürlich auch im Falle von Korruption

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Bernhard.R 29.05.2015, 07:56
54. Der Chef ist Schweizer

Eine Mafia-Bande mit einem Schweizer an der Spitze? Unvorstellbar. Die Schweizer sind uns als ordentliches, sauberes Völkchen im Gedächtnis. Mit teils putzigen Geschichten. Z. B. die "Duschen mit Doris" Aktion (eine Werbe-Aufschrift auf einem Geschenk-Duschbad der attraktiven Doris Leuthard) oder ein Schlumpf in der Regierung. Es gab auch mal Junkies am Limmat in Zürich. Aber das ist lange her. Und jetzt das!
Ist sich Herr Blatter eigentlich bewußt, das er mit seinem Am-Stuhl-kleben auch das Ansehen der Schweizer ruiniert?

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Mister Stone 29.05.2015, 07:56
55.

Das Platini erst posaunen und dann einknicken würde war klar. Ich denke, dass Blatter ihm die garantierte Nachfolge angeboten hat.

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wabumske 29.05.2015, 08:25
56. Augenwischerei

musste ich betreiben, dachte ich doch tatsächlich bei der Eröffnungsrede von Blatter, dass da Mielke spricht.

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ulidec 29.05.2015, 08:29
57.

Frage: Wie hätte die UEFA durch Boykott (vulgo: Stimmenthaltung) die Wiederwahl Blatters verhindern können?
Die Fraktion der Linken im Bundestag bspw. hat selbst durch Gegenstimmen bisher, nach meiner Kenntnis, noch kein Gesetzesvorhaben aufhalten können.
Die Mehrheit entscheidet.

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Erich91 29.05.2015, 08:31
58. Das kann man auch anders sehen

Die Verantwortlichen halkten zusammen wie Pech und Schwefel, und wollen nicht auf die Weiterführung
ihrer " Geschäfte " verzichten, und auch dden Fans ist es total egal, Hauptsache der Ball rollt. Dafür sind sie gerne bereit überteuerte Sportartikel zu kaufen, Wahnsinnseintrittpreise zu zahlen. damit sich Sponsoren und Fifa-und Uefa Manager die Taschen vollstopfen können.

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Christian Weiss 29.05.2015, 08:34
59. Vom Regen in den Monsun?

Ich weiss nicht, wie man allen Ernstes glauben kann, dass es mit den genannten Alternativen nur irgendwie besser kommen kann.

Statt Blatter einen arabischen Prinzen wählen, der sein Amt als Fussballpräsident seines Landes nur seiner Zugehörigkeit zum Herrscherhaus verdankt? Und dabei auf die Stimmen eines mehr als dubiosen Scheichs zählen, der Funktionärsjobs des Prestige wegen sammelt, aber sicher nicht aus Liebe zum Sport?

Selten so dämliche Ideen gelesen...

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