Forum: Sport
Fink nach HSV-Debakel: "Wie eine Jugendmannschaft gespielt"
DPA

Der Hamburger SV erlebte in Hannover ein Debakel, bei der höchsten Saisonniederlage offenbarte das Team große Schwächen. Im Interview spricht Trainer Thorsten Fink über die Ursachen der Pleite und den Kampf um die Europapokal-Plätze.

Seite 1 von 2
spargel_tarzan 24.02.2013, 12:08
1. wie kann das gehen...

Zitat von sysop
Der Hamburger SV erlebte in Hannover ein Debakel, bei der höchsten Saisonniederlage offenbarte das Team große Schwächen. Im Interview spricht Trainer Thorsten Fink über die Ursachen der Pleite und den Kampf um die Europapokal-Plätze.
das gestrige spiel in hannover und dazu der vergleich das dortmundspiel oder hatten in dortmund die mannschaften schon vor dem anpfiff die trikots gewechselt und da hat der hsv gar nicht wirklich gewonnen? war das in dortmund dann ein benefiz-spiel um dem hsv aus der misere zu helfen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
arrow64 24.02.2013, 12:29
2.

Und wann gibt's hier das Interview mit Mirko Slomka zu lesen, wie er es geschafft hat seine Truppe nach den zuletzt eher mageren Ergebnissen so zu motivieren, dass hier ein deutlicher Sieg eingefahren wurde? Das wäre interessant zu wissen! Aber nein, hier gibt's wieder mal Krokodilstränen für den "grossen" HSV.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Malko 24.02.2013, 12:44
3. zu @arrow64:

"Nur der HSV" ;o)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thiber 24.02.2013, 13:04
4.

Finde ich nicht gut vom Fink, so über Jugendmannschaften herzuziehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
BettyB. 24.02.2013, 13:13
5. Tja, so etwas nennt man Clickoptimierung

Nur wer nicht die Einwohnerzahlen von Hambrg und Hannover kennt, wundert sich über so einen nichts sagenden Artikel...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
grantel 24.02.2013, 13:23
6. Bestätigung der letzten Trainingsleistungen...

Hallo, Herr Fink...wer ist eigentlich verantwortlich für das Training beim HSV? Hätte man ja auch vorher Konsequenzen ziehen können! Selten dämliche Ausrede!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Andr.e 24.02.2013, 14:03
7.

Zitat von spargel_tarzan
das gestrige spiel in hannover und dazu der vergleich das dortmundspiel oder hatten in dortmund die mannschaften schon vor dem anpfiff die trikots gewechselt und da hat der hsv gar nicht wirklich gewonnen? war das in dortmund dann ein benefiz-spiel um dem hsv aus der misere zu helfen?
Sehen Sie, dass ist das gefährliche am Überkreuz-Quer-hin-und-zurück-Quervergleich. Man versteht nichts mehr;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hbmaenchen 24.02.2013, 14:28
8. So

gut wie in Dortmund (Spieler des BVB waren eh die halbe Woche krank) und so schlecht wie gegen H96 ist der nicht.
Haben aber keine Chance gegen eine gute Elf die in bester Verfassung spielt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spiegelreflexion 24.02.2013, 15:23
9.

Zitat von spargel_tarzan
das gestrige spiel in hannover und dazu der vergleich das dortmundspiel oder hatten in dortmund die mannschaften schon vor dem anpfiff die trikots gewechselt und da hat der hsv gar nicht wirklich gewonnen? war das in dortmund dann ein benefiz-spiel um dem hsv aus der misere zu helfen?
Das kommt, wenn man nur Tore zählt. Kantersiege sagen weniger über den Sieger als über die Dynamik des Spiels und vielleicht den Verlierer.

Beim 4:1 gegen den BVB war der HSV nicht uberirdisch, sondern der BVB hat eher durch den Platzverweis in einem mäßigen Spiel den Faden verloren, und weil die Dortmunder die Niederlage nicht akzeptiert haben und auf Risiko gesetzt haben, konnte der HSV einen solchen Sieg herausstellen.

Da liegt meiner Meinung nach die Parallele zu gestern: Die mäßigen Hamburger haben "mutig" weitergestürmt und 96 die Chance gegeben, seine Stärken voll auszuspielen.

An dieser Stelle vielleicht auch noch mal zur Nationaltorhüterdebatte: Nachdem die Medien Adler über die Maßen in den Himmel gelobt haben, reicht es nicht, zum Normalmaß zurückzukommen, jetzt wird er gleich richtig auseinandergenommen. Anstatt z. B. anzuerkennen, daß er an Ya Konans Klasseschuß noch dran war, unterstellt man, der sei haltbar.

Es gibt Zyklen, die fast alle Torhüter durchlaufen, und die sollte man beachten, wenn man die Leistungen richtig einschätzen will: Im ersten Jahr hilft Eustress (dieses Jahr Trapp, davor ter Stegen und Zieler). Dann Konsolidierung und Reife (oft auch in Schüben).

Adler ist ein sicherer Rückhalt auch für die Nationalmannschaft, und Zieler ist auf dem besten Weg dahin, wie man gestern ebenfalls gut sehen konnte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2