Forum: Sport
Flörsch-Kritik an W Series: "Frauen werden als nicht so leistungsfähig bewertet"
CARMO CORREIA/EPA-EFE/REX

In der W Series fahren Frauen unter sich ihren Motorsport-Titel aus. Für Pilotin Sophia Flörsch ist das ein klarer Rückschritt. Sie sieht darin eine Herabsetzung der Frauen.

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riomaster181 14.08.2019, 14:00
1. Die Lösung

Einfach in vergleichbaren Autos auf den gleichen Strecken schneller fahren als die männliche Konkurrenz. Und schon ist dieses Vorurteil - soweit überhaupt vorhanden - aus der Welt geschafft.

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dgbmdss 14.08.2019, 14:39
2. sind sie auch nicht, Punkt

und jeder weiß es. Das gilt nicht nur für Motorsport, sondern auch für die meistens anderen Sportarten. Warum spricht man das Offensichtliche nicht aus? Wenn wir mit der Political Correctness nicht aufhören, werden Demokratien nie mit ihren Problemen fertig und werden von diktatorischen Regimen wir China einfach überholt.

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Mitdenker77 14.08.2019, 14:45
3. ???

Zitat von riomaster181
Einfach in vergleichbaren Autos auf den gleichen Strecken schneller fahren als die männliche Konkurrenz. Und schon ist dieses Vorurteil - soweit überhaupt vorhanden - aus der Welt geschafft.
Ich verstehe den Beitrag nicht. Genau das ist doch, was Sophia Flörsch möchte. Sie will eben nicht die eingeführte Frauen-Rennen haben sondern wie bisher direkt gegen die Männer fahren.

Und da ist sie gar nicht schlecht.

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andras_lambak 14.08.2019, 14:48
4. Motorsport

ist mir mit männlichen, weiblichen und diversen Fahrern egal. Wohl auch nicht sehr klimafreundlich, man denke nur an den feinstauberzeugenden Reifenabrieb.

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eurusiii 14.08.2019, 14:59
5. ?

In vielen Sportarten sind die Teilnehmer/-innen nach Geschlecht getrennt. Was ja Sinn macht und keine Herabwürdigung der Damen bedeutet. Beim Tennis bzw Biathlon gibt es gemischte Teams, was auch interessant ist. Aber zB in der Formel1 wird es keine Frau unter die Top3 schaffen, den einen oder anderen männlichen Fahrer werden die Damen sicherlich schlagen. Stelle mir nur die langen Gesichter der Damen bei der Leichtathletik vor, dort würden definitiv gar keine Medaillen mehr geholt werden. Auch dies ist nicht herabwürdigend gemeint sondern Tatsache.

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DieButter 14.08.2019, 15:48
6.

In Sportarten, wo es auf reine Körperkraft ankommt, ist es vermutlich schon sinnvoll die Geschlechter zu trennen. Allerdings bei Sportarten, die motorisiert sind, wo es eher auf Reaktionsvermögen ankommt, sehe ich keinen Sinn darin, nach Geschlechtern trennen zu wollen?

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Zirben 14.08.2019, 15:49
7. Frauen und Männer sind gleich - Fast

Man muss sich mittlerweile schon wundern was von bestimmten Frauen als gendergerecht gefordert wird.
Es ist nicht die Schuld der Männer das diese den Frauen (meist) physisch überlegen sind. Das liegt eigentlich in der Natur der Dinge. Aber in der heutigen Genderwahnsinnigen Zeit wird auch der absurdeste Vorschlag noch frenetisch beklatscht. Sollte es z.b. beim Sport egal welcher Art eine Gleichstellung mit den Männern geben, dürfte zukünftig für für 99 % nicht nur der Profisportlerinnen die ersten Plätze und damit ihre Verdienstmöglichkeiten pase sein. Nicht weil sie per se Frauen sind, sondern weil sie schlicht und einfach leistungsmäßig nicht mithalten könnten. Dies mag vom lieben Gott oder von wem auch immer ungerecht eingeteilt worden sein, beklagenswert und wahrlich zutiefst ärgerlich für die eine oder andere Dame. Der Verursacher dieses Dillemas kann jedoch nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist und bleibt wahrscheinlich noch einige Zeit so. Anstelle die ungerechte Bezahlung zwischen Männern und Frauen, den in bestimmten Ländern unterschiedlichen Zugang zu Schulbildung für Mädchen anzuprangern und zu bekämpfen erschöpfen sich unsere Emanzen in abstrusen Wortspielen ob es nun Vater -oder Mutterland heißen soll, da wird bemängelt das es Ampelmännchen anstelle Ampelfrauen sind usw. usw. nichts ist zu grotesk oder zu abgefahren. Nur die wirklichen Baustellen der Gleichberechtigung die werden nicht angegangen.

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mark.muc 14.08.2019, 16:08
8. Was soll das?

Jeder und jede weiß daß Frauen im Schnitt und nach den üblichen Normen sportlich bei weitem nicht so leistungsfähig sind wie Männer(wenn man denn nun unbedingt sportliche Betätigung als Form der Leistungserbringung sehen möchte - ich sehe das nicht so). Die Trennung in Männlein und Weiblein ist daher keine Benachteiligung von Frauen sondern eher eine Benachteiligung von Männern. Zudem: Wer hindert die Frauen daran, ihre eigenen Sportverbände und Organisationen zu gründen, anstatt sich immer wieder in das von Männern gemachte Bett zu legen?

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thrust26 14.08.2019, 16:15
9. sind sie auch nicht, Punkt

Zitat von dgbmdss
und jeder weiß es. Das gilt nicht nur für Motorsport, sondern auch für die meistens anderen Sportarten. Warum spricht man das Offensichtliche nicht aus? Wenn wir mit der Political Correctness nicht aufhören, werden Demokratien nie mit ihren Problemen fertig und werden von diktatorischen Regimen wir China einfach überholt.
Das mag für viele andere Sportarten gelten, aber definitiv nicht für den Motorsport. Hier sind die physischen Unterschiede nicht maßgebend. Vergleichbar z.B. mit Springreiten oder Dressur, wo es jede Menge erfolgreiche Reiterinnen gibt.

Oder wollen sie behaupten, Frauen seien mental nicht in der Lage? Dann wäre der Verweis auf PC nur das übliche Forumgepöbel eines Ewiggestrigen.

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