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Formel-1-Pressestimmen zum Sieg von Charles Leclerc: "Vettel wird degradiert"
DPA

Charles Leclerc wird von den internationalen Zeitungen für Ferraris ersten Saisonsieg gefeiert. Von einer "Wachablösung" ist die Rede, Sebastian Vettel sei gar degradiert worden. Der Deutsche wird aber auch als "Schutzschild" gelobt.

Referendumm 02.09.2019, 21:02
1. Wachablösung

Das dürfte die längst fällige Wachablösung bei Ferrari sein. Seit Monaten fährt Leclerc dem Vettel um die Ohren, oder, wie sich ein F1-Fan mal ausdrückte: Er fährt Kreise um Vettel.

Nach Monaten zahlreicher Fehler und Schüsse ins eigene Knie, ist Vettel ein gebrochener Mann - was für ein starkes Titelfoto bei SPON von ihm.

Mannomann, es ist die erste Saison für C. Leclerc und er fährt bereits jetzt Vettel in Grund und Boden; Respekt. Vettel konnte nie das Ferrari-Team hinter sich bringen, wie es ein Michael Schumacher mal tat oder wie es selbst der junge Vettel bei RBR mal konnte. Ich werde nie vergessen, wie ein Arrivabene den Vettel mal vor aller Welt herunter geputzt hatte. Ne, da stimmt doch schon seit Jahren nix mehr in der Beziehung der Roten zum Deutschen - und genau deshalb macht Vettel auch diese vielen Fehler - er will es durch Überfahren kompensieren und mit Gewalt zwingen.

Mal schaun, ob Vettel nochmals kontern kann - daran zweifle ich aber schwer. Charles Leclerc ist schon jetzt eindeutig die Zukunft - und er macht uns Motorsportfans sehr viel Freude.

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lleimiriam 03.09.2019, 00:32
2. Dampfplauderer mit sehr wenig Ahnung vom "Formel 1 Geschäft"

äußern sich mit großen, wolkigen Sprüchen und mäkeln an einem Sportler herum. In erster Linie geht es bei diesem "Sport" jedoch um den Profit der Organisatoren.

Und die haben die Hebel in der Hand!

Nun wurde die Weltmeisterschaft durch die Dominanz des Weltmeisters öde und langweilig. Also mussten "die Roten ran", damit "der Rubel wieder rollt"! Und der Weltmeister rückte dem Jungen im roten Auto zum Schluss ganz schön "auf den Pelz". Man mußte/wollte ja noch etwas silbern/rote Spannung aufbauen. Die Show war wieder perfekt gelungen!

Wer will sich jedesmal eine Prozession anschauen, die von den Silbernen dominiert wird - und bei der (fast) immer der Gleiche gewinnt?

Unterbrochen von unverschämt langen "Werbespots/Sendungen" breitet sich die gähnenden Langeweile aus und die Werbeeinnahmen drohen in sich zusammenzufallen.

Der ganze Zirkus würde glaubhafter als "Sport" wahrgenommen, wenn die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge auf einem Level wäre!

Aber so? Das halbe Fahrerfeld - die Statisten hinter den Silbernen, den Roten und den Bullen wäre locker in der Lage die Rennen in den silbernen und den roten Autos zu gewinnen.

Was ist das denn für eine "fahrerische Leistung" wenn zumeist auf den Geraden die silberne Motorleistung dafür sorgt, dass die Übrigen chancenlos hinterherrollen? Und fast immer überrundet werden!

Das schreibt einer, der vor Jahrzehnten an Europa- und Weltmeisterschaften als "Privatfahrer" mit einem selbst konstruierten Fahrzeug mit drei Rädern teilgenommen hat - und im Rahmen seines nicht vorhandenen Budgets zeitweise auf einem zweiten Platz in der Europameisterschaftswertung gelegen ist. Aber niemals überrundet wurde!

In Hockenheim auf zwei Rädern die schnellste Runde aller Klassen mit einer Hubraumschwächeren Maschine fuhr und in der Woche einer geregelten Arbeit nachgegangen ist.

Der sich ein Urteil über diesen seltsamen "Sport" zutraut!

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Aleae iactae sunt 04.09.2019, 12:49
3. Endlich mal eine sachliche und fundierte Aussage

Zitat von lleimiriam
äußern sich mit großen, wolkigen Sprüchen und mäkeln an einem Sportler herum. In erster Linie geht es bei diesem "Sport" jedoch um den Profit der Organisatoren. Und die haben die Hebel in der Hand! Nun wurde die Weltmeisterschaft durch die Dominanz des Weltmeisters öde und langweilig. Also mussten "die Roten ran", damit "der Rubel wieder rollt"! Und der Weltmeister rückte dem Jungen im roten Auto zum Schluss ganz schön "auf den Pelz". Man mußte/wollte ja noch etwas silbern/rote Spannung aufbauen. Die Show war wieder perfekt gelungen! Wer will sich jedesmal eine Prozession anschauen, die von den Silbernen dominiert wird - und bei der (fast) immer der Gleiche gewinnt? Unterbrochen von unverschämt langen "Werbespots/Sendungen" breitet sich die gähnenden Langeweile aus und die Werbeeinnahmen drohen in sich zusammenzufallen. Der ganze Zirkus würde glaubhafter als "Sport" wahrgenommen, wenn die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge auf einem Level wäre! Aber so? Das halbe Fahrerfeld - die Statisten hinter den Silbernen, den Roten und den Bullen wäre locker in der Lage die Rennen in den silbernen und den roten Autos zu gewinnen. Was ist das denn für eine "fahrerische Leistung" wenn zumeist auf den Geraden die silberne Motorleistung dafür sorgt, dass die Übrigen chancenlos hinterherrollen? Und fast immer überrundet werden! Das schreibt einer, der vor Jahrzehnten an Europa- und Weltmeisterschaften als "Privatfahrer" mit einem selbst konstruierten Fahrzeug mit drei Rädern teilgenommen hat - und im Rahmen seines nicht vorhandenen Budgets zeitweise auf einem zweiten Platz in der Europameisterschaftswertung gelegen ist. Aber niemals überrundet wurde! In Hockenheim auf zwei Rädern die schnellste Runde aller Klassen mit einer Hubraumschwächeren Maschine fuhr und in der Woche einer geregelten Arbeit nachgegangen ist. Der sich ein Urteil über diesen seltsamen "Sport" zutraut!
gegenüber einigen Schreibern, die einfach was daherschreiben, Hauptsache einen in die Pfanne gehauen.
Wie in einem Bsp schon der Nickname …..dumm andeutet, sind die Sprüche von ähnlcher Qualität. Aber gibt es eine wirksame Methode, den F1 Sport + Zuschauer + Kommentatoren wieder fairer, sachlicher und sportlicher zu machen? Gute Vorschläge bitte vortragen.

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bhang 06.09.2019, 13:01
4. Ist schon klar, dass es ohne Leclerc in Bahrain und Belgien so

aussähe, als ob Ferrari dort das unterlegene Auto gehabt hätte...?

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