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Formel-1-Sieg in Monaco: Rosbergs doppelter Konter
AP/dpa

Nico Rosberg hat eindrucksvoll zurückgeschlagen: Er holte sich mit dem Erfolg in Monaco nicht nur die WM-Führung von Lewis Hamilton zurück. Auch im Psychoduell mit seinem Teamkollegen punktete er. Der Engländer wirkt plötzlich angeschlagen.

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lhr 25.05.2014, 20:12
1.

Ist doch ganz einfach. Hamilton hat gesagt das er hungrig ist und Nico hat ihm was zum Beißen gegeben.

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nemensis_01 25.05.2014, 20:21
2. Da werden

zwei Popanze zu neuen Rivalen und - noch schlimmer - zu guten Fahreren hochstilisiert, dabei ist es in der F1 schlimmer den je. Es kommt nur und zwar aussschliesslich auf das Auto an. Wie in den letzten Jahren Red Bull dominiert hier einfach nur der Wagen, mehr nicht. Eine Oma mit Krückstock würde hier die Rennen gewinnen und wie schnell sogenannte gute Fahrer entzaubert sind, sieht man ja an Vettel. Also Ball flach halten und nur warten bis die Konkurrenz aufgeholt hat. Dann heisst der neue Superstar vielleicht Kartoffelaugust. Die Zeit der richtig guten Fahrer ist lange vorbei, die letzten waren m. M. nach Senna und Bellof, die waren auch mit Gurken konkurrenzfähig. Der Rest gibt einfach nur Gas.

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Attila2009 25.05.2014, 20:27
3.

Mit gleichwertigen Autos ist es in Monaco unmöglich zu überholen, das wußte auch Hamilton.Im Grunde war der Ausgang des Rennens ( wenn man den Irrsinn dort so nennen kann ) gleich nach dem Start geklärt.

Er konnte nur auf Fehler oder noch einen "Verbremser" warten und den Gefallen tat Nico nicht.

Ich warte mal wieder auf richtige Rennstrecken mit mehr Überholpunkten. Da wird sich der schöne Nico-wird -bald -Weltmeister ganz schön lang machen müssen und wieder zurechtgestutzt.

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Attila2009 25.05.2014, 20:33
4.

Zitat von nemensis_01
zwei Popanze zu neuen Rivalen und - noch schlimmer - zu guten Fahreren hochstilisiert, dabei ist es in der F1 schlimmer den je. Es kommt nur und zwar aussschliesslich auf das Auto an. Wie in den letzten Jahren Red Bull dominiert hier einfach nur der Wagen, mehr nicht. Eine Oma mit Krückstock würde hier die Rennen gewinnen und wie schnell sogenannte gute Fahrer entzaubert sind, sieht man ja an Vettel. Also Ball flach halten und nur warten bis die Konkurrenz aufgeholt hat. Dann heisst der neue Superstar vielleicht Kartoffelaugust. Die Zeit der richtig guten Fahrer ist lange vorbei, die letzten waren m. M. nach Senna und Bellof, die waren auch mit Gurken konkurrenzfähig. Der Rest gibt einfach nur Gas.
Das Auto und das Team bringt heute 90 % vom Sieg, die letzten 10 % liefert der Fahrer der aber auch keinen groben Fehler machen darf.
Eine Oma mit Krücke schafft das leider auch nicht. Die Jungs sind ihr Geld schon wert.

Man sieht es übrigens wie die Autos bei der Startaufstellung paarweise stehen. beide Mercedes nebeneinander , dann beide RB und beide Ferrari.
Das ist sicher kein Zufall sondern beweist die Dominanz der Technik.
Haben Sie richtig beschrieben.

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diestimmevonunten 25.05.2014, 20:45
5. nur mit schnellen autos gut ?????

was ist mit Platz 5 Nico 2 fährt mit 3klassigem wagen top. von wegen früher war alles besser. und Hamilton ist schon immer eine heulsuse gewesen. Rosberg ist der intelligentere Fahrer.

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dedoors 25.05.2014, 20:51
6.

Zitat von Attila2009
Das Auto und das Team bringt heute 90 % vom Sieg, die letzten 10 % liefert der Fahrer der aber auch keinen groben Fehler machen darf. Eine Oma mit Krücke schafft das leider auch nicht. Die Jungs sind ihr Geld schon wert. Man sieht es übrigens wie die Autos bei der Startaufstellung paarweise stehen. beide Mercedes nebeneinander , dann beide RB und beide Ferrari. Das ist sicher kein Zufall sondern beweist die Dominanz der Technik. Haben Sie richtig beschrieben.
Die Dollars machen das Rennen, nix anderes.
Und das ist die Tragödie der Formel 1. Es geht nicht mehr um Kampf, Ehrgeiz, Ingenieurskunst, Rivalitäten... es geht ums Geld und den Profit der daraus erzielbar ist.
Statisten in einem Circus. Wenn auch gut bezahlt...

Plastikbusen an der Strecke, Yachten im Hafen, 15.000 $ Suiten für 3$ Schauspieler und xyz, Promis die Promis sein wollen ...

Senna war der letzte, Schumi kann leider nicht mehr und Lauda ist zu alt, Prost

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Aldogard 25.05.2014, 21:01
7. beide haben die große Chance

dieses Jahr den wm titel zu holen, nächstes Jahr kann schon wieder ganz anders aussehen, und der einzige Gegner der Teamkollege, da ist es doch logisch mit allen Mitteln gewinnen zu wollen

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egon_kallinski 25.05.2014, 21:15
8. Sixties

Zitat von dedoors
Die Dollars machen das Rennen, nix anderes. Und das ist die Tragödie der Formel 1. Es geht nicht mehr um Kampf, Ehrgeiz, Ingenieurskunst, Rivalitäten... es geht ums Geld und den Profit der daraus erzielbar ist. Statisten in einem Circus. Wenn auch gut bezahlt... Plastikbusen an der Strecke, Yachten im Hafen, 15.000 $ Suiten für 3$ Schauspieler und xyz, Promis die Promis sein wollen ... Senna war der letzte, Schumi kann leider nicht mehr und Lauda ist zu alt, Prost
Schade, dass Sie die Formel 1 im Monaco der sechziger Jahren nicht erlebt haben. Da kam Onassis mit seinem Paddelboot in den leeren Hafen, wo die Fischer ihre Netze geflickten.

Monaco war schon immer so wie es auch heute ist. Gewachsen ist die Hype nur proportional zum ganzen Rest. Und da kann jegliches Beispiel aus Sport, Musik, Kino usw. herangezogen werden.

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hdudeck 25.05.2014, 21:52
9.

Zitat von nemensis_01
zwei Popanze zu neuen Rivalen und - noch schlimmer - zu guten Fahreren hochstilisiert, dabei ist es in der F1 schlimmer den je. Es kommt nur und zwar aussschliesslich auf das Auto an. Wie in den letzten Jahren Red Bull dominiert hier einfach nur der Wagen, mehr nicht. Eine Oma mit Krückstock würde hier die Rennen gewinnen und wie schnell sogenannte gute Fahrer entzaubert sind, sieht man ja an Vettel. Also Ball flach halten und nur warten bis die Konkurrenz aufgeholt hat. Dann heisst der neue Superstar vielleicht Kartoffelaugust. Die Zeit der richtig guten Fahrer ist lange vorbei, die letzten waren m. M. nach Senna und Bellof, die waren auch mit Gurken konkurrenzfähig. Der Rest gibt einfach nur Gas.
Die koennten jede menge Geld sparen. Vielleicht ist es doch so, das der Fahrer immer noch das Bestimmende im Auto ist. Neben Schalten (zum richtigen Zeitpunkt, und das zig tausend mal waehrend eines Rennens) muss er halt noch so ein paar Dinge wie seine Vorder, Neben und Hintermaenner im Auge halten und kalkulieren, was die so vorhaben. Dazu kommt das Bremsen zum richtigen moment, die Kontrolle der Instrumente (schon einmal gesehen, wieviele es da so gibt) und und und. Gute Kondition gehoert uebrigens auch dazu. mehr Technik bedeutet halt nicht immer weniger tun zu muessen, die Aufgaben veraendern sich halt nur. Ob ein Senna, der zu seiner Zeit einer der Besten war, heute auch dazu gehoeren wuerde will ich mal dahingestellt lassen.

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