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Formel 1: Trotz Ankündigung - Ferrari verzichtet auf Einspruch gegen Vettel-Strafe
Tom Boland / DPA

Es war der Aufreger beim Großen Preis von Kanada: Die Zeitstrafe gegen Sebastian Vettel. Nach dem Rennen hatte Ferrari Protest angekündigt. Der blieb nun aus. Beendet ist die Sache damit trotzdem nicht.

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spon_7302413 14.06.2019, 00:39
1. Vettel ist mit einem Schlenker nach rechts...

... Hamilton vors Auto gefahren, das habe ich als Zuschauer auch genau so wahrgenommen. Die sollen also lieber die Füße still halten und dafür weniger Fehler machen - bei Ferrari. Dann klappt es vermutlich auch wieder mit dem Gewinnen.

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ziehenimbein 14.06.2019, 01:25
2. Was ein Kinderkram!

Dass Vettel nie wieder Weltmeister wird, so lange Hamilton noch fahren kann, dürfte doch langsam allen klar sein. Die Strafe hätte so nicht sein müssen, weil Vettel auf dem Gras weder bremsen noch lenken konnte. Eigentlich hätte er, als fairer Sportsmann, Hamilton vorbei lassen können. Womöglich hätte er es noch geschafft ihn wieder zu überholen! Dann wäre er der Held dieser Saison geworden, so wie es jetzt läuft ist er nur noch eine tragische Gestalt. Wenn das Team so oft falsche Entscheidungen trifft, dann fallen Vettels Fehler halt mehr ins Gewicht. Hamilton ist Vettel mental haushoch überlegen, er ist einfach viel cooler und fährt daher wie ein Uhrwerk. Wenn er will, wird er noch fünfmal Weltmeister.

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ptb29 14.06.2019, 07:33
3. Kein Versehen

und damit zu Recht sanktioniert. Wollte Vettel einen Unfall provozieren?

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uweleg 14.06.2019, 08:27
4. Typisch Ferrari

Große Klappe und nichts dahinter. Klarer Fahrfehler von Vettel und anschließend ein gefährliches Manöver. Da gibt es kaum Ansätze für einen Einspruch.

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volker_66 14.06.2019, 10:03
5. Da hat Ferrari ja nochmal Glück gehabt ...

... dass sie sich mit einem Einspruch nicht noch lächerlicher gemacht haben als Vettel das nach dem Rennen schon besorgt hat. Natürlich ist er HAM vors Auto gefahren und nur so konnte er verhindern, dass er überholt wird. Die kapitale Fahrfehler mit der Fahrt aufs Gras ist ärgerlich, aber letztlich die einzige Ursache für das verlorene Rennen.

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Aleae iactae sunt 14.06.2019, 11:58
6. Wie von vielen selbsternannten Fachleuten bereits berichtet

ist das eine 50%/50% Entscheidung gewesen.
Alle und keiner können Recht haben.
Und Ferrari weiß genau, dass die FIA Schiris unter keinen Umständen ihr Urteil revidieren werden.
Das macht kein Fussballverband, kein Arzt, kein Vorgesetzter freiwillig.
Es geht übrigens nicht darum, ob SV dem LH vors Auto gefahren ist, das ist an sich erlaubt. LH konnte ausweichen. Es geht um gefährliches Verhalten.

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mhuz 14.06.2019, 19:04
7.

Dann ist ja die Weltmeisterschaft gelaufen und man kann jetzt andere Dinge tun, während die Rennen laufen.

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StefanXX 14.06.2019, 19:11
8. Peinlicher Vettel

Zitat von ptb29
und damit zu Recht sanktioniert. Wollte Vettel einen Unfall provozieren?
Naja dass Vettel schon mal die Formel 1 mit Autoscooter verwechselt haben wir ja alle gesehen, als er während der Safety Car Phase letzte oder vorletzte Saison Hamilton absichtlich ins Auto gefahren ist. Was übrigens so gtu wie gar nicht geahndet wurde, jemanden absichtlich ins Auto fahren muss eine viel höhere Strafe geben. Was aber richtig peinlich ist, sind dann solche Nummern wie nach dem Rennen die Platzierungsschilder zu vertauschen. Sowas ist unsportlich und eines Ex-Weltmeisters echt nicht wert. Das fand ja sogar der sowas von parteiische RTL-Moderator Heike Wassermann nicht in Ordnung und DAS will echt was heißen. Da kann man sich nur fremdschämen für Vettel.

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StefanXX 14.06.2019, 19:20
9. 50:50?

Zitat von Aleae iactae sunt
ist das eine 50%/50% Entscheidung gewesen. Alle und keiner können Recht haben. Und Ferrari weiß genau, dass die FIA Schiris unter keinen Umständen ihr Urteil revidieren werden. Das macht kein Fussballverband, kein Arzt, kein Vorgesetzter freiwillig. Es geht übrigens nicht darum, ob SV dem LH vors Auto gefahren ist, das ist an sich erlaubt. LH konnte ausweichen. Es geht um gefährliches Verhalten.
In Ihrem Traum sind vielleicht viele der Meinung es sei eine 50:50 Entscheidung gewesen. Fakt ist, dass die allermeisten Fachleute und die überwältigende Mehrheit der Leute selbst hier in Deutschland der Meinung sind es war Vettels Schuld. Und Toto Wolf hat nach dem Rennen die Regeln doch erklärt, da kann es keine zwei Meinungen geben wer Schuld ist. Und selbst wenn es 50:50 gewesen wäre, dann ist das Verhalten von Vettel danach (Platzierungsschilder vertauschen und so ..) immer noch peinlich und lächerlich, er kann froh sein dass er deswegen nicht noch eine Strafe bekommen hat. So ein Verhalten wäre für mich allenfalls akzeptabel bei einer glasklaren Fehlentscheidung.

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