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Formel 1 in Ungarn: Friede, Freude, alle froh - bis auf einen
Lars Baron/Getty Images

Lewis Hamilton gewinnt ein Formel-1-Rennen: so weit, so gewöhnlich. In Ungarn sah es aber lange Zeit nicht nach einem Mercedes-Erfolg aus. Deshalb kann auch die Konkurrenz von Red Bull und Ferrari zufrieden sein.

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zack34 04.08.2019, 19:55
1. Ferrari-Team macht wiederholt schwere Fehler

... beim Pit stop, als würden sie Reifenwechsel nie geübt haben. Im Durchschnitt pro Stop (!) mindestens 2sec. (!) länger drin, als die Konkurrenz.

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mwroer 04.08.2019, 20:14
2.

Zitat von zack34
... beim Pit stop, als würden sie Reifenwechsel nie geübt haben. Im Durchschnitt pro Stop (!) mindestens 2sec. (!) länger drin, als die Konkurrenz.
Max VerstappenRed Bull21.164 in Runde 67
Charles LeclercFerrari21.575 in Runde 27

Wo genau sehen Sie da mindestens (!) 2 Sekunden Unterschied?

Vettel hat länger gedauert - und das war einer von zwei Stopps ... also nix "prop Stop". So als Tipp: Reduzieren Sie die Anzahl Ihrer Ausrufezeichen und schauen Sie sich die Rennen der Saison mal genau an. Vor allem die reinen Zeiten des Stop/Go und Einfahrt Boxengass/Ausfahrt Boxengasse sind erhellend wenn man an den Crews rummault.

https://www.racefans.net/2019/08/04/2019-hungarian-grand-prix-interactive-data-lap-charts-times-and-tyres/

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Sepp Fatal 04.08.2019, 20:26
3.

Ein nettes Rennen, aber ohne Rangordnung im Team wäre M.K. Vettel wieder hinter seinem Teamgefährten gewesen.

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Erika.Mustermann@spon.de 04.08.2019, 22:13
4.

Zitat von Sepp Fatal
Ein nettes Rennen, aber ohne Rangordnung im Team wäre M.K. Vettel wieder hinter seinem Teamgefährten gewesen.
Auf C4 hat S. Vettel mit deutlichen Worten erklärt wo das Problem war: Die Ferrari waren zwar schnell genug, aber in den Kurven schwer zu fahren; daher hofft er auf Belgien und Italien. Denn dort gibt es nicht so viele Kurven.

P.S.: Werbefreie F1-Übertragung ohne tripple-pay sollten Sie erklären.
RTL-Zuschauer kennen nur die Waldorf und Statler - "Expertise". Sind also auf dem Stand der 80er.

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djegosch 04.08.2019, 23:10
5. Bottas bis. Leclerc

Auch wenn sich in der ersten Runde Hamilton und Bottas berührt haben, so ging die rechte Hälfte des Frontflügel an Bottas‘ Silberpfeil erst kurz danach durch die Berührung mit Leclercs linkem Hinterrad zu Bruch. Dies war sehr gut gut auf den Fernsehbildern in der Zeitlupe zu erkennen.

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pharisaer 05.08.2019, 02:47
6.

Würden Ferrari als Team und Vettel als Fahrer weniger Fehler machen, dann wäre die letzte Saison spannender gewesen. Vettel, wäre punktgleich mit Hamilton....Gewesen.

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haraldbuderath 05.08.2019, 04:04
7. Ferrari bleibt cool

Mit jedem Rennen wird es auch für die Experten deutlicher, Ferrari ist ohne Chance unterwegs aber bleibt cool, Red Bull kann Ferrari ohne Anstrengungen schlagen, Mercedes spielt weiter mit Konkurrenz, Experten/Medien demontieren Ferrari und Vettel mit lächerlichen Kommentare, Vettel ist Familienvater und fährt einen coolen Ferrari ohne Risiko,

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haraldbuderath 05.08.2019, 04:15
8. Vettel besser als sein Auto

Gib Vettel einen Mercedes und niemand wird mehr nach Hamilton fragen, Mercedes sollte Deutschen Fahrern eine Chance geben will Es noch Auto,s verkaufen in Deutschland, Vettel ist schneller als sein Auto es zu lässt und Verstappen kocht auch nur mit Wasser, Fazit ... Rosberg konnte Hamilton besiegen mit gleichem Material und hat gezeigt das Talent keine Rolle spielt,

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topsykrett 05.08.2019, 06:26
9. Bottas u. Leclerc

Bottas zerstörte seinen Frontflügel im Duell mit Leclerc, nicht mit Hamilton. Das war einige Kurven nach dem Duell mit Hamilton.

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