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Formel 1: Warum Vettel zu Ferrari geht
Getty Images

Der spektakulärste Wechsel in der Formel 1 seit Jahren ist perfekt: Sebastian Vettel fährt ab 2015 für Ferrari. Warum verlässt er Red Bull? Und kann Vettel mit der Scuderia um den Titel mitfahren? Die wichtigsten Fakten im Überblick.

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Institutsmitarbeiter 20.11.2014, 16:37
10. Warum Ferrari?

Was ist so reizvoll an einem Traditionsrennstall? Zählen dort gewonnene Titel mehr? Bei Red Bull lief es doch blendend in den letzten Jahren und jetzt verlässt er das Topteam Redbull und geht zu Ferrari, die momentan nicht einmal konkurrenzfähig sind? Kann mir das einer erklären?

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uzsjgb 20.11.2014, 16:38
11.

Zitat von patrick6
'Was es für Schumacher damals möglicherweise einfacher machte: Er brachte in Ross Brawn und Rory Byrne zwei Top-Techniker mit' Das war es eben. Allein hätte Schumacher das sicher nicht so hinbekommen. Ich denke mal, das wird ein ganz hartes Brot für Vettel, zumal Ferrari entwicklungstechnisch die Hände aktuell deutlich mehr gebunden sind als damals.
Die Situation jetzt ist doch sehr ähnlich. Ferrari hat den derzeit wohl besten Designer geholt, James Allison. Das 2015er-Auto wird das erste, welches komplett aus seiner Feder stammt. Mich würde es sehr wundern, wenn wir da keinen deutlichen Fortschritt sehen werden.

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kugelsicher 20.11.2014, 16:44
12.

Zitat von schüttelkugel
... denn dann wisen wir ja jetzt, warum Vettel die ganze Zeit hinter seinem Teamkollegen hergefahren ist. Er WOLLTE gar nicht aufs Treppchen, um mit seiner Ausstiegsklausel sicher zu Ferrari wechseln zu können.
und genau das finde ich doch für einen WM ziemlich unwürdig.Dann soll man erst gar nicht solche Verträge aushandeln bzw. unterschreiben.Die "Lichtgestalt" Vettel bekommt aber gehörig Risse.

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uzsjgb 20.11.2014, 17:13
13.

Zitat von Institutsmitarbeiter
Was ist so reizvoll an einem Traditionsrennstall? Zählen dort gewonnene Titel mehr? Bei Red Bull lief es doch blendend in den letzten Jahren und jetzt verlässt er das Topteam Redbull und geht zu Ferrari, die momentan nicht einmal konkurrenzfähig sind? Kann mir das einer erklären?
Wozu bei Red Bull bleiben? Da ist doch nach 4 WM-Titeln die Luft raus, das hat man dieses Jahr doch deutlich gemerkt. Außerdem sind Newey und Prodromou weg von Red Bull, da bleibt abzuwarten, wo das Team nächstes Jahr steht.

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Champagnerschorle 20.11.2014, 17:31
14. schön

Ich freue mich auf Herrn Vettel in rot. Mutige Entscheidung, ich hoffe, sie wird belohnt.

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karldhammer 20.11.2014, 17:56
15. Formel 1?

Die wahre Köngisklasse des Motorsports ist Moto-GP.

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baerry 20.11.2014, 18:16
16. Formel E

Ein Artikel zur Absage des Formel E Rennens letztes Wochenende hätte mich wesentlich mehr interessiert als diese x-te Zusammenfassung

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MM42 20.11.2014, 18:20
17. So ist es....

Zitat von karldhammer
Die wahre Köngisklasse des Motorsports ist Moto-GP.
... dem ist nichts hinzuzufügen. Und allen Formel-1-Guckern: Einmal nächstes Jahr MotoGP schauen, alle Klassen. Und dann verstehen, Formel 1 war gestern. Am besten vorher mal selber fahren oder mitfahren.

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Monsterwelle 20.11.2014, 19:50
18. Paßt!

Der Asympath wechselt zu Ferrari? Paßt! Vielleicht kriegt er ja jetzt wieder mal man ein Auto, mit der gewinnen darf; aber nicht zu schnell. Ansonsten, wen interessiert´s ?

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der_ba_be 20.11.2014, 20:12
19. @Institutsmitarbeiter

Seit Vettels Sieg in Monza 2013, war mir persönlich klar, das es nicht mehr lange dauern wird, bis SV in Rot fährt. Zu deutlich war sein sehnsuchtsvoller Blick auf den Zweitplatzierten Alonso, der von den Tifosi frenetisch gefeiert wurde. Vettels Blick in diesem Moment (erst auf Alonso dann auf die jubelnden Fans mit dem riesigen Cavallino Rampante ((Das springende Pferd -> Ferrari Logo)) dann zurück zu Alonso) war für mich zu deutlich. Es schien als beneide er Alonso um die Liebe der Ferraristi welche ihm trotz einer schwachen Saison entgegenschlug. Bleibt ihm nur das Beste zu wünschen, das er es schafft, zusammen mit guten Technikern, Ingenieuren und Entwicklern ein konkurrenzfähiges Paket zusammenzustellen und spätestens 2016 wieder um den Titel zu fahren.

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