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Formel E in Berlin: Mit 230 über die Karl-Marx-Allee
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"Die Fans müssen nicht zu uns, wir kommen zu den Leuten": Die Formel E startet diesen Samstag mitten in Berlin - zum Ärger vieler Anwohner. Promoter Alejandro Agag erklärt, was das Ganze soll.

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pb-sonntag 20.05.2016, 17:53
1. So ein Schwachsinn, ...

... eine Rennstrecke durch die Stadt zu führen.
Vor vielen Jahren hatte Berlin eine ausgebaute Rennstrecke (AVUS), die aber von dem damals Grün regierten Senat geschlossen wurde.
Noch unssinniger die Behauptung, es ginge hier um den Umweltschutz.
Tausende Autofahrer müssen jetzt kilometerweite Umwege fahren - denkt da auch mal einer an die CO² Bilanz?

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herm16 20.05.2016, 18:02
2. na

wie immer halt. 165 Städte haben Interesse, wir bedenken.

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eule_neu 20.05.2016, 18:17
3. Autorennen inmitten der Städte?

Schwachsinn hoch drei! Warum kann man nicht in Berlin die Avus wiederbeleben? Es hätten genügend Leute Platz zum Zuschauen und die Kehren wären mit weniger Geld zu bewerkstelligen gewesen. Die Sperrvorbereitungen wären minimal gewesen. Und für einen Tag die Avus zu sperren hätte kaum Jemanden gestört.
Und was die Auseinandersetzung um die 400.000 EUR betrifft: Die wird der Veranstalter wohl an die Bezirke Mitte und Friedrichshain zahlen müssen, daran beißt die Maus keinen Faden ab.
Wenn andere Städte auf der Welt meinen, sie bräuchten unbedingt solche Rennen, dann sollen sie den Ärger mit ihren Bürgern eingehen.
Autorennen sind in heutiger Zeit ein Unsinn, den Niemand benötigt. Zudem fühlen sich vielleicht einige Jugendliche Autobesitzer zum Nachahmen angeregt.
Nur einige Leute meinen, sich an solchen Rennen reich zu stoßen.
Dieses E-Rennen sollte eine Ausnahme in Berlin bleiben, ansonsten sollen diese Veranstalter dahin gehen, wo der Pfeffer wächst ...

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Stäffelesrutscher 20.05.2016, 18:24
4.

Wenn der Senat der Meinung ist, dass die Allee tagelang nicht für den normalen Autoverkehr gebraucht wird, dann spricht ja nichts dagegen, pro Richtung eine Fahrspur dauerhaft für Radfahrer zu reservieren.

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guilty 20.05.2016, 18:34
5.

meckern gehört für den berliner dazu , wenn er loben will sagt er :da gibts nichts zu meckern.
insgeheim ist er deswegen aber sauer .

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jörg_hoppe 20.05.2016, 18:52
6. Berlinwahnsinn

mit dem Tempelhofer Flughafen hätte man ein gradezu idealen Spielplatz.Mit Sicherheit für Fahrer und Puplikum und ohne große Belastung des öffentlichen Verkehrs.Aber nein,es muß ein zentraler Verkehrsknotenpunkt der Stadt lahm gelegt werden.Berliner Politiker.....da fällt einem nix mehr zu ein.

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j.huntenberg 20.05.2016, 18:54
7. Wie üblich.

Die Standard-Dagegen Reaktion. Man hält sich für Welt-offen und reagiert kleingeistig wie im letzten Dorf. Naja, andere werden sich im Zweifel freuen.

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P.Delalande 20.05.2016, 18:56
8.

Zitat von pb-sonntag
Vor vielen Jahren hatte Berlin eine ausgebaute Rennstrecke (AVUS), die aber von dem damals Grün regierten Senat geschlossen wurde.
Ich wusste noch gar nicht dass Eberhard Diepgen ein "Grüner" war.
Übrigens ist die Avus nach wie vor vorhanden, es werden nur keine Rennen mehr darauf gefahren.
Die Avus ist eine der wichtigsten Verbindungsstrecken zum Stadtring und in die Stadt selbst, die Avus für Rennen zu sperren wäre also noch problematischer, als die Karl-Marx-Alle.

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cih 20.05.2016, 18:57
9. naja

warum auch nicht. Es gibt zwar die AVUS aber warum bereits vorbereitete Strecken zu nutzen, nein man muss ja unbedingt eine überfüllte Innenstadt in den Ausnahmezustand versetzen. Verstehe das wer will

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