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Fußball-Bundesliga: Ärger um Bayern-Niederlage gegen Freiburg
DPA

Hat sich der FC Bayern gegen Freiburg nicht richtig angestrengt? Diesen Vorwurf erheben Wolfsburg-Manager Allofs und Hannovers Sportdirektor Dufner. Doch ganz so einfach ist es nicht.

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nextsl 18.05.2015, 19:17
300.

Zitat von briancornway
Es war ihm ja auch peinlich, haben Sie das Interview nicht gesehen ? Da hat er zugegeben, dass er lieber um den nicht gegebenen Handelfmeter drumrum reden würde, das war doch ehrlich und sympathisch.
Ob es ihm peinlich war oder nicht ist ziemlich egal. Es geht um diesen Hirnriss, anderen Wettbewerbsverzerrung vorzuwerfen, nur weil man selbst nichts auf die Reihe kriegt, vom Schiri übermaßen profitiert und dann noch von Wolfsburg einen Punkt geschenkt bekommt. Es ist diese Doppelmoral, die diesen Herrn disqualifiziert. Sie dürfen dies gerne anders sehen, an meiner Meinung ändert sich dabei nichts.

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nextsl 18.05.2015, 19:27
301.

Zitat von gegenpressing
Bleiben Sie doch einfach mal fair und halten sich an das, was ich WIRKLICH geschrieben habe. Wenn Sie was finden, wo ich schreibe, dass die Bayern gegen Freiburg demotiviert waren, können sie mir das ja zeigen. Übrigens haben eher Bayernfans hier geschrieben, dass die Mannschaft in der Bundesliga zur Zeit nicht so 100% motiviert ist. Bitte an die wenden.
Sie stänkern schon den ganzen Tag hier rum und nehmen das Wort "fair" in den Mund - ein echter Brüller und wenn Ihnen nichts mehr anderes einfällt, verfallen Sie in kindische Häme. Natürlich haben Sie davon geschrieben "Pep hat nicht den Eindruck vermittelt, als wolle er seine Spieler noch motivieren." Diese Aussage bzieht sich doch auch auf das Freiburg-Spiel oder klammern Sie das jetzt bewusst aus, obwohl es hier um die Bayern-Niederlage in Freiburg geht?

Aber egal - bashen Sie hier ruhig weiter, es disqualifiziert sich jeder selbst so gut er kann und Sie können es besonders gut.

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nextsl 18.05.2015, 19:50
302.

Zitat von gegenpressing
Wenn es Ihnen den Seelenfrieden gibt, dann werde ich auch nie mehr die Wahrheit schreiben, sondern immer nur, dass es auf der Welt keine bessere Fussballmannschaft als den FC Bayern München gibt. Versprochen.
Dass Sie ziemlich von sich eingenommen sind, merkt man Ihren Beiträgen überdeutlich an. Dass Sie aber die "Wahrheit" für sich gepachtet haben, grenzt an maßlose Selbstüberschätzung und pathologische Arroganz.

Herrlich, wenn sich selbstverliebte Besserwisser als solche selbst demaskieren.

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puzy 18.05.2015, 19:52
303. klar

hätten die unteren Mannschaften ihre Hausaufgaben früher machen müssen.

Aber in einer Saison, in der am 30. Spieltag noch 8 Mannschaften absteigen können, ist es einfach traurig, diejenigen gerettet zu sehen, die das Glück hatten, am Schluss gegen die Bayern zu spielen.

Wenn das keine Verzerrung ist, was dann?

Wie Duffner schon anmerkte, jeder wird nächste Saisonauch am Schluss gegen die Bayern spielen wollen.
(und es geht hier nicht nur um den Abstieg)

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der_rookie 18.05.2015, 19:54
304. Hm

Was ich bei dem Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung noch nicht verstanden habe: Wieso sollten die Bayern denn gerade pro Freiburg den Wettbewerb verzerren? Für die Sponsoren der Bayern lässt sich vermutlich ein Spiel gegen Stuttgart oder Hamburg besser vermarkten als ein Spiel gegen Freiburg.

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mr_stagger_lee 18.05.2015, 20:21
305. Nun aber mal total im Ernst:

Das war Wettbewerbsverzerrung!!! Typisch Bayern: ein glasklarer Elfer wurde gegen den FCB wieder mal nicht gegeben! Und Augsburg wurden 2 Elfer gegen Hannover nicht gegeben! Ausserdem verschenkte Wolfsburg neulich nach 2:0 Führung den Sieg gegen Hannover - auffällig. Und Schalke gegen Paderborn - total auffällig. Tippe auch dass Bayern absichtlich den Lewandowski mit Kieferbruch spielen liess nur um das Team zu schwächen...

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bluemi 18.05.2015, 20:32
306. Oberheuchler Allofs

2004: Werder Bremen verliert nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft die letzten beiden Spiele zu Hause gegen Leverkusen und in Rostock. Durch das geschenkte 2:6 gegen Leverkusen wird Stuttgart um die Champions-League-Qualifikation gebracht. Wer ist damals in der Führungsetage von Werder Bremen? Klaus Allofs... Kann sich jemand daran erinnern, dass er damals etwas von Wettbewerbsverzerrung gesagt hat? Ich nicht...

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Oihme 18.05.2015, 21:05
307.

Zitat von nextsl
Dass Sie ziemlich von sich eingenommen sind, merkt man Ihren Beiträgen überdeutlich an. Dass Sie aber die "Wahrheit" für sich gepachtet haben, grenzt an maßlose Selbstüberschätzung und pathologische Arroganz. Herrlich, wenn sich selbstverliebte Besserwisser als solche selbst demaskieren.
Und Sie demaskieren sich durch Ihre Wortwahl als jemand, der sich in einem Forum nicht zu benehmen weiß?
Überraschen Sie uns alle und bleiben einmal sachlich, ist überhaupt nicht schwer:

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juergen333 18.05.2015, 21:24
308. Das große Heulen

Über die eigene Unfähigkeit (Hannover, Hamburg) rumzuheulen, anstatt zu kämpfen, ist nur noch peinlich. Aber was hat das mit Bayern zu tun? Jeder ist seines eigenen Glückes Schmid.

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Ihr5spieltjetzt4gegen2 18.05.2015, 21:25
309.

Zitat von dolemite
Klaus Allofs sollte mit seinen Aussagen vorsichtig sein. In der Saison 2003/2004 als er Manager bei Werder Bremen war, und Werder bereits Meister war, hat man sich am 33sten Spieltag von Bayer Leverkusen zu hause 2:6 besiegen lassen. Da ging es zwischen Leverkusen und dem VfB um die Champ. League Plätze. Komisch das ausgerechnet Allofs jetzt den Mund aufmacht.
Im Prinzip richtig. Allerdings spielte parallel der VfB gegen die Bayern. Die einen Spieltag vorher zuhause gegen Werder die letzte Chance auf die Meisterschaft verspielt hatten. Lesen Sie einmal die Spielanalysen nach; Bayern spielte sehr lustlos und verlor folgerichtig. Insofern hat sich Werders unsportliches Verhalten nicht wettbewerbsverzerrend ausgewirkt, weil die Bayern auch keinen Einsatz zeigten. Was die Sache nicht besser macht; weder bzgl. Werder noch hinsichtlich der Bayern. Am letzten Spieltag traten dann B04 und der VfB gegeneinander an und so konnte der 3 Platz ohne Wettbewerbsverzerrung ausgespielt werden.

Klaus Allofs sollte mMn nicht vorsichtig sein mit seinen Äußerungen, sondern am besten schweigen.

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