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Fußball-Bundesliga: Pizarro rettet Bremen in der Nachspielzeit
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In einer taktisch geprägten Partie gab es nur wenige Torszenen. Nach dem Führungstreffer eines ehemaligen Bremers fiel der Ausgleich erst in der fünften Minute der Nachspielzeit.

fenasi_kerim 16.02.2019, 20:57
1. Fazit:

eine Führung mit nur einem Tor bedeutet gar nichts, solange beim Gegner Claudio auf dem Platz steht... nur der SVW

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spon1899 16.02.2019, 21:19
2.

Ich würde sagen, dass Claudio so lange mitspielt wie er das will. Es bleibt dabei: Für 20-30 Minuten ist er immer noch eine Waffe. Glücklicher, aber wichtiger Punkt.

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Zett 17.02.2019, 00:46
3. Irgendwie richtig so....

Zitat von spon1899
Ich würde sagen, dass Claudio so lange mitspielt wie er das will. Es bleibt dabei: Für 20-30 Minuten ist er immer noch eine Waffe. Glücklicher, aber wichtiger Punkt.
Bin zwar Hertha Getreuer, muss aber zugeben, das neben der Pech Pfosten- und Lattentreffer "meine" Hertha es auch selbst verdaddelt hat.
Außer der Tatsache das die Berliner vor allem in der ersten Halbzeit dazwischen gesäbelt haben wie der leibhaftige "Gottseibeiuns", war die Mannschaft in der zweiten Hälfte viel zu passiv und hat sich auf ihre Defensivstärke und Bremer Ideenlosigkeit verlassen.
Kaum oder gar keine Entlastung nach vorne, dann das alberne Zeitschinden, Ball klauen mit Rudeltheater, was Werder viel Nachspielzeit und dem Ü40 Killer die eine Gelegenheit verschaffte.
Also, Summa Summarium, wohl leider gerecht.

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PeterPan95 17.02.2019, 07:45
4. Schiri Leistung mangelhaft

Stark hätte auch glatt rot sehen können, das Foul an Klaassen war eine Notbremse. Warum der VAR stumm bleibt - wer weiß? Dazu der nicht-gegebene Eckball für Rashica und das Foul an Kruse. Der Schiri hat die Anfangsphase komplett verbockt und damit das Spiel zerstört. Berlin durfte treten, Bremen wusste nicht zu reagieren. Zum Glück wurde dieser Anti-Fußball der Hertha mit 8er-Kette am Ende noch bestraft.

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