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Fußball-Bundesliga: Schalke punktet zu zehnt, Stuttgart verliert bei Hitzlsperger-Deb
FRIEDEMANN VOGEL/EPA-EFE/REX

Handelfmeter - ja oder nein? Das war in der Bundesliga mal wieder das Thema des Tages. Auf Schalke wurden zwei vermeintliche Strafstöße nicht gegeben. Dafür gab es zwei Platzverweise.

kepplerd 16.02.2019, 17:36
1. Bitte absteigen Hannover!

selten eine derart unterirdische Leistung eines Bundesligisten gesehen. Absolut wehr- und hilflos. Wenn Hoffenheim nicht gefühlt 20 100% Chancen liegen gelassen hätte, wäre das Spiel zweistellig verloren gegangen.

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smajl11 16.02.2019, 19:04
2. Arme Freiburger

Immer wieder wird gegen Freiburg gepfiffen. In Stuttgart beim 1zu 0 für Freiburf hätten Sie Elfemeter bekommen müssen und Pavard die Rote karte, dann hätten Sie 2 Punkte mehr. Heute Penalty annuliert - wieder zwei Punkte verloren. Usw. Vor ein paar Jahren auch solche krasse Fehlentscheidungen und am Ende musste Freiburg in die zweite Liga. TRAURIG.
Hummels darf sich so breit machen wie er will, es wird für die Bayern gepfiffwn und genetell gegen Freiburg. Schade. Ist DFB neutrall?

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didohaun 16.02.2019, 19:06
3. VfB muss gegen andere Punkte holen

obwohl gegen die spielerisch besseren Leipziger heute ein Punkt möglich war. Trotz verbesserter Einstellung war man wieder mal deutlich weniger unterwegs als der Gegner. Das man über die gesamte Saison weg zu den laufschwächsten BL Teams gehört, das sollte doch zu Denken geben. Da hat man in der kurzen Winterpause wohl nichts verbessert, was dem Trainerteam anzulasten ist.

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twominus 16.02.2019, 20:12
4. .....nicht zu vergessen....

.....das aberkannte 4 zu 3 von Freiburg gegen Wolfsburg......

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derhey 16.02.2019, 20:56
5. Verlieren

ist an und für sich keine Schande - es kommt darauf an, auf welche Art man verliert (VfB). Laufen, Kämpfen ist bei VfB nicht gerade die Stärke der Mannschaft.

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skeptikerjörg 16.02.2019, 20:59
6.

Zitat von Pollowitzer
...in die Dusche dürfen ;-) - den Mann zu einem Verantwortungsträger zu machen halte ich für einen großen Fehler - er bringt nichts mit was ihn dafür geeignet macht, war er doch nur ein durchschnittlicher Feldspieler ohne weitere Fähigkeiten - Stuttgart reißt sich so richtig selber rein.
Ihre homophoben Anspielungen dürfen Sie sich gerne sparen - wir leben in 2019 und nicht 1938! Davon ab hat der "durchschnittliche Feldspieler ohne weitere Fähigkeiten" 52 A-Länderspiele, 125 BL-Spiele für den VfB Stuttgart, 118 PL-Spiele für Aston Villa, West Ham United und FC Everton und war 2007 mit Stuttgart deutscher Meister. Ganz schön "durchschnittlich".

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bcpt8 16.02.2019, 22:30
7.

Zitat von didohaun
VfB muss gegen andere Punkte holen - obwohl gegen die spielerisch besseren Leipziger heute ein Punkt möglich war. Trotz verbesserter Einstellung war man wieder mal deutlich weniger unterwegs als der Gegner. Das man über die gesamte Saison weg zu den laufschwächsten BL Teams gehört, das sollte doch zu Denken geben. Da hat man in der kurzen Winterpause wohl nichts verbessert, was dem Trainerteam anzulasten ist.
Fragt sich nur, gegen wen die Punkte geholt werden sollen: in der Hinrunde konnten zwar gegen Hertha und Bremen relative Überraschungssiege eingefahren werden, weitere Dreier gab's aber nur gegen Nürnberg und Augsburg. In der Rückrunde sprang bislang ein einiger Punkt gegen keineswegs übermächtige Gegner wie Mainz, Freiburg und Düsseldorf raus.

Schien mir aber auch so, dass heute gegen Leipzig mehr drin war. Verständliche, dass Weinzierl spätestens nach der deprimierenden Niederlage gegen Düsseldorf erst mal die Defensive weiter zu stabilisieren wollte mit der Umstellung auf Dreier-/Fünferkette. Wirkte, bis auf die Desorientheit der Hintermannschaft beim 0:1, eine Stunde lang auch recht kompakt und ermöglichte eher durch individuelle Patzer den Leipzigern gefahrbringende Szenen (Pavard z. B., spielt vorm eigenen 16er Forsberg den Ball in die Füße, klärt aber auch prima in letzter Sekunde gegen den durchstartenden, zu zögerlichen Werner kurz nach Seitenwechsel).

Offensiv blieb jeweils kurz vor Pausenpfiff allenfalls eine sehenswerte Ballstaffette über Gomez sowie Kabaks reflexartig von Sabitzer geklärter Freistoßkopfball in Erinnerung. Am ehesten Zug nach vorne brachte vor allem im zweiten Durchgang noch Esswein über linksaußen. Es fehlt aber der letzte Punch beim ohnehin überschaubaren Herausarbeiten von Torchancen. Und die macht dann u. a. selbst ein Routinier wie Gomez zunichte bei seinem aberkannten Tor, weil er nur den Flankegeber fixiert und seine eigene, klare Abseitsposition dabei übersieht.

Nicht verkehrt liegen er und Zieler ´aber wohl damit, dass der heutige Auftritt trotz der Niederlage eine immerhin Hoffnung gebende Verbesserung zu den letzten Spielen darstellt.

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Alias iacta sunt 17.02.2019, 19:54
8. Dass der VFB in jetziger Verfassung gegen RB Leibzig

als Top 10 Mannschaft keine ernsthafte Chance hatte ist jedem klar.
Zeitweise hat der VFB sogar ordentlich gespielt und ein Tor erzielt + einige Torchancen.
Und einige Male waren dumme Fehler , Bsp: wieso kriegen 3 Stuttgarter vor dem Tor die Flanke nicht einfach weggeklopft und der einzelne Gegner schiebt den Ball ins Tor?
Und der Freisstoss, der zum Tor gegen VFB führte, war sehr zweifelhaft. War da eigentliche eine Bildschirmanalyse?

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bcpt8 17.02.2019, 22:37
9.

Zitat von Alias iacta sunt
[...] Und der Freisstoss, der zum Tor gegen VFB führte, war sehr zweifelhaft. War da eigentliche eine Bildschirmanalyse?
Nein, da Freistöße nicht in die vier Entscheidungskategorien fallen, die laut IFAB auf Strittigkeit wegen Wahrnehmungsfehler der Feldschiedsrichter per Viedeoanalyse vom VAR zu untersuchen sind.

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