Forum: Sport
Fußball-WM 2022: Blatter bezichtigt Wulff der Einflussnahme für Katar
AP/dpa

Joseph Blatter mal wieder: Der Fifa-Präsident beschuldigt Deutschland erneut, bei der WM-Vergabe nach Katar Einfluss genommen zu haben. Und er kündigte an, wieder reisen zu wollen - aber nur nach Russland.

Seite 1 von 7
Freidenker10 05.07.2015, 12:11
1.

Man sollte endlich aufhören Beckenbauer hochzujubeln! Beckenbauer ist ein Geschäftsmann und verfolgt auschließlich seine Interessen, auch was Katar betrifft. Oder warum sollte er geschäftlich sonst von Russland und Katar profitieren! Ich hoffe, dass auch er endlich ins Fadenkreuz des FBI kommt und seine ganze Ruchlosigkeit ans Tageslicht kommt!!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
alice-b 05.07.2015, 12:12
2. Wieso...

soll dies so abwegig sein? Gibt es in der EU keine Korruption? Ach ne, das sind Interessenvertretungen.

Beckenbauer wird sich hüten zusagen für wen er gestimmt hat. Sollte es für Katar gewesen sein, dann ist er auch nur noch in Deutschland sicher. Bei einem Auslandsaufenthalt würde er von den Amis festgesetzt und an sie ausgeliefert. Der Rest seines Lebens würde er dort im Gefängnis verbringen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Alfred Ahrens 05.07.2015, 12:12
3. Total kaputt, Probleme verdrängen, fortgeschrittene Bewusstseinstörungen

Der Sepp rafft es nicht mehr. Das viele Geld hat ihn kaputt gemacht. Ab nach Nion, das gibt es eine tolle Klinik für solche Fälle, Linderung nach vielen Jahre möglich, eher unwahrscheinlich. Das ganze FIFA-System muss weg und von vorn anfangen. Sepp Herberger als Ehrenpräsident, Uli Hoeness als Schatzmeister und Franz Beckenbauer als Präsident. So wird es was, die Spezis aus Bayern werden zeigen, wie es geht! Freili !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
PowlPoods 05.07.2015, 12:17
4. So

unwahrscheinlich ist die Behauptung von Blatter gar nicht. Wulff war genau der richtige Strohmann, um solche Einflussnahme weiterzutragen. Und das Deutschland massive wirtschaftliche Interessen hat, in Katar mit dem Regime Geschäfte zu machen, ist ja wohl kaum von der Hand zu weisen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
josian 05.07.2015, 12:18
5. Die Ohnmacht des Alters

Hat der liebe Herr Blatter noch nicht begriffen, ein tiefer Sturz steht ihm bevor ! Vormals der Chef der FIFA Mafia
wird bald in einem Seniorenheim enden !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
andros0813 05.07.2015, 12:25
6.

jau, scheintote dürfen wiedergewählt werden? solange es fußball um jeden preis gibt, funktioniert das system nur korrupt..aber die fan könnten es regulieren , wenn sie denn wirklich wollten...nur noch lokalsport mit geld sponsern, alles andere für 1 jahr auf eis legen..dann versiegt die quelle des mammon..wenn man sich die akte uli h. anschaut, verspricht die zukunft aber nix gutes..wenn zig millionen einfach so verschwinden dürfen und die folgen ein paar wochen urlaub im nobelknast sind, diese kriminelle energie anschliessend auch noch gefeiert wird (zurück in den vorstand bay.m.-vorstand), dann sind wir bereits an vorderster stelle der bananenrepubliken...glückwunsch

Beitrag melden Antworten / Zitieren
susuki 05.07.2015, 12:25
7.

Die vielen Wahldelegierten aus Entwicklungsländer welche auf Blstters Geheis gewählt haben was und wen auch immer Blatter haben wollte haben die für diese Wahlakte vereinnahmten Gelder am amerikanischen Fiskus vorbei verprasst.

Das verdessen die Amus nie. Wetten das Blatter in einem Amerikanischen Knast einsitzen wird?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
niklot1147 05.07.2015, 12:27
8. Wem soll man nun glauben?

Blatter sagt, Wulff und Sarkozy hätten Einfluss genommen, diese dementieren. Ich tendiere dazu, Blatter zu glauben, weil er propagandistisch durch unsere Qualitätsmedien so schlecht gemacht wurde, das man vermutet, seine Glaubwürdigkeit wurde gezielt angegriffen. Mit dem Ziel, die Einflussnahme aus D und F zu vertuschen. So wird ein Schuh draus.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lies.das 05.07.2015, 12:30
9. Kanzler Schröder war's, Wulf war machtlos.

Ex-Kanzler Gerhard Schröder hat doch selbst kürzlich im SZ-Interview ausführlich geschildert, wie er sich persönlich beim Emir von Katar für eine WM-Stimme pro Deutschland eigesetzt hat - und dass dafür Deutschland versprach, sich später für Katar einzusetzen. Das ist übrigens legal.

Doch Wulfs vergleichsweise machtlose präsidiale "Unterstützung" hier so hervorzuheben und den viel stärkeren Einfluss von Kanzler Schröder und seines Außenministers zugleich im SPON-Artikel zu verschweigen - das ist selektiv.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 7