Forum: Sport
Gewalt gegen Unparteiische: Schiri, du Arschloch!
kicker.tv

Es ist die hässliche Seite des Fußballs: Fast an jedem Wochenende werden Amateurschiedsrichter bespuckt, geschlagen und getreten. Der DFB redet das Problem klein, doch das Ausmaß der Gewalt ist erschütternd.

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jkbremen 28.08.2016, 07:32
1. Da hilft nur

Da hilft nur Aufhören.
Einfach nicht mehr tätig sein als Schiri.
Sollen die Fußballproleten doch sehen wo sie bleiben.

Unsere Gesellschaft redet sich ja auch ein, dass es Fan"kultur" sei wenn grölende Massen zu den Stadien ziehen, besoffen in Vorgärten pinkeln und ganze Stadtteile terrorisieren. Die Kosten für allwöchentliche Polizeieinsätze trägt ja die Allgemeinheit statt dass die Vereine damit belastet werden.

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Leser heute 28.08.2016, 07:37
2. Rote Karte ist eine gute Lösung

Wer widerspricht, diskutiert, gar beleidigt oder auch einfach nur zu ungläubig schaut, bekommt Rot. Wenn ein paar Schiedsrichter das nur ein Wochenende durchziehen, ist das besser, als ständige Artikel zum selben Thema.
Wird das Spiel halt etwas übersichtlicher.

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sachse78 28.08.2016, 07:38
3. Stimmt

Die Profis sind schlechte Vorbilder. Die sinnlosen Schauspielereien kopiert schon die F Jugend.
Respekt vor Anderen ist ein generelles Problem unserer Gesellschaft. Ist scheinbar politisch nicht gewollt. Sei Dir selbst der nächste ist das Motto der Moderne. Das lernen Kids schon im Kindergarten.

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keinspiegel 28.08.2016, 07:41
4.

Die Gewalt gegen Schiedsrichter zeigt hier "nur" eine Facette der hässlichen sozialen Entwicklungen die in Deutschland.

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cm1 28.08.2016, 07:52
5. Schlaffe Kultur

In einer entfernt verwandten Sportart sind diese Probleme so gut wie unbekannt: Beim American Football. Woran könnte das liegen? Liegt es tatsächlich an unseren kurzbehosten "Idolen"? In der NFL spielen zwar harte Männer, aber ein Pfiff des Referees wird respektiert. Auch beim Handball sehe ich selten bis nie diese albernen Auftritte von Spielern wie im Fußball.

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surgeon 28.08.2016, 07:53
6. Eins ist klar !

Viele der Schiris üben Macht und Gewalt aus, die sie im Beruf nicht haben und müssen sich daher nicht wundern über Reaktionen.
Man sieht es auch in der BL und international, massive Fehlentscheidungen, die die Falschen zum Sieger machen.
Das Problem ist selbst- und hausgemacht.

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111ich111 28.08.2016, 08:06
7. Durchgreifen

Den Schiedsrichter einmal bedrängen: Gelb. Den Schiedsrichter zweimal bedrängen: Gelb-Rot. Den Schiedsrichter schubsen: Glatt rot und 3 Monate Sperre. Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter: Lebenslange Sperre des Spielers und AUTOMATISCHE Klage (finanziell abgesichert durch den den DFB). Geldfstrafe und Punktabzug für den Verein. Auch bei den Profis. In keinem anderen Sport werden Schiedsrichter so angegangen, wie beim Fußball.
In 30 Jahren Fußball habe ich geschrien, gemeckert, gestikuliert und aus Frust Torpfosten getreten. Aber niemals nie habe ich den Schiri bedrängt oder gar aggresiv angefasst. WAS SOLL DAS?

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lofrabo 28.08.2016, 08:09
8. An den Ursachen arbeiten

So ist das, wenn Menschen nicht lernen, wo sie mit ihrer Wut hin sollen. Dann schlägt es in Hass und Gewalt um. Ob im Fußball, im Straßenverkehr oder sonst wo. Die Ursachen von Gewalt und Agressivität machen sich die Schläger nicht bewusst, das können die gar nicht. Die müssten sich mit sich beschäftigen und nicht anderen Schuld geben. Ich schätze mal, bei all dem Gewaltkram muss man fast immer in der Familie anfangen zu suchen. Wo soll es sonst herkommen?

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Politikum 28.08.2016, 08:09
9.

Im Fußball sieht man schon seit Jahren die sich verrohende Gesellschaft. Es ist erschreckend, wie der Alltag im Land der doch so bejubelten Willkommenskultur tatsächlich ausssieht ...

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