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Großer Preis von Japan: Jeder denkt an Bianchi
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Vor einem Jahr verunglückte Formel1-Pilot Jules Bianchi beim Großen Preis von Japan schwer. Die Erinnerung an den tragischen Unfall ist in Suzuka allgegenwärtig - und die Debatte über die Sicherheit der Formel 1 seitdem wieder aktuell.

war:head 25.09.2015, 17:27
1.

Natürlich kann man immer versuchen, die Sicherheit noch weiter zu erhöhen, aber am Ende war es ein drastischer Fahrfehler (genau genommen zwei), die zu dem Unfall und seinen Folgen führte.

Ab einem gewissen Punkt kann man einfach nicht mehr viel tun. Vor allem, wenn die Fahrer absichtlich ein sehr hohes Risiko eingehen wie in diesem Fall.

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Toecutter 25.09.2015, 17:31
2. ???

Zitat: "das über Jahre immer mehr zur Gewohnheit gewordene und von den Team zum Teil auch noch geförderte und sogar geforderte Ignorieren gelber Flaggen ist damit Vergangenheit."
Das ist Quatsch. Kein Fahrer durfte ungestraft die gelbe Flagge ignorieren. Sie bedeutete aber nur Überholverbot und Bremsbereitschaft. Man durfte auch keine neue Bestzeit in dem Sektor fahren. Ansonsten war der Speed freigestellt.

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novoma 25.09.2015, 17:56
3.

Warum wird immer die Mitschuld der "Offiziellen" verschwiegen? Nach dem Unfall von Sutil hätte, angesichts der Sicht- und Wetterverhältnisse und der unmöglichkeit, den verunfallten Wagen von sicherer Stelle aus zu bergen, das Rennen sofort abgebrochen werden müssen. Das man es nicht getan hat, hatte vor allem wirtschaftliche Gründe. Bianchi musste letzten Endes für die Geldgier einiger weniger (insbesondere des Herrn E.) sterben.

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blanco 25.09.2015, 20:05
4. ui das war mir neu

"Die von der Fia ausgewerteten Daten und Fakten beweisen: Das Team hatte Bianchi in dieser Phase per Funk aufgefordert, zu pushen, Druck zu machen - weil von hinten ein Konkurrent näher kam. Regen, schlechte Sicht und gelbe Flaggen hin oder her. "

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