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Hoeneß bei Fanklub-Besuch: Neues aus der Kita an der Säbener Straße
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Wenn Uli Hoeneß einen Bayern-Fanklub besucht, ist das für den Präsidenten immer noch ein Heimspiel: Paul Breitner werde zu Unrecht "zum Märtyrer gemacht". Zudem ende die Zeit von Ribéry und Robben in München.

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comfortzone 02.12.2018, 16:48
1. bei Breitner sehe ich das auch so wie Hoeneß

man kann sich nicht als "Ehrengast" behandeln lassen - und dann per TV die Marke "FC Bayern" so beschädigen wie Breitner dies getan hat. Die Internes und das was Breitner sich geleistet hat, bekommt der Durchschnittsbeobachter doch ohnehin nicht mit. Menschlich unter aller Sau. Dass Hoeneß seit 5 Jahren keinen Kontakt zu Breitner hat, berechtigt Breitner nicht seine Schmutzwäsche öffentlich zu waschen !

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el_jefe 02.12.2018, 16:58
2. Es wird weiter so hingewürschtelt...

bis die Schwarte kracht. Selbst der Gefängnisaufenthalt hat der Teflon-Hoeneß nicht geschadet, solange wenigstens ein Titel (bessern zwei) gewonnen wurde. Aber wehe, die jahrelange Misswirtschaft – das Geld wurde für das gezielte Schwächen von anderen Bundesligavereinen verplempert, statt für den ganz großen Wurf – und sie bleiben ohne Titel oder gar CL-Teilnahme!

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ray8 02.12.2018, 17:03
3. tadelloser Ruf

Der Präsident von tadellosem Ruf. Soso. Und weiterhin lebt Ulrich H. in seiner eigenen kleinen Welt. Null Kritikfähigkeit. Eigentlich untragbar als Führungsfigur. Aber nicht so beim großen über jeden Zweifel erhabenen FCB.

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schorri 02.12.2018, 17:03
4. Typische Hoeneß-Arroganz und Ignoranz

Da ist sie wieder, die typische Hoeneß-Arroganz und Ignoranz.
Er behauptet schankweg, Breitner habe mit sener Kritik an ihm (Hoeneß) und Rummenigge wegen der unsäglichen Pressekonferenz dem FC Bayern geschadet.
Nun stimmt es zwar, dass Breitner gern den Ober-Kritiker gibt, um sein entsprechendes Image zu pflegen.
Aber nicht er hat dem Verein geschadet, sondern allerfalls Hoeneß und Rummenigge mit dieser amateuraften Aktion.
Und der kritische Fan auf der JHV hatte vollkommen recht:
Der Verein gehört nichr Rummenigge und Hoeneß und se können nicht nach Gutsherrenart schalten und walten wie sie wollen.
Das Image der beleidigten Leberwürste haben sie beide, besonders Hoeneß, aber wieder ordentlich gepflegt.

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eigener 02.12.2018, 17:24
5. Treppenwitz ...

„Paul Breitner ist nicht Opfer, sondern Täter.“ Sagt ausgerechnet ein vorbestrafter Ex-Häftling. Ausgerechnet.

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aushilfsschnarcher 02.12.2018, 17:39
6. Zur Kenntnisnahme

Herr Hoeneß hat seine Strafe verbüßt und wie jedermann eine zweite Chance verdient. Meines Wissens ist er nicht wieder straffällig geworden.

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Desconocido 2 02.12.2018, 17:50
7. Die Wahrheit tut halt manchmal weh.

Der Auftritt der 2 auf der Pressekonferenz war mmn. extrem peinlich und hat dem Ansehen des Vereins immens geschadet.
Aber Breitner, der diesen Sachverhalt offen ausspricht, ist natürlich der Täter.
Hoeneß hat sich mmn. schon oft seine Welt zu seinen Gunsten interpretiert.

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LuBu 02.12.2018, 17:51
8. Robbery

Dass Ribérys Vertrag nicht mehr verlängert wird kann ich nachvollziehen, aber bei Robbens Leistungen hätte ich mir schon noch 1-2 Jahre gewünscht. Schade, da geht eine Ära zu Ende.

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spon-1310712841582 02.12.2018, 17:52
9. #5 was hat miteinander zu tun?

Wenn der "Ehrenspielführer" gegen den FCB pöbelt statt mit den Verantwortlichen zu reden und Höneß wegen Steuerhinterziehung seine Strafe abgesessen hat?

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