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Hoeneß über Bayern-Transfers: "Auch mal 50, 60 oder 70 Millionen"
Bongarts/Getty Images

Uli Hoeneß hat angekündigt, dass der FC Bayern "auch mal einen größeren Transfer machen" wird - aber nicht in Dimensionen wie Paris Saint-Germain. Im Kampf gegen zu hohe Ablösesummen hofft der Präsident auf Hilfe aus Brüssel.

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cave68 17.12.2017, 20:19
40.

Zitat von raihower
Wer mal kurz innehält und nachdenkt, der kommt von selbst, dass hier Äpfel und Birnen verglichen werden. Aber in Satz zwei zeigen sie gleich warum sie das machen. Ja, es war früher schon so, dass Länder wie Quatar (PSG) oder Abu Dhabi (ManCity) mittels ihren Ölmillionen versuchten ihre Marketingziele zu erreichen. Sie pumpten viel Geld in Werbung - auch der Ärmelsponsor der Bayern ist ein solcher Premiumsponsor. ABER: das was sie nun machen hat eine andere Qualität. Man kauft sich Erfolg um internationale Marketingziele zu erzielen. Wer den Unterschied zu Clubs wie Real, Barca oder selbst dem FC Chelsea nicht sieht der will ihnen nicht sehen. Am ehesten kann man es noch mit Mateschitz' Brauseclub in Leipzig vergleichen. Denn er will nur noch mehr Brausewasser verkaufen und investiert dort wo er meint, dass dies am besten klappt. Er kaufte sich einen Verein. Das gleiche machen die Scheichs. Aber solange man sich lieber freut, dass da jemand ist, der es den blöden Bayern zeigt, solange man diese Scheuklappen gerne trägt, solange kommen halt solche schiefen Vergleiche. Ich kann damit leben.
Sie können jetzt sagen,dass es verwerflich ist sich einen Klub zu Marketingzwecken zu kaufen...nun gut schön finde ich dies auch nicht....aber jetzt so zu tun als ob das Gebahren der anderen Sponsoren besser wäre?Naja...
Ich habe es nie verstanden warum Allianz oder Adidas eigentlich nur einen Klub Sponsoren und nicht die ganze Liga?
Was spräche dagegen wenn alle Sponsoren in einen gemeinsamen Pool einbezahlen und dann pro Spieltag nach jeweiligem Tabellenplatz auszahlen?Dann hätte eben der Verein den meisten Erfolg der wirklich die beste Finanz- und Einkaufspolitik vorweist.
Sollte es wie bisher weitergehen werden unterklassige Ligen (ab 3.Liga abwärts) und auch viele osteuropäische Ligen an den Rand des Ruins getrieben....vielleicht sollte man da mal seine Mia-san-Mia-Brille ablegen und sich um die Basis des Fussballs Gedanken machen anstatt um das Mithalten in der Champions-League....

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Oihme 17.12.2017, 20:46
41. Nicht die ganze Wahrheit

Zitat von raihower
Ja, der Vorsprung des FCB ist gewachsen. Aber das lag eben auch an Fehlern der anderen. Wo könnte der HSV z.B. stehen wenn er Kühnes Geld besser einsetzen würde, wo stünde der BVB heute wenn er nicht zwischendurch mal fast pleite gegangen wäre?
Um die Jahrtausendwende waren die Umsätze der führenden Bundesliga-Klubs Bayern, Schalke und Dortmund mit jeweils rund 100-140 Millionen € noch weitgehend gleichauf.
Erst dann kam es zu diesem "rätselhaften" Durchstart des FC Bayern.
Und plötzlich 2004 zur Enthüllung, dass der FCB vom Kirch-Konzern heimlich Millionenbeträge in jährlich zweistelliger Höhe kassiert hatte.
Richtig, die anderen Vereine machten damals schwere Fehler, aber diese Story vom ehrlich erwirtschafteten Bayern-Vorsprung hat nun mal mindestens ein Geschmäckle.

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ge1234 17.12.2017, 21:19
42. Weder lapidar...

Zitat von raihower
Das was sie hier so lapidar hinzunehmen scheinen ist nichts anderes als eine Quasikapitulation vor Investoren ohne Grenzen. Ein Markt braucht immer Regeln und Grenzen - sonst funktioniert er nicht. Und da ist es egal woher das Geld kommt. Abramowitch hat aus Lust und Laune über all die Jahre etwa 1 Milliarde in sein Spielzeug FC Chelsea gesteckt. Quatar versucht sich nun innerhalb weniger Monate mit ähnlichen Summen zum Erfolg zu kommen. Nicht missverstehen - sollte PSG über erwirtschaftete Einnahmen im gleichen Rahmen verfügen - no Problem. So aber geht es nicht.
.... noch kapitulierend, einfach nur nüchtern betrachtend! Die Situation ist nun mal so wie sie ist, ob es einem gefällt oder nicht. Mir gefällt es auch nicht. Aber das Rad lässt sich auch nicht mehr zurück drehen, da hilft weder aussitzen noch sich heulend auf den Boden werfen und mit den Füssen trampeln. Von einem durch und durch korrupten Verein wie der UEFA oder der FIFA ist keine Unterstützung zu erwarten. Und es ist nicht nur die PSG, auch wenn es bei denen jetzt am deutlichsten zu Tage trat. Es ist genauso ManCity, ManUnited, Chelsea, die beiden Mailänder Clubs usw. usf. und last but not least auch der Brauseverein, wie ein Mitforist weiter oben sehr richtig angemerkt hat, auch wenn sich der -zumindest bis jetzt noch- merklich zurückhält. Das werden mittel- bis langfristig die Big Player im europäischen Spitzenfussball sein und da muß sich jeder Verein hinterfragen, ob er da dabei sein will und wenn ja, zu welchem Preis. Wobei ich aber auch glaube, dass für diese zukünftige, neue, schöne (???) Fussballwelt andere Antworten gefragt sind als die, die Hoeneß, und erst recht nicht KHR, zu geben willens und in der Lage sind; und ich bin, zumindest was seine Rolle beim FCB anbelangt, ein großer Unterstützer und Befürworter von Hoeneß.

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ge1234 17.12.2017, 21:32
43. Dann denken Sie...

Zitat von cave68
Sie können jetzt sagen,dass es verwerflich ist sich einen Klub zu Marketingzwecken zu kaufen...nun gut schön finde ich dies auch nicht....aber jetzt so zu tun als ob das Gebahren der anderen Sponsoren besser wäre?Naja... Ich habe es nie verstanden warum Allianz oder Adidas eigentlich nur einen Klub Sponsoren und nicht die ganze Liga? Was spräche dagegen wenn alle Sponsoren in einen gemeinsamen Pool einbezahlen und dann pro Spieltag nach jeweiligem Tabellenplatz auszahlen?Dann hätte eben der Verein den meisten Erfolg der wirklich die beste Finanz- und Einkaufspolitik vorweist. Sollte es wie bisher weitergehen werden unterklassige Ligen (ab 3.Liga abwärts) und auch viele osteuropäische Ligen an den Rand des Ruins getrieben....vielleicht sollte man da mal seine Mia-san-Mia-Brille ablegen und sich um die Basis des Fussballs Gedanken machen anstatt um das Mithalten in der Champions-League....
... mal drüber nach, warum Adidas, Allianz und Audi ausgerechnet Anteile des FCB gekauft haben und nicht irgendeines anderen Vereins. Glauben Sie tatsächlich, dass sich die Aktionäre der Allianz auch nur eine Sekunde um die Bundesliga scheren? Was glauben ist die Antwort eines amerikanischen Fondsmanagers auf die Ankündigung Audis, sich mit je 100 Mio. beim SC Freiburg und bei Mainz 05 einzukaufen, damit die Bundesliga spannend bleibt?

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james-dean 17.12.2017, 21:37
44.

Zitat von Oihme
Um die Jahrtausendwende waren die Umsätze der führenden Bundesliga-Klubs Bayern, Schalke und Dortmund mit jeweils rund 100-140 Millionen € noch weitgehend gleichauf. Erst dann kam es zu diesem "rätselhaften" Durchstart des FC Bayern. Und plötzlich 2004 zur Enthüllung, dass der FCB vom Kirch-Konzern heimlich Millionenbeträge in jährlich zweistelliger Höhe kassiert hatte. Richtig, die anderen Vereine machten damals schwere Fehler, aber diese Story vom ehrlich erwirtschafteten Bayern-Vorsprung hat nun mal mindestens ein Geschmäckle.
Der Haken ist nur, dass Bayern das meiste Geld von Kirch niemals bekommen hat, weil der pleite gegangen ist, und später davon sogar noch was an die DFL abgegeben hat.
Während Borussia Dortmund aus den Vertrag mit Ufa Sports seit 1999 jährlich zwischen 15 und 30 Millionen bekommen hat und die 50 Millionen "Soforthilfe" sofort verprasst hatte, genauso wie sie es jetzt mit den Millionen aus dem Dembele-Transfer gemacht haben.

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raihower 17.12.2017, 22:02
45. Nix Brille

Zitat von cave68
Sie können jetzt sagen,dass es verwerflich ist sich einen Klub zu Marketingzwecken zu kaufen...nun gut schön finde ich dies auch nicht....aber jetzt so zu tun als ob das Gebahren der anderen Sponsoren besser wäre?Naja... Ich habe es nie verstanden warum Allianz oder Adidas eigentlich nur einen Klub Sponsoren und nicht die ganze Liga? Was spräche dagegen wenn alle Sponsoren in einen gemeinsamen Pool einbezahlen und dann pro Spieltag nach jeweiligem Tabellenplatz auszahlen?Dann hätte eben der Verein den meisten Erfolg der wirklich die beste Finanz- und Einkaufspolitik vorweist. Sollte es wie bisher weitergehen werden unterklassige Ligen (ab 3.Liga abwärts) und auch viele osteuropäische Ligen an den Rand des Ruins getrieben....vielleicht sollte man da mal seine Mia-san-Mia-Brille ablegen und sich um die Basis des Fussballs Gedanken machen anstatt um das Mithalten in der Champions-League....
Auch wenn es schwer scheint - einen Versuch mache ich noch. Es geht doch nicht darum, dass man das System an sich kritisiert, es geht darum, dass jedes System seine Regeln braucht. Und warum? Weil es bei uns Menschen ohne Regeln nun mal nicht funktioniert.
Ich unterstelle einmal, dass ihnen der Unterschied zwischen einem Sponsor, einem Investor und einem Clubeigentümer bekannt ist. Falls nicht erübrigt sich alles weiter. Dann sollten sie bei echtem Interesse erst mal recherchieren. Nur ein Beispiel: Adidas tritt in allen möglichen Rollen auf, mal als Sponsor, mal als Ausstatter, mal als Investor - aber nie als Clubeigentümer der aufgrund seiner Möglichkeiten entscheidenden Einfluss auf das Marktgeschehen nimmt. Und das gilt ebenso für Evonik, VW, Bayer u.a.
Es ist die Entscheidung des Sponsors, welches Investment ihm als adäquat erscheint. Der eine sponsort die Liga, der andere den DFB-Pokal oder die N11. Er entscheidet wann wie viel an wen für was. Bei einem BL-Pool wäre dies anders. Kann man überlegen, ändert aber nichts am Thema. Denn in der BL hat ja wirklich der Club den meisten Erfolg der über all die Jahre die beste Finanz- und Einkaufspolitik vorweist. Oder?
Und auch europaweit war dies über Jahrzehnte ähnlich. Trotz der Einstiege von Investoren, z.B. bei ManUtd, dem FCB oder dem FC Liverpool, trotz des Engagements von Abramowitch oder der Einzelvermarktung bei Barca oder Real - es blieb immer eine Art Wettbewerb unter "Gleichen". Der eine hatte eben andere Finanzquellen als der andere, aber man war trotzdem für den anderen "erreichbar". Nun ändern sich die Bedingungen. Quatar oder ein anderer Scheich kann ohne Regeln so viel Geld ins System pumpen dass alle Mechanismen ausgeschaltet werden. Hätte der BVB wohl Dembele nach nur 1 Jahr schon wieder abgegeben - ohne das unmoralisch hohe Angebot von Barca das nur durch das Geld der Scheichs für Neymar da war? Wohl kaum.
Ihre Behauptungen bzgl. der unteren Ligen oder der osteuropäischen lasse ich mal aus solche stehen. Es sei denn sie belegen sie. Behaupten kann man viel wenn der Tag lang ist. Und ihre abschätzig wirkenden Schlussbemerkungen zeigen leider auch hier, dass es eben nicht ohne das zu gehen scheint. Schade.

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cave68 17.12.2017, 22:16
46.

Zitat von ge1234
... mal drüber nach, warum Adidas, Allianz und Audi ausgerechnet Anteile des FCB gekauft haben und nicht irgendeines anderen Vereins. Glauben Sie tatsächlich, dass sich die Aktionäre der Allianz auch nur eine Sekunde um die Bundesliga scheren? Was glauben ist die Antwort eines amerikanischen Fondsmanagers auf die Ankündigung Audis, sich mit je 100 Mio. beim SC Freiburg und bei Mainz 05 einzukaufen, damit die Bundesliga spannend bleibt?
und genau aus dem Grund sehe ich keinerlei Unterschied zwischen den kapitalistischen Scheichs oder den Firmen wie Adidas,Allianz,etc...
Die Sponsoren sollten sich ja auch nicht bei einem Verein einkaufen sondern beim Gesamtprodukt Bundesliga...ich glaube nicht,dass dies unbedingt auf Widerspruch der Aktionäre stösst....nachhaltiger wäre es weil eben für Spannung gesorgt wird.

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cave68 17.12.2017, 22:52
47.

Zitat von raihower
Auch wenn es schwer scheint - einen Versuch mache ich noch. Es geht doch nicht darum, dass man das System an sich kritisiert, es geht darum, dass jedes System seine Regeln braucht. Und warum? Weil es bei uns Menschen ohne Regeln nun mal nicht funktioniert. Ich unterstelle einmal, dass ihnen der Unterschied zwischen einem Sponsor, einem Investor und einem Clubeigentümer bekannt ist. Falls nicht erübrigt sich alles weiter. Dann sollten sie bei echtem Interesse erst mal recherchieren. Nur ein Beispiel: Adidas tritt in allen möglichen Rollen auf, mal als Sponsor, mal als Ausstatter, mal als Investor - aber nie als Clubeigentümer der aufgrund seiner Möglichkeiten entscheidenden Einfluss auf das Marktgeschehen nimmt. Und das gilt ebenso für Evonik, VW, Bayer u.a. Es ist die Entscheidung des Sponsors, welches Investment ihm als adäquat erscheint. Der eine sponsort die Liga, der andere den DFB-Pokal oder die N11. Er entscheidet wann wie viel an wen für was. Bei einem BL-Pool wäre dies anders. Kann man überlegen, ändert aber nichts am Thema. Denn in der BL hat ja wirklich der Club den meisten Erfolg der über all die Jahre die beste Finanz- und Einkaufspolitik vorweist. Oder? Und auch europaweit war dies über Jahrzehnte ähnlich. Trotz der Einstiege von Investoren, z.B. bei ManUtd, dem FCB oder dem FC Liverpool, trotz des Engagements von Abramowitch oder der Einzelvermarktung bei Barca oder Real - es blieb immer eine Art Wettbewerb unter "Gleichen". Der eine hatte eben andere Finanzquellen als der andere, aber man war trotzdem für den anderen "erreichbar". Nun ändern sich die Bedingungen. Quatar oder ein anderer Scheich kann ohne Regeln so viel Geld ins System pumpen dass alle Mechanismen ausgeschaltet werden. Hätte der BVB wohl Dembele nach nur 1 Jahr schon wieder abgegeben - ohne das unmoralisch hohe Angebot von Barca das nur durch das Geld der Scheichs für Neymar da war? Wohl kaum. Ihre Behauptungen bzgl. der unteren Ligen oder der osteuropäischen lasse ich mal aus solche stehen. Es sei denn sie belegen sie. Behaupten kann man viel wenn der Tag lang ist. Und ihre abschätzig wirkenden Schlussbemerkungen zeigen leider auch hier, dass es eben nicht ohne das zu gehen scheint. Schade.
sie hätten mir nicht explizit den Unterschied zwischen Eigentümer und Sponsoren erklären müssen...und ich habe weiter oben ja auch geschrieben dass ich dieses "Einmischern"einiger reicher Ölscheichs aus Katar nicht gutheisse.
Sie sprechen hier von Regeln...nun gut ich auch...und meiner Meinung sind die Regeln schon durch den Einstieg diverser Oligarchen (die natürlich nicht den Club allein besitzen) viel zu weit gesteckt.
Die Behauptung mit der finanziellen situation unterer Ligen und vielen osteuropäischen Ligen brauche ich auch nicht zu belegen....das müsste eigentlich jeder schon mal mitbekommen haben .
Alles andere habe ich eigentlich schon in meinem Vorposting geschrieben oder besser der forist ge1234....."die Aktionäre scheren sich einen Dreck um die Bundesliga"....nun ja dann sollte man auch dafür Grenzen herrichten dass sich dies ändert...einen von vielen möglichen Vorschlägen habe ich ja bereits genannt....

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raihower 17.12.2017, 23:19
48. Immer noch falsch

Zitat von cave68
und genau aus dem Grund sehe ich keinerlei Unterschied zwischen den kapitalistischen Scheichs oder den Firmen wie Adidas,Allianz,etc... Die Sponsoren sollten sich ja auch nicht bei einem Verein einkaufen sondern beim Gesamtprodukt Bundesliga...ich glaube nicht,dass dies unbedingt auf Widerspruch der Aktionäre stösst....nachhaltiger wäre es weil eben für Spannung gesorgt wird.
Sie wollen etwas gleichsetzen was nicht gleichzusetzen geht - nur um ihre Logik zu begründen. Sponsoren sind etwas anderes als Investoren und diese wieder etwas anderes als die Scheichs. aber wenn man mit der groben "Kapitalismus-Elle" misst, dann wirkt auf einmal alles irgendwie gleich - schon klar, Geld ist ja im Spiel.
Wenn sie da eine Idee haben - BL-Sponsoren - dann ist da ja ok. gibt es ja auch. Aber es soll ja wohl keine Gleichmacherei werden, oder? Also würden die erfolgreicheren Clubs weiterhin mehr bekommen. Und wenn ein Sponsor nur Club X aber nicht Produkt Y (BL) unterstützen will, dann geht das eben auch. Freies Land, sie erinnern sich - freies Land mit Regeln. Sie wollen also Aktionären vorgeben was diese gut finden sollen? Soso. Man könnte ja auch das ganze verstaatlichen, oder?

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briancornway 18.12.2017, 00:28
49. Transfers

Zitat von Oihme
Hinter vielen Transfers der Bayern stand also tatsächlich keine andere Absicht als die Schwächung des Gegners. Warum wird die Erwähnung dieser Tatsache derart skandalisiert?
Soweit ich mich erinnere, wurde das immer abgestritten bis zu dem Zeitpunkt, als man äußerte, dieser Strategie nicht mehr zu folgen. Deswegen gilt immer noch, dass es nie zugegeben oder bewiesen wurde, solange es geschah. Also war man damit "durchgekommen".

Dass der Topverein einer Liga immer wieder Verstärkung bei seinen Verfolgern findet, ist eigentlich normal. Wieviel Einfluss man der Befriedigung zumisst, einen wichtigen Spieler des Verfolgers für sich zu verpflichten, gerade nach verlorenen Duellen, mag jeder Fan für sich entscheiden.

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