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HSV-Absturz: Kopflos mit Knäbel
AP/dpa

Der Hamburger SV stürzt nach der Niederlage gegen Wolfsburg auf Platz 17, der Abstieg droht. Die Profis beschwören den Zusammenhalt, doch ausgerechnet der Trainer sorgt mit einer öffentlichen Spielerschelte für einen Eklat.

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Vanished 12.04.2015, 09:24
1. Mit Zinnbauers Rauswurf ist der Abstieg besiegelt.

Das war mein erster Gedanke nach der Entlassung Zinnbauers. Die Selbstdarsteller beim HSV haben sich durchgesetzt. Das Verhalten Hernn Knäbels passt da genau rein und war vorhersehbar.
Der letzte Dino wird sterben. Leider.

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greatsouthern 12.04.2015, 09:29
2. War schon nach der Leverkusen-Klatsche klar

Als Knebel danach tönte "Jetzt weiß ich, auf wen ich mich verlassen kann und auf wen nicht" war klar: Motivation kann der nicht.

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drnice1983 12.04.2015, 09:30
3.

HSV-Kiel find ich super in Liga 2!

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_spiegelvorhalter 12.04.2015, 09:36
4. Im Sky-Interview

nach dem Spiel ist Knäbel von der "Expertenrunde" dermaßen verprügelt worden wie ich es noch selten gesehen habe. Vorgeführt und ausgelacht von Hamann/Matthäus/Metzelder, dass er mir schon fast leid tat. Wieso man sich dann aber noch die Mannschaft zum Feind machen will und zusätzlich die eigene, spürbare Verunsicherung und Inkompetenz auf sie übertragen möchte, das möge Knäbel mal erklären. Aus Kölner Sicht sehr unterhaltsam, wie sich der HSV selbst filettiert. Ich glaub wir waren auch lange so ;-)

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kodu 12.04.2015, 09:38
5. Hm ... !

Grundsätzlich darf ein Trainer seine Spieler - auch öffentlich - kritisieren. Daß die Kernaussage vom "denkbar ungünstigsten Ort für diesen Fehler" ein klarer Fall fürs Phrasenschwein ist, zeigt zudem, daß Knäbel - offenbar bewusst - vor allem einen psychologischen Reizpunkt setzen wollte. Ob das hilft ... ??
Zumal Knäbels taktische Marschroute verrät, daß er seine Mannschaft noch immer auf Augenhöhe mit WOB oder (wie der unglückliche Zinnbauer) gar den Bayern sieht. Das ist DIE GARVIERENDE Fehleinschätzung, die in Hamburg aber offenbar nicht totzukriegen ist. Die Aufstellung war für ein so wichtiges Spiel viel zu offensiv. DAS war de eigentliche Fehler, und der geht auf Knäbels Konto.
Gegen solche Mannschaften muss man mauern, zumal, wenn man, wie der HSV eh nur alle sechs Wochen aufs Tor schießt.
vdV und Lasogga sollten aus der Mannschaft genommen, dafür die Defensive gestärkt, und Stieber und Olic für Konter in Stellung gebracht werden. Der Klassenerhalt kann durchaus noch klappen, aber nicht, wenn man sich weiterhin überschätzt!

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-volver- 12.04.2015, 09:44
6. :-)

Wie anmaßend ist dieser knäbel? der rauswurf von zinnbauer war nicht der erste, aber der letzten endes entscheidende fehler der hsv-führung. sie ist für mich hauptverantwortlich dafür, dass ein erstligataugliches Team absteigt.
zinnbauer hätte ich den klassenerhalt zugetraut.
knäbels arroganz lässt mich sein scheitern wünschen.

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kodu 12.04.2015, 09:44
7. Hm ... !

Grundsätzlich darf ein Trainer seine Spieler - auch öffentlich - kritisieren. Daß die Kernaussage vom "denkbar ungünstigsten Ort für diesen Fehler" ein klarer Fall fürs Phrasenschwein ist, zeigt zudem, daß Knäbel - offenbar bewusst - vor allem einen psychologischen Reizpunkt setzen wollte. Ob das hilft ... ??
Zumal Knäbels taktische Marschroute verrät, daß er seine Mannschaft noch immer auf Augenhöhe mit WOB oder (wie der unglückliche Zinnbauer) gar den Bayern sieht. Das ist DIE GARVIERENDE Fehleinschätzung, die in Hamburg aber offenbar nicht totzukriegen ist. Die Aufstellung war für ein so wichtiges Spiel viel zu offensiv. DAS war de eigentliche Fehler, und der geht auf Knäbels Konto.
Gegen solche Mannschaften muss man mauern, zumal, wenn man, wie der HSV eh nur alle sechs Wochen aufs Tor schießt.
vdV und Lasogga sollten aus der Mannschaft genommen, dafür die Defensive gestärkt, und Stieber und Olic für Konter in Stellung gebracht werden. Der Klassenerhalt kann durchaus noch klappen, aber nicht, wenn man sich weiterhin überschätzt!

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Gerry7 12.04.2015, 09:47
8. Was heißt vorgeführt?

Wenn die Spieler so dämlich sind und nicht die Vorgaben vom Trainer umsetzen, dann ist die Kritik des Trainers berechtigt, auch öffentlich. In jedem Spiel machen die HSV-Spieler immer die gleichen Fehler.

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kodu 12.04.2015, 09:49
9. Hm ... !

Grundsätzlich darf ein Trainer seine Spieler - auch öffentlich - kritisieren. Daß die Kernaussage vom "denkbar ungünstigsten Ort für diesen Fehler" ein klarer Fall fürs Phrasenschwein ist, zeigt zudem, daß Knäbel - offenbar bewusst - vor allem einen psychologischen Reizpunkt setzen wollte. Ob das hilft ... ??
Zumal Knäbels taktische Marschroute verrät, daß er seine Mannschaft noch immer auf Augenhöhe mit WOB oder (wie der unglückliche Zinnbauer) gar den Bayern sieht. Das ist DIE GARVIERENDE Fehleinschätzung, die in Hamburg aber offenbar nicht totzukriegen ist. Die Aufstellung war für ein so wichtiges Spiel viel zu offensiv. DAS war de eigentliche Fehler, und der geht auf Knäbels Konto.
Gegen solche Mannschaften muss man mauern, zumal, wenn man, wie der HSV eh nur alle sechs Wochen aufs Tor schießt.
vdV und Lasogga sollten aus der Mannschaft genommen, dafür die Defensive gestärkt, und Stieber und Olic für Konter in Stellung gebracht werden. Der Klassenerhalt kann durchaus noch klappen, aber nicht, wenn man sich weiterhin überschätzt!

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