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HSV-Absturz: Kopflos mit Knäbel
AP/dpa

Der Hamburger SV stürzt nach der Niederlage gegen Wolfsburg auf Platz 17, der Abstieg droht. Die Profis beschwören den Zusammenhalt, doch ausgerechnet der Trainer sorgt mit einer öffentlichen Spielerschelte für einen Eklat.

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bumminrum 12.04.2015, 09:49
10. der HSV

gehört in die 2. Liga. Missmanagement und sportliche Fehlleistungen dürfen sich nicht noch eine Saison auszahlen.

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Markus Frei 12.04.2015, 09:51
11. Trainer

Die Hoffnung das mit einem neuen Trainer alles besser wird dürfte man in Hamburg wohl begraben haben. Das hat man diese Saison ja schon ein paar mal probiert. Es ist einfach so das diese Mannschaft zu schlecht für die Bundesliga ist, da kann man noch so viele Trainer ausprobieren. Selbst die Hoffnung das diese Mannschaft wenigstens mit Anstand absteigt ist Illusion, dazu fehlt den Spielern schlicht der Charakter, das hat man gegen Wolfsburg eindrucksvoll gesehen.

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Kurt2.1 12.04.2015, 09:54
12.

Ja, ein völlig unvorgesehener "Absturz" von Platz 16 auf Platz 17 nach dieser unverhofften Niederlage gegen Wolfsburg.

Zu Knäbel: Ziemlich verbissen, der Mann, aber was soll man erwarten in dieser Situation. Wäre er es nicht, würde man ihm Gleichgültigkeit vorwerfen.
Zu Cleber. Es war dämlich und er weiß es. Was hätte Knäbel sagen sollen, um ihn zu schützen?
Der SKY-Kommentator sagte es richtig: "Cleber versucht, alle Situationen spielerisch zu lösen. Ab Tabellenplatz 14 aufwärts ist das auch richtig."

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alex2007 12.04.2015, 09:54
13. Unverschämt

war dieses sky Interview schon.
Da sitzen die 4 feine Herren und warten nur darauf Herrn knäbel in den Dreck zu ziehen.
sehe es zwar ähnlich wie Lothar Matthäus er steht selbst in der Verantwortung wenn er den posten annimmt, aber solch respektlose fragen zu stellen finde ich sehr fragwürdig und persönlich beleidigend.

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laufer 12.04.2015, 10:01
14. In der

ersten Liga wird der HSV die Probleme nie lösen. Das Management versagt schon seit Jahren und darf immer weiter wursteln. Nur mit einem Abstieg wird es endlich mal die Konsequenzen ziehen müssen.
Hr. Tuchel wird schlau genug sein um jetzt nicht mehr auf dem sinkendem Schiff anheuern. Erst nächste Saison zum Wiederaufbau macht ein neuer, unverbrauchter Trainer Sinn.

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papayu 12.04.2015, 10:04
15. Ausser Bayern Muenchen

haben alle Clubs keine reichen Sponsoren.
BM hat zu viele und das Geld fliesst in Ueberfluss. Da kann man eben Millionen ausgeben fuer Spieler und Traener. Das ist so viel, dass Einer zuviel ausgab und nur mit einem halben Jahr BAU bestraft wird.

Diese Einkaeufe werden von der Steuer (Sponsoren) abgesetzt auch bei F 1 und andere Sportarten.

Das der HSV da nicht mithalten kann und nicht nur der, sondern fast alle anderen Bundesligavereine, ist doch klar.
Der bezahlte Sport ist nichts mehr wert!!!

Ueberlegen Sie mal, wieviel Daimler fuers IMKREISFAHREN der Steuer entzieht !!

Was koennten da Strassen ausgebessert werden und modernisiert werden!!!

Nicht umsonst ist Frau Merkel Fussballfan !!!!

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Ausfriedenau 12.04.2015, 10:05
16. Dieser...

HSV ist schon lange nicht mehr Bundesliga tauglich, und zwar nachaltig und auf allen Ebenen. Wenn Westermann, van der Vaart, Lasogga erste Wahl sind und bleiben, kann diese Mannschaft nicht in der Bundesliga bestehen. Diese Spieler sind nicht bundesligatauglich und etliche andere leider auch nicht mehr. Regenaration in der 2. Liga, wenn überhaupt!!!!

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cirus27 12.04.2015, 10:05
17. kodu

recht haste!

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experiencedsailor 12.04.2015, 10:05
18. Wo Herr Knäbel recht hat, hat er recht.

Der liebe Gott hat dem HSV letztes Jahr ein weiteres Jahr Bundesliga geschenkt - die Spieler haben das Geschenk bisher dankend abgelehnt. Dafür kassieren sie lieber Gehälter, die jenseits von gut und böse sind.

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24philip12 12.04.2015, 10:11
19.

Diese mannschaft ist tot,kann mich kaum an eine andere Mannschaft erinnern,der das Wort "Abstieg" so auf die Stirn geschrieben ist,wie dem HSV.Der letzte Sargnagel ist Knäbelnicht nur als Trainer,sondern weil er keine Ausstrahlung besitzt.Kann es natürlich nur von aussen beurteilen,aber Zinnbauer wirkte auf mich zumindest wie eine Respektperson,unter ihm wirkte das Team wesentlich gefestigter,für HSV-Verhältnisse.

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