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HSV-Debakel gegen Frankfurt: Der Bundesliga nicht würdig
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Beim Heimdebüt von Trainer Markus Gisdol sollte endlich der erste Saisonsieg des HSV her - doch die Mannschaft trat beim 0:3 gegen Frankfurt wie ein Absteiger auf. Ein junger Kroate wurde zum Sinnbild des Desasters.

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BettyB. 22.10.2016, 12:08
1. Das Beste daran

Noch lässt sich an Niederlagen des HSV einfach gutes Geld verdienen - siehe Buchheister. In der Zweiten wird das wohl schwerer, zumal wenn St.Pauli die Dritte beglückt...

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mooringman 22.10.2016, 12:31
3. Der

HSV wird diesmal absteigen.Warum? Weil niemand in Hamburg begreift,das es nur um den Klassenerhalt geht mit dieser unfitten und uninspirierten Truppe. Die 2. HZ gestern war Arbeitsverweigerung von Millionären,nicht zum ersten Mal. Herr Gisdol ruiniert sich seinen Namen in Hamburg,wie andere Trainer auch. Die Mannschaft hat keinen Charakter,fragen Sie mich bitte nicht warum und wieso....zumindest tritt sie ja so auf.
Nicht mal einen Eckball haben sie zustande gebracht,ohne Adler wären es drei Gegentore mehr geworden.

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kraftmeier2000 22.10.2016, 12:51
4. Und wann

geht jetzt Beiersdorfer, der diesen "Trainer" geholt hat?
Man hätte besser bei Bruno Labadia bleiben sollen, anstatt den Trainer zu wechseln, aber der Herr Kühne so wie der Herr Beiersdorfer werden den HSV schon kaputt kriegen, bevor jemand es bemerkt. Die Vereinsoberen hätte man komplett austauschen sollen, nicht den Trainer, das wäre sicher besser gewesen.
Alles Nieten in Nadelstreifen.

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McTitus 22.10.2016, 13:04
5. Ich find`s gut,

dass einmal das simple Rezept:
"Trainer raus schmeissen und dann wird Alles gut!" nicht zu
funktionieren scheint!
Wenn`s prima läuft, dann sonnen sich Alle im Erfolg...
Wenn`s mies läuft, lag`s immer am Trainer!
Den HSV mag ich prinzipiell an und für sich ganz gerne!
Schon alleine, weil dieser Verein der Dino der Bundesliga ist!
Es wäre ein weiteres Zeichen des Niedergangs im Bundesliga Geschäft. Und zudem auch eine negative Folge der Kommerzialisierung im Fussball. Hervorgerufen durch das Auseinanderklaffen fussballerischer Kompetenzüberschreitung der Investoren und dem sportlichen Anspruch der durch die Millionen an Euro erhoben wird!
Der HSV darf nicht absteigen. Er sollte mal zur Abwechslung von Personal geleitet werden, das mehr vom Fussball versteht und weniger von Profitdenken gesteuert ist!

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zocceroo 22.10.2016, 13:08
6.

Zitat von kraftmeier2000
geht jetzt Beiersdorfer, der diesen "Trainer" geholt hat? Man hätte besser bei Bruno Labadia bleiben sollen, anstatt den Trainer zu wechseln, aber der Herr Kühne so wie der Herr Beiersdorfer werden den HSV schon kaputt kriegen, bevor jemand es bemerkt. Die Vereinsoberen hätte man komplett austauschen sollen, nicht den Trainer, das wäre sicher besser gewesen. Alles Nieten in Nadelstreifen.
Der dämliche Spruch der Woche. Herrn Kühnes einziges Versäumnis besteht darin, DB nicht nicht vor die Tür gesetzt zu haben.
Der Fussballexperte saß von Beginn an auf dem falschen Stuhl.
Er war doch auch durch Hoffman und später bei Red Bull gefeuert worden. Ich denke St. Petersburg hat dem HSV eine Prämie gezahlt, um D. beiersdorf loszuwerden!

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Seifert 22.10.2016, 13:10
7.

Egal welcher Trainer kommt (und auch bald wieder geht), Qualitaet wird dieser Mannschaft auch in zehn Jahren nicht einzuhauchen sein.
Hier machen sich u.a.auch Managementfehler vieler Jahre bemerkbar.
Schade,der HSV war doch mal ' ne Hausnummer.....

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Freidenker10 22.10.2016, 13:29
8.

Von aussen betrachtet fehlt den Hamburgern schon seit Ewigkeiten das "Sieger Gen". Jeder Neuzugang wird gefühlt sofort bei Dienstantritt schlechter und scheint sich sofort an das allgemeine Luschen-Nieau anzupassen. Keine Ahnung was da schiefgelaufen ist und vor allem wann, aber das wieder rauszubekommen ist wohl schwierig. Das ewige Genöle der Fans " Vorstand raus, Sportliche Leitung raus, Spieler raus" usw. hat doch erkennbar auch zu nichts geführt. Vielleicht bräuchten die mal einen richtigen Schleifer der den verwöhnten Bengels mal Beine macht und uneingeschränkt arbeiten darf. Ich bin jetzt kein Bundesliga Insider, aber in jedem Beruf, oder in jeder Firma in der der Chef angezählt ist ( und die HSV Trainer sind permanent angezählt ) verliert er sofort an Autorität und muss sich bei den Mitarbeitern anbiedern und das funktioniert weder im Fußball noch sonst wo in der Wirtschaft. Nur ein Erklärungsversuch...

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louissipher 22.10.2016, 13:41
9. @McTitus

Der HSV muß absteigen. Dieses Gewürge seit gefühlten 5 Jahren ist doch kaum noch auszuhalten. Dies gilt sowohl für die Mannschaft als auch für die Großkopferten. Vielleicht hilft wirklich nur der Absturz in die 3. Liga (die Mannschaft ist nicht einmal Zweitligatauglich) um komplett neu anzufangen. Die Glücksgefühle über den Nichtabstieg halten gerade bis zum nächsten Saisonstart und überdecken die Probleme der vergangenen Saison. Also Tschüß und wir sehen uns in 4-5 Jahren in der ersten Liga wieder (vielleicht).

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