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HSV-Niederlage gegen Darmstadt: Mehr als nur ein Betriebsunfall
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1:2 gegen den Tabellenletzten: Der HSV steckt nach der ersten Heimniederlage des Jahres wieder tief im Abstiegskampf. Gegen Darmstadt zeigte das Team eine alte Schwäche - die im Saisonfinale zum Problem werden könnte.

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rz231 23.04.2017, 08:59
10. Vielleicht geschieht ja doch ein Wunder

und der HaHaSV steigt endlich mal ab.

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vollimbiss 23.04.2017, 09:23
11. Es geht steil bergab

Was für ein Trümmerhaufen, aber die halten sich für die Größten. Jetzt kommt Herr Kühne und pumpt wieder ein paar Millionen für nicht Bundesligataugliche Spieler in den Verein. Leider langt es dann wieder nur für eine Wackelsaison, aber der Hamburger Zuschauer ist damit durchaus zufrieden.

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radioactiveman80 23.04.2017, 09:24
12. @krokofarm

ZITAT: "Die Bayern klatschen wir weg nächste Saison. Das ist nur ne Übergangssaison und im Herbst sind wir wieder wer in der Buli." Bitte lass das Satire sein. Ist es wirklich möglich dass es immer noch HSV-Anhänger gibt, die sich weiterhin fröhlich an realitätsfremden Durchhalteparolen und "Papa Kühnes Millionen werden's schon richten" - Strohhalmen klammern? Und dabei aus den letzten Jahren null und nichts gelernt haben (oder wollten)? Dieser Verein, dieses Wannabe-Traditions-Konstrukt ist nicht erstligatauglich. Weder mit diesem Konzept, noch mt dem Kader, noch mit diesen ideologisch völlig verblendeten "Uns scheint nach 2 Siegen die Sonne aus dem A..." - Jubelfans, denen der Verein anscheinend mächtig ins Gehirn gesch....en hat. Eine gute Fanbase ist vor allem kritisch und treibt einen Verein auch mal mit harten Worten vor sich her. Wenn Ihr eine Sache, nur eine einzige Sache vom neuen Klubboss Bruchhagen aus Frankfurt lernen könnt - dann ist es Demut und Bescheidenheit, wenn man dem Abstieg gerade noch einmal entfonnen ist. Im Fall des HSV aber ist ein reinigendes Gewitter in Form eines Abstieges nicht nur überfällig, sondern auch das Beste. Damit dieser Club wieder lernt, aus eigener Kraft und nicht unter der bedingungslosen Abhängigkeit von Kühnes Millionen wieder aufzustehen. Faselt nicht von "Bayern wegklatschen" - schaut lieber nach Stuttgart oder Hannover, wo man vormacht wie ein Neuanfang auszusehen hat! Oder (jetzt wird's bitter) Leipzig - die können die Geldspritzen wenigstens sportlich umsetzen.

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uli_san 23.04.2017, 09:45
13. Ich glaube nicht,

Zitat von rioreisser
Als Strafe 3 Spiele vor leeren Rängen ! Dann hört das ganz schnell auf ! Vielleicht gewinnen sie ja dann ?!
dass Sie damit Recht haben.
Diese Vollpfosten sind nach meiner Erfahrung nicht im mindesten am Erfolg des Vereins interessiert, sondern lediglich am eigenen Krawall-Erlebnis.
Es ist eine Minderheit im Umfeld jedes Vereins. Der Kick ist die Präsenz in der Öffentlichkeit. Leider scheuen sich die Vereine, ernsthaft gegen diese Idioten vorzugehen. Hier schiebt jeder die Verantwortung an die anderen ab ( Vereine, Verband, Polizei, Gesetzgeber).

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messmeup 23.04.2017, 09:50
14. Ja, obwohl ich Hamburger bin....

...wünsche ich den HSV den längst verdienten Abstieg. Diese Ansammlung von planlos zusammengekauften Fußballern verdient nichts Besseres. Und die Führungsriege, die das alles zu verantworten hat, bekommt endlich die Witterung für das Gemurkse der letzten 25 Jahre (ja, so lange läuft es hier schon so amateurhaft). Also, Abstieg, bei orientieren und bei null anfangen.

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Siebengestirn 23.04.2017, 09:51
15. Kein Teamspirit

Ein m.E. zutreffender Bericht mit Analyse von H. Buchheister. Entgegen der Ansicht von Holtby, der leider selbst wenig strukturierte Beiträge auf dem Spielfeld geleistet hat, danach aber meint, mit Nonchalance die richtige Einstellung zu beweisen, gibt es in dieser Saison noch mehr Grund zur Sorge als in den Vorjahren, was schon etwas heißen will! Trotz einiger Siege stimmt es in der Mannschaft einfach nicht. Das ist keine geschlossene Einheit mit akzeptierten Führungsspielern und der Bereitschaft, für den Mitspieler zu kämpfen. Zudem sind "fußballerische" Defizite unübersehbar, insbesondere bei Santos, Jung, Kostic (!!!!) und Sakai, der wohl will, es aber leider nicht bringt. Zudem ist zu fragen, was Herr Gisdol außer seinen allgemeinen Warnungen an konkreten Ideen vor und während des Spiels beigesteuert hat, um einem vermeintlich schwächeren Gegner angemessen zu begegnen.

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Ungebildeter 23.04.2017, 10:02
16.

@ radioactiveman80
Natürlich ist das Ironie oder Trolltum oder wie auch immer man so etwas nennen will. Ist nicht ungewöhnlich, dass irgendwelche Honks vorgeben, HSV-Fan zu sein, um irgendeinen Unfug abzusondern, der dann auf die echten Anhänger zurückfällt. Keine Sorge: der gemeine HSV-Fan als solcher kann die Lage schon richtig einschätzen und gibt sich nicht der Hoffnung hin, in absehbarer Zeit europäisch zu spielen oder dergleichen. Nichtabstieg reicht erstmal. Zum Artikel: der Spiegel schreibt, Darmstadt hätte das Spiel verdient gewonnen. Naja...Darmstadt hatte zwei Chancen und hat die Tore gemacht. Das wars. Kein Wort in dem Bericht, dass Stegemann dem HSV zwei recht klare Elfmeter verweigert hat. Das waren zwar nur Trikotzupfer, aber letztlich haben die Darmstädter sich im Strafraum regelwidrig verhalten und das hätte eigentlich jeweils einen Strafstoß nach sich ziehen müssen. Das Spiel wäre anders verlaufen und Darmstadt hätte aufmachen müssen. Naja, seis drum, nicht das erste Mal in dieser Saison, dass die Schiris beim HSV deutlich verhaltener auf den Punkt zeigen, als bei den Gegnern; auch wenn immer wieder die evtl. diskutable Szene aus dem Relegationsspiel gegen den KSC herausgekramt wird: bevorteilt wird der HSV sicherlich nicht, um es einmal vorsichtig zu formulieren. Was die nächsten Spiele betrifft: das wird eine schwere Kiste. Am meisten Hoffnung muss man noch gegen Schalke und Wolfsburg haben; beides Mannschaften, die zumindest den Anspruch haben, mitzuspielen. Gegen Mainz und Augsburg sieht das schon anders aus. Die werden versuchen, den HSV das Spiel machen zu lassen, was regelmäßig schief geht. Wie gesagt: wird ne schwere Kiste. Zu Kühne: ja, er steckt Geld in den Verein. So wie das bei den meisten anderen Vereinen auch der Fall ist. Bayern bekommt es hinten und vorne reingesteckt, die Werksmannschaften ohnehin, die Retortenklubs sowieso. Ich sehe da nichts Verwerfliches. Wenn man Vorwürfe machen kann, dann an das Management des HSV, das es seit Jahren versäumt, nachhaltig zu investieren und die Problemstellen auszumachen. Mit etwas mehr Augenmaß bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit und insbesondere des Charakters der jeweiligen Spieler wäre da deutlich mehr drin gewesen.

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PunktKommaStrich0 23.04.2017, 10:18
17. Fußball ist so nichtssagend wie die Berichterstattung über ihn

Das ist der SPON-Artikel von vor 2 Wochen:

http://www.spiegel.de/sport/fussball/bundesliga-hamburger-sv-setzt-im-abstiegskampf-auf-teamgeist-a-1142528.html

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dieter 4711 23.04.2017, 10:18
18. Darmstadt ist noch nicht tot

Dank des Trainers von Darmstadt (Frings) ist Darmstadt noch nicht tot.

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werder11 23.04.2017, 10:33
19. im ernst

Zitat von krokofarm
Die Bayern klatschen wir weg nächste Saison. Das ist nur ne Übergangssaison und im Herbst sind wir wieder wer in der Buli.
können sie das ja wohl nicht meinen, denn der hsv ist schon fast 35 jahre nichts mehr in der bundesliga, kein titel, aber 2x relegation - wenn das als ironie gemeint ist, dann ok - allerdings glaube ich auch nicht an einen abstieg, außer, sie bringen es fertig, ingolstadt auch noch zu überholen (nach unten) - relegation werden sie wie immer knapp überstehen, weil dieses mal die dritten der 2. bl zu schwach sein werden - ansonsten wünsche ich speziell heribert bruchhagen, daß der hsv drin bleibt und "uns uwe", daß es wieder nach oben geht! aber immer einen platz hinter werder bremen!

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