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HSV-Niederlage gegen Mainz: Willkommen in der Realität
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Die Ansprüche beim HSV sind hoch, doch die angepeilten Ziele sind in weite Ferne gerückt. Der Club steckt nicht erst seit der Niederlage gegen Mainz im Abstiegskampf. Trainer Bert van Marwijk hat das erkannt, doch Besserung ist nicht in Sicht.

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diehavo 22.12.2013, 11:46
1. Sollte man

nicht meinen, daß so was trotz Trainerwechsel über lange Zeit so laufend, an der Betriebsleitung liegt. An wem denn sonst ? Man sollte nicht alles mit Geld in Richtung BM erklären ...

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Denker16 22.12.2013, 11:57
2. ...

Hamburger Sportverein, wir werden immer bei dir sein...

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Ludwigste 22.12.2013, 12:03
3. Ausmisten - aber ganz schnell

Jetzt wäre es an der Zeit diesen hoffenlos überbezahlten und wild zusammengestellten Kader endlich auszumisten und mit einen Rest von maximal 20 Leuten intensiv zu arbeiten - Die Hälfte im Kader ist nur bei der Bezahlung bundesligatauglich - im täglichen Betrieb aber mangels Klasse und vor allem Charakter nur 3.Liga tauglich. Dies gilt übrigens und vor allem vor den Vorstand mit.

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cirus27 22.12.2013, 12:21
4. über dr. schnarchow, seinen manager-lehrling und...

den hallo-bild-ich-weiß-was-aufsichtsrat habe ich
schon alles gesagt. trotzdem bleibe ich hsv-er. auch
in der 2. liga, dann kann ich mit recht sagen: bald
geht's wieder aufwärts. leid tut mir der trainer; das gezahlte schmerzensgeld ist so oder so zu niedrig!!

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oderus 22.12.2013, 12:22
5. Bundesligareif?

Der arme BvM kann einem nur leid tun solche Würstchen, wie sie zur Zeit im Kader herumstolpern, zu einer einigermaßen bundesligatauglichen Mannschaft zu formen.

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hensy 22.12.2013, 12:27
6. Alle Jahre wieder

Zitat von sysop
Die Ansprüche beim HSV sind hoch, doch die angepeilten Ziele sind in weite Ferne gerückt. Der Club steckt nicht erst seit der Niederlage gegen Mainz im Abstiegskampf. Trainer Bert van Marwijk hat das erkannt, doch Besserung ist nicht in Sicht.
Man kann eigentlich jedes Jahr den gleichen Kommentar schreiben: Spieler kommen und gehen, Verantwortliche in der Vereinsführung kommen und gehen, Trainer kommen und gehen. Was bleibt ist jeweils eine Ansammlung durchschnittlich talentierter Fußballer aus "aller Herren Länder", dazu ein paar Talente und einige wenige Leistungsträger, die diesem Namen aber allzuoft nicht gerecht werden. Eine Erfolgsformel ist das nicht.

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macktitan 22.12.2013, 13:08
7. ...man kann wohl mit gutem Gewissen

Zitat von hensy
Man kann eigentlich jedes Jahr den gleichen Kommentar schreiben: Spieler kommen und gehen, Verantwortliche in der Vereinsführung kommen und gehen, Trainer kommen und gehen. Was bleibt ist jeweils eine Ansammlung durchschnittlich talentierter Fußballer aus "aller Herren Länder", dazu ein paar Talente und einige wenige Leistungsträger, die diesem Namen aber allzuoft nicht gerecht werden. Eine Erfolgsformel ist das nicht.
...davon ausgehen, daß diese ganzen überbezahlten und im HSV-System verzeckten Faulpelze mit ihrer fachlichen und spielerischen Inkompetenz sich maximal auf Zweitliga-Niveau im Mittelfeld bewegen. Die großen Rosinen im Kopf mit CL und/oder EL sind Fantasien oder resultieren aus völliger Selbstüberschätzung. Und ein unrasierter arroganter Schnösel mit Namen Kreuzer fährt nach Rio, um sich Jungstars aus irgendeiner Fussballschule anzuschauen - kehrt erst mal vor eurer eigenen Tür den Dreck weg, ihr Luftnummern!!!

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cirus27 22.12.2013, 13:17
8. soeben erscheint folgende eilmeldung in BamS:

dr. schnarchow gibt revolutionäres rettungsprogramm
bekannt: 1.) die arena wird wieder in volkspark-stadion umbenannt. 2.) oliver kreuzer wird durch
sylvie (genau die!, die sie jetzt meinen!) ersetzt.
3.) ich habe persönlich die fdp als sponsor gewonnen.
die partei verpflichtet sich, für jedes bei den letzten
bundestagswahlen gewonnene % jeweils 100 euro in
die mannschaftskasse einzuzahlen. 4.) die jugend-
arbeit wird komplett an victoria hamburg abgegeben;
die können das besser, und wir sparen die kosten.
talente werden zukünftig direkt von dort aus verkauft,
der hsv profitiert mit 1 % der transfererlöse und zahlt
nur 30 % der beraterprovisionen.
5.) der aufsichtsrat wird auf 24 personen vergrößert,
um noch mehr kompetenz aufzubauen. es ist geplant,
mehr pressevertreter als aufsichtsratsmitglieder zu
gewinnen, um die außenkommunikation zu verbessern.
6.) die mannschaft führt ein gemeinsames abendgebet ein. 7.) zwecks sanierung der finanzen
gilt als beschlossen, den dfb-pokal 3 jahre in folge zu
gewinnen, beginnend allerdings leider erst 2019,
nach dem wiederaufstieg in die 1. liga.

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mrmink 22.12.2013, 13:19
9. Der Fisch stinkt am Kopf

9 Trainer in 5 Jahren dazu über 60.000.000 € für Transfer ausgegeben. Ein treues Publikum mit guten Zuschauerzahlen. Beim HSV stimmt die komplette Führung nicht. Ich glaube es wäre gut für den Verein abzusteigen, einen Neuanfang mit neuem Management und neuen Spielern zu machen und dann gestärkt wieder in die 1.Liga zu kommen.

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