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HSV-Trainer Labbadia vor dem Aus: Zeitspiel!
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Der HSV zeigte beim 0:1 gegen den FC Bayern eine Leistungssteigerung - dennoch steht Bruno Labbadia vor dem Aus. Während Klubchef Dietmar Beiersdorfer ein schlechtes Bild abgibt, geht der Trainer gefasst mit der Situation um.

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sirmika 25.09.2016, 08:30
40. Das alle an einem unfähigen

Trainer wie Labbadia hängen, zeigt wie hoffnunglos die Lage ist. Beiersdorfer ist fachlich und auch bezüglich Pressearbeit sehr unprofessionell, in dem Fall aber immerhin ehrlich.

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Pela1961 25.09.2016, 08:38
41. Wer

16 Trainer in 10 Jahren verschleißt, sollte doch merken, dass ein Trainerwechsel die Probleme nicht besetigt. Mehr ist doch dazu eigentlich nicht zu sagen. Ich kenne ein Unternehmen, wo die durchschnittliche Verweildauer von Betriebs- und Abteilungsleitern etwas unter 1,5 Jahren liegt. Da weiß jeder ((außer dem Chef) woran das liegt. Wahrscheinlich ists beim HSV ähnlich.

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reader001 25.09.2016, 08:40
42.

Lieber in Würde absteigen als dieses unwürdige Spiel mit dem Geldgeber mitmachen!

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Bueckstueck 25.09.2016, 08:50
43. Bitte absteigen!

Wenn dieser Gurkenverein jetzt wieder einen Trainer kaputt macht und anschliessend wieder bis zum Schluss im Abstiegsstrudel schwimmt, dann wünsche ich mir wieder das Hamburg endlich absteigt und aus meiner Wahrnehmung verschwindet. Es scheint das einzige Heilmittel für notorisch furchtbar schlecht geführte Vereine zu sein, weil dann erst weitere Köpfe rollen und letztendlich die opportunistischen Ratten das sinkende Schiff verlassen. Der Weg für einen Neuanfang wäre dann frei.

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exekias 25.09.2016, 09:18
44. Beiersdorfers Außendarstellung katastrophal

Beiersdorfer Außendarstellung und Umgang mit der Krise ist katastrophal. Natürlich hat er recht, wenn er sagt, dass man keine Tore schießt und offensiv kaum stattfindet. Dass er aber mit seiner angeblichen Erfahrung derart rumeiert, wenn ihm ein Mikrofon vor die Nase gesetzt wird, ist mehr als beachtlich. Er möchte anscheinend niemanden anlügen, auch Journalisten nicht, und windet sich verbal, anstatt vielleicht einfach überhaupt keinen Kommentar abzugeben.Sicherlicvh, wie man es macht, ist es falsch. Aber das Wie von Didi ist noch falscher...Im Grunde genommen, qualifiziert er sich durch seine öffentlichen Auftritte dermaßen ab, dass es bestimmt nicht verwundert, wenn er mit Bruno zusammen seinen Hut nehmen kann...
Zur Selbstwahrnehmenung des HSV: wenn man meint, einen Nagelsmann von Hoffenheim loseisen zu können, oder gar einen Resche als Sportdirektor vom FCB, dann verdeutlicht, dass man wirklich noch denkt, dass der Club noch etwas Besonderes darstellt. Mitnichten, der HSV ist eine graue Maus der BL, der irgendwann mal in den 80ern erfolgreichen Fußball mit Titeln spielte, ein ganz kleines, armseliges, teilweise bemitleidenswertes Licht. Der einzige Grund nach HH zu wechseln ist die phantastische Stadt selbst....und Freitagsabend-Spiele auf St. Pauli.

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sekundo 25.09.2016, 09:24
45. Der Hamburger Weg

bedeutet wieder einmal nichts anderes
als "Mit allen Mitteln nichts erreicht"!!

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black-mamba 25.09.2016, 09:33
46. Augen aufmachen

Der zweimalige Klassenerhalt des HSV war doch nicht der Verdienst von Labadia. Er war halt als Trainer da als die nicht jeweils in den verdienten Abstieg gerutscht sind. Leistung war es keine von der Mannschaft, sondern schlicht und ergreifend jede Menge Glück. Aber so ist wohl das "Gesetz" im Fussball: Hat eine Mannschaft Erfolg, liegt das ausschließlich am Trainer, versagt die Mannschaft hat auch ausschließlich der Trainer schuld. Soviel zum Thema Teamsport ;-)

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kaiservondeutschland 25.09.2016, 09:35
47. Konzeptlos ist Hamburg

Hamburg als Stadt ist konzeptlos. Damit fängt alles an. Mit maritimer Wirtschaft lässt sich kaum noch Geld verdienen, angesichts chinesischer Konkurrenz. Rotterdam ist viel wichtiger als Hafen als HH. Alternativbranchen hat man nicht gefunden. Zahlreiche Unternehmen wandern nach Berlin ab. Herr Kühne lebt selbst nicht in HH. Insgesamt faselt man in HH immer von der Vergangenheit. Der HSV ist nur ein Beidpiel von vielen. Für die Zukunft fehlt es aber an Konzepten. Der HSV ist nur ein Beispiel ...

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xiank 25.09.2016, 09:55
48. mir

fällt zu der Arbeit, die im Vorstand und Managements des HSV seit einigen Jahren mit größtmöglicher Anstrengung und Beharrlichkeit geleistet wird, immer wieder das Wort "Geldverbrennungsmaschine" ein. Mit der Brechstange versucht man in Stellingen krampfhaft den klaffenden Abgrund zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu überbrücken. Unter diesen, vor allem aus der Führungsebene vorgegebenen Bedingungen, können zarte, flüchtige Elemente wie Harmonie, Spielwitz und Siegeswille in der richtigen Zusammensetzung nur sehr schwer erwachsen. So gesehen ist der Hamburger Weg ein sehr hölzerner.

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river runner 25.09.2016, 10:04
49. Glücksspiel

Zitat von black-mamba
Der zweimalige Klassenerhalt des HSV war doch nicht der Verdienst von Labadia. Er war halt als Trainer da als die nicht jeweils in den verdienten Abstieg gerutscht sind. Leistung war es keine von der Mannschaft, sondern schlicht und ergreifend jede Menge Glück. Aber so ist wohl das "Gesetz" im Fussball: Hat eine Mannschaft Erfolg, liegt das ausschließlich am Trainer, versagt die Mannschaft hat auch ausschließlich der Trainer schuld. Soviel zum Thema Teamsport ;-)
Ein Spiel, wo man mit nur einem Tor Differenz gewinnen oder verlieren kann, ist eben ein Glücksspiel. Die Werbung von Wettbüros rund um dieses Spiel ist doch kein Zufall. Wie das Glücksspiel beim HSV weiter geht, soll sich angeblich schon heute Nachmittag entscheiden. Auch auch ein Arbeitnehmer, der mit einer Abfindung entlassen wird, weil sein noch länger laufender Vertrag ausbezahlt werden muss, hat doch Glück im Wirtschaftsleben.
Siehe:
Markus Gisdol soll Bruno Labbadia beim Hamburger SV ersetzen
HSV mit Gisdol einig
…..Die Trennung ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit und wird vermutlich noch am Sonntag bekanntgegeben.....
http://www.sport1.de/fussball/bundesliga/2016/09/markus-gisdol-soll-bruno-labbadia-beim-hamburger-sv-ersetzen

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