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Kerbers Final-Niederlage gegen Puig: Die Nummer eins - bald
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Top-Favoritin Serena Williams draußen, Finale gegen eine Außenseiterin: Der Weg zu Gold schien frei für Angelique Kerber. Doch gegen Mónica Puig sah der Tennis-Star den meisten Schlägen hinterher.

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chuckal 14.08.2016, 10:04
20. Kerber

war ja richtig beleidigt, dass die "Außenseiterin" sie besiegt hat.
Da hat wohl jemand das Fell des Bären schon verteilt, bevor sie ihn erlegt hat.

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reihensechser 14.08.2016, 10:09
21. Das war die #2 der Welt?

Schaufelt 90% der Bälle übers Netz und wundert sich, dass ihr die Puig die Bälle um die Ohren haut. Schon im HF war sie zu passiv und hat nur aufgrund der Fehlerquote ihrer Gegnerin gewonnen.

Also, freu dich über Silber Mädel!

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Klaus.Freitag 14.08.2016, 10:11
22. Was ist daran Glück?

Puig hat die Bälle reihenweise konzentriert plstziert-eben sehr häufig auf die Linie. Die hatte gutes Timing, gute Beirat eitel und war so sehr häufig in einer Position.in der Sie kontrolliert und dann eben auch platziert schlagen konnte. Glück hatte sie selten. Sehr viele Punkte waren herausgespielt in dem sie super traf oder Kerber zu Fehlern zwang. So viele Netzkantenbälle hatte Kerber auch nicht zu ihren Ungunsten.virlmehr hat sie aus bedrängten Situationen unkontrolliert über die Linie oder eben zig Mal ins Netz geschlagen.

Am hoch überlegenen Sieg von Puig gibt es nichts zu mäkeln Kerber hat eine kostenlose Trainingsstunde gegen eine Topspielerin erhalten.

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pirminmeier 14.08.2016, 10:11
23. Echo in Puerto Rico

Man beachte die Forumseiten der puertoricanischen Presse. Sinngemäss: Ein Triumph für das lange unterdrückte puertoricanische Volk! Die erste Olympiamedaille für das Land überhaupt, im Gegensatz zu den über 1000 von Deutschland einschliesslich DDR. Insofern sollte man auch psychologisch mit diesem Triumph einer erst noch ausgezeichneten Sportlerin leben können. Sie wird auch auf der Weltrangliste in die Gegend von Muguruza und Kerber kommen. Die Frage ist, wie lange Serena Williams, die beste Spielerin aller Zeiten, ihr Niveau noch halten kann.

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mac4me 14.08.2016, 10:12
24. Das war...

...wimbledonwürdig! Puig hat sich sensationell bewegt, während Kerber vielleicht doch ein ganz leichtes Knieprolem hatte, trotzdem kämpfte ohne aufzugeben. Kompliment an beide Spielerinnen!

Spannend war es und die bessere Spielerin hat gewonnen, die vielleicht einen Ausnahmetag hatte - die Zukunft wird es zeigen.

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jeze 14.08.2016, 10:14
25.

Zitat von tomy1983
Ich setze auf Puig als Nummer 1, scheint mir nach dem gestrigen Spiel die wahrscheinlichere Interpretation.
Die hat aber noch einen längeren Weg vor sich.

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lottchenmv 14.08.2016, 10:16
26. Wenn man schon kein Glück hat

kommt auch noch Pech dazu. Wahnsinn, wie viele knappe Entscheidungen zugunsten von Puig und gegen Kerber fielen, noch dazu die körperlichen Probleme bei Kerber. Wer weiß, wie das Spiel sonst verlaufen wäre... Hätte, wäre, könnte - gestern war Puig die eindeutige und verdiente Siegerin und Kerber hat ein fantastisches Turnier gespielt und die Medaille so was

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nofreemen 14.08.2016, 10:17
27. den kleinen Unterschied

Wenn Glück im Spiel ist, dann ist es immer spannend. Und das Spiel war spannend.

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dieter 4711 14.08.2016, 10:19
28. Warum mußte Kerber auch in die Hocke gehen

Ohne die Verletzung von Kerber hätte Puig nie eine Chance gehabt. Warum mußte Kerber auch beim Rückschlag in die Hocke gehen?

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Aberlour A ' Bunadh 14.08.2016, 10:25
29. keine Chance gegen Kerber?

Zitat von vengeur
Puig hat gut gespielt, aber ohne die Verletzung hätte sie keine Chance gegen Kerber. Das schaut am TV manchmal anders aus.
Am TV schaut aber nicht anders aus wie die Gegnerin spielt. Und da hatte Puig eine unglaubliche Härte und Länge in ihrem Spiel. Und wer zuvor Petra Kvitová besiegt hat, sollte nicht unterschätzt werden. Vielleicht wurde Mónica Puig aus der "Tennismacht" Puerto Rico im Unterbewusstsein von Angelique Kerber aber doch unterschätzt. Jedenfalls wurde im Laufe des Spiels deutlich, dass Kerber sichtlich genervt war vom harten Winkelspiel ihrer Gegnerin. Zumal in einigen nicht ganz unwichtigen Phasen der eine andere Netzroller zu ihren Ungunsten herunterfiel. Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass Kerber selbst, wo es darauf ankam, um im Spiel zu bleiben, bei Überkopfschmetterbällen am Netz unerklärliche Fehler gemacht hat. Wenn man ehrlich ist, hatte man doch vor dem Spiel gedacht: Monika wer? Und die Goldmedaille innerlich schon sicher gewähnt. Vielleicht war das der Fehler.

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