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Klopps Champions-League-Triumph: Er kann es doch
Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Der FC Liverpool hat das Champions-League-Finale mit kalter Nüchternheit gewonnen. Jürgen Klopp bricht damit seinen Finalfluch. Er ließ völlig anderen Fußball spielen als erwartet.

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mima84_84 02.06.2019, 13:58
50.

Zitat von rant.biden
Einfach schlechter Fußball. Das wohl mieseste CL-Finale aller Zeiten. Liverpool ist und bleibt ein Klopp-Team, das nicht über das Spiel, sondern über Hinterfotzigkeiten gewinnt. Das gesehen zu haben ist wichtig. Im nächsten Jahr spielt Liverpool keine Rolle mehr, da werden die Techniker aus Barcelona oder München wieder übernehmen (und dieses mal Spiele nicht im Wissen um die eigene Überlegenheit vorzeitig abschwenken).
*lol*

die Techniker aus München, die sich in Liverpool ein 0:0 ermauern mussten und damit happy waren, als wären Ostern und Weihnachten auf einen Tag gefallen.

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toll_er 02.06.2019, 15:07
51. Bundestrainer

Da rufen hier einige, Klopp soll Bundestrainer werden. Herrschaften, Herr Klopp ist ein absoluter Spitzentrainer. Und ... er ist clever und intelligent. Und deswegen wird er nicht in den Schaukelschleuderstuhl des Bundestrainers wechseln.

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Bernd_Schmitt 02.06.2019, 15:19
52. Nicht im ÖR, sehr gut!

Natürlich hätte ich es gerne im ÖR gesehen, aber Danke, dass das Geld hierfür nicht ausgegeben wurde. Für mich ähnlich wie bei Süßigkeiten ;)

Ich fände es diesbzgl. toll, wenn viel mehr Amateur-und Randsport im ÖR gezeigt würde (Judo, Ringen, Tischtennis, Leicht- und Schwerathletik ...), gerne auch in einem ÖR-Sportkanal.

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letitbe 02.06.2019, 16:14
53. Gratulation

Gratulation zum Titel und zu seiner famosen Entscheidung zu einem richtig guten Verein gewechselt zu sein!

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spon1899 02.06.2019, 18:06
54.

@letitbe: Das hat bei Klopp Tradition. Bisher war er nur bei guten und symphatischen Vereinen. Geil, dass er die CL gewonnen hat.

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letitbe 02.06.2019, 21:44
55. Verbessert

Nicht nur Klopp, jeder der seine früheren Vereine verlassen hat, hat sich in jedem Bereich verbessert! Aber sympathisch, eher nicht!

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briancornway 03.06.2019, 01:47
56. Noch besser

Zitat von letitbe
Nicht nur Klopp, jeder der seine früheren Vereine verlassen hat, hat sich in jedem Bereich verbessert!
Ob man das nun bei wirklich jedem behaupten kann, also bei Guardiola, Mourinho, van Gaal, Ancelotti, Hecking und Magath, das möchte ich zumindest zur Diskussion stellen.

Aber als Trainer kann man sich tatsächlich über eine lange Zeit schrittweise verbessern, im Gegensatz zu Spielern gibt es da kaum eine Obergrenze wegen Fitness o.ä..

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fropen 03.06.2019, 15:22
57. @ rant.biden

"Liverpool ist und bleibt ein Klopp-Team, das nicht über das Spiel, sondern über Hinterfotzigkeiten gewinnt"
Genau, deshalb hat Liverpool auch Barcelona zu Hause 4:0 geschlagen, nach der 0:3-Niederlage in Barcelona

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Papazaca 03.06.2019, 18:33
58. Erst beleidigen, dann träumen .....

Zitat von rant.biden
Einfach schlechter Fußball. Das wohl mieseste CL-Finale aller Zeiten. Liverpool ist und bleibt ein Klopp-Team, das nicht über das Spiel, sondern über Hinterfotzigkeiten gewinnt. Das gesehen zu haben ist wichtig. Im nächsten Jahr spielt Liverpool keine Rolle mehr, da werden die Techniker aus Barcelona oder München wieder übernehmen (und dieses mal Spiele nicht im Wissen um die eigene Überlegenheit vorzeitig abschwenken).
Um auf ihre beleidigende Sprache einzugehen, was waren denn Liverpools Hinterfotzigkeiten? Sie reden davon, benennen es aber nicht.

Und dann kommen sie ins träumen, besser ins fantasieren: Nächstes Jahr spielt Liverpool dann keine Rolle mehr und Barcelona und die Bayern übernehmen. Sind das nicht genau die Teams, die gerade gegen Liverpool rausgeflogen sind? Und warum sind die in einem Jahr besser? Und diesmal haben die ihre Spiele hergeschenkt? Im Wissen um die eigene Überlegenheit? Sicher ist eines: Beide Teams sind in einem Jahr ein Jahr älter. Und die Jüngsten sind die auch nicht mehr.

Na ja, ich kann mir gut vorstellen, aus welcher Ecke ihr Wind kommt. Oder sagen wir besser ein Lüftchen von Fußball-Verbalerotik. Ob das hilft?

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Spiegel-Wolfgang 05.06.2019, 12:04
59. Keine "magische"

Fußballnacht, aber die Spannung hielt bis zuletzt, selbst "zwei" Tore sind schon mal in einer Nachspielzeit gefallen und die Spurs eine Elf der man so etwas zutrauen konnte.

Unterm Strich war der Sieg verdient, der Titel aber härter erkämpft als der Finaleinzug im letzten Jahr. Die Reds standen mehrmals am Abgrund, gerade gegen den FCB (dem katalanischen ;-)) und das "absolute" Topspiel der CL-Saison fand eben zuletzt an der Anfield Road statt.

Ein Endspiel muss nicht zwangsläufig, auch nicht in der CL, das Sahnehäubchen am Schluss sein. Da liegen die Nerven schon mal etwas blanker, was zu weniger Spielfreude führen kann, zu eventuell "anderen" taktischen Vorgaben des Trainers, wo eher das Tore verhindern an Prioritäten gewinnen könnte. Da leidet schon mal der Spielfluss, auf beiden Seiten.

Schön das Kloppo nun seinen negativen Nimbus, "vorerst";-)) mal losgeworden ist. Es zählen bei ambitionierten Mannschaften am Ende dann eben doch "nur" Titel, bei vielen anderen (den meisten) realistisch betrachtet um den Klassenerhalt, vielleicht mal um internationale Präsenz. Ansonsten sind in den meisten Ligen die Titelaspiranten "dünn" gesät, dann aber eben mit entsprechenden Forderungen an deren Trainer.
In der PL, ist unter Pep, Man City "fast" das britische Bayern geworden, der Abstand zu seinen Verfolgern aber doch deutlich geringer ;-)).

Der BVB bspw. in der BuLi wird es nächste Saison kaum leichter haben, an der Vormachstellung des FCB grundlegend zu rütteln und ähnliches gilt für die Reds in Bezug zu den Citizen, auch unter Kloppo, der selbst mit 97 Punkten aus 38 Spielen nicht Meister werden konnte.

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