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Kritik an der DFB-Offensive: Vamos a la Playa
DPA

Das DFB-Team hofft in der Sonne von Sotschi auf Besserung nach der WM-Auftaktpleite. Marco Reus steht gegen Schweden vor seinem Startdebüt, Thomas Müller findet zumindest vor der Presse zurück zu alter Form.

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Peter M. Lublewski 20.06.2018, 14:59
1. Das könnte ja glatt

"Marco Reus steht gegen Schweden vor seinem Startdebüt"

ein Lichtblick werden.

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growltiger 20.06.2018, 15:01
2.

Was soll das, auf Özil einzuschlagen? Er ist einer der Besten im Team. Nach dem Spiel am Sonntag kann man viele kritisieren, Trainer und Spieler, aber am wenigsten Özil.

Hoffentlich hat die Mannschaft jetzt gemerkt, dass die WM begonnen hat. Es fehlte offensichtlich die Motivation, so wie sich das bei Müller anhört, nun muss sie daraus gezogen werden, sich nicht zu blamieren. Ich bin gespannt. Von einem 0:1 bis zu einem 5:0 halte ich alles für möglich. Als unverbesserlicher Optimist hoffe ich natürlich auf letzteres....:-)

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lektra 20.06.2018, 15:15
3. "Vamos a la Playa" - hoffentlich geht es besser aus

Ist dem Autor die Doppeldeutigkeit seiner Überschrift bewusst? 1966 geboren, sollte er die Bedeutung von "Vamos a la Playa" eigentlich kennen, wenn er schon als junger Mensch ansatzweise einen politisch wachen Geist hatte. Nur "Disco"-Gänger und nachfolgende Generationen (die den spanischen Text lediglich als Soundteppich wahrnahmen) haben es als Sommerhit konsumiert. Entstanden ist es in den Achtzigern und thematisiert die Folgen der Explosion einer Atombombe. Wenn die Situation der Nationalmannschaft in diesen Zusammenhang gestellt wird, ist das aber ganz schön alarmistisch.

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meinungsforscher 20.06.2018, 15:35
4. schön reden...

Das ganze schön reden hilft nicht... Ich glaube das wird dieses Mal nix; gegen Schweden wird es noch schwerer, weil die sich hinten rein stellen werden und wir das Speil machen müssen. Zudem sind wir bei Kontern extrem anfällig. Der Umbruch wird dann nach dem WM Aus kommen müssen!

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bs2509 20.06.2018, 15:41
5. Es ist nicht leicht

zu unterscheiden, ob diese Interviews zu etwas nütze sind.
Thomas Müller hat mit seinen Äußerungen das Niveau der Mannschaft kurz beschrieben. Außer Spesen nichts gewesen !
Löw und Bierhoff haben sich seit Jahren in eine Art von Selbstverliebtheit gelebt.
Sie erinnern stark an die Götterdämmerung" von Merkel, auch sie glaubt nie zu fallen.
Aber warten wir die "Versprechen" der Mannschaft und des Trainers mal ab.

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ulrich.schlagwein 20.06.2018, 15:45
6. Hauptsache,

die Frisuren stimmen.

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thorgur 20.06.2018, 15:47
7. Samstag sind wir schlauer

Die Schweden haben am Samstag die Chance sich mit einem Unentschieden sehr wahrscheinlich (Mexiko und Schweden werden sich dann schon einigen) und mit einem Sieg im Grunde sicher für das Achtelfinale zu qualifizieren. Die werden alles geben. Kämpferisch, taktisch und spielerisch 110 %. Und sie wittern Ihre Chance gegen eine angeschlagen deutsche Mannschaft. Unsere Mannschaft macht mir hingegen auch grade durch die ganzen Aussagen nach der Niederlage nicht den Eindruck, dass sie das Zeug zu einem Sieg hat.
Wenn man schon Aussagen liest wie "Wir dachten halt zum Turnierbeginn wäre die alte Stärke wieder da" (Müller), "In 4 Jahren weiß ich nicht ob ich dabei bin" (Neuer, was soll diese Aussage grade jetzt, die Mannschaft hat grade andere Probleme, es geht jetzt mal nicht um Neuers Ego/Zukunft), "Wir dürfen nicht in Panik verfallen" (Löw, nur nichts ändern. Hat er überhaupt einen Alternativplan, ich fürchte nein), dann schwant einem nichts Gutes. Aber Samstag um 22:00 sind wir dann alle schlauer.

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Newspeak 20.06.2018, 15:58
8. ....

Man fragt sich, welche Strategie die deutsche Mannschaft verfolgt? Tore schiessen war es nicht, Verteidigen aber auch nicht. Viel mehr gibt es doch nicht zu tun, oder?

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Epsola 20.06.2018, 16:06
9.

Zitat von Newspeak
Man fragt sich, welche Strategie die deutsche Mannschaft verfolgt? Tore schiessen war es nicht, Verteidigen aber auch nicht. Viel mehr gibt es doch nicht zu tun, oder?
Das Ziel waren hohe Werte bei Ballbesitz und Anzahl der Pässe. Aber auch das wurde nur inkonsequent umgesetzt. Nach dem Rückstand hätten Neuer und Boateng sich den Ball 55 Minuten lang gegenseitig zupassen sollen. So hätte man sich den schönen Titel "Gewinner der Statistik" verleihen können.

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