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Lauda nach Rosberg-Rücktritt: "Alle wollen in den Mercedes"
AFP

Nico Rosberg hat Mercedes unter Druck gesetzt - und wird deshalb von Niki Lauda kritisiert. Wer wird zweiter Silberpfeil-Pilot? Angeblich hätten sich fast alle Fahrer bei Lauda oder Teamchef Toto Wolff gemeldet.

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sonntag500 04.12.2016, 10:12
50. Mercedes sollt nicht ...

... in Betracht ziehen, den Verliere der Saison, Vetter, einzukaufen.
Wie die Saison zeigte, ist er ausgebrannt und kaschiert dieses Versagen, mit dem Hinweis auf ein nicht funktionieren Wagen. Nur als Wasserträger könnte er nutzen.
Dann eher Kimi Raikkönen oder Verstappen

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mwroer 04.12.2016, 10:18
51.

Zitat von Lankoron
auch nur Andeutungen zu einem Rücktritt gemacht hätte, hätte Mercedes ihn niemals Weltmeister werden lassen, das ist doch klar. Und der Dreijahresvertrag war auch genau aus diesem Grund notwendig. Und ich setze 90:10, dass man keinen gleichwertigen Fahrer neben Hamilton setzen wird, zumindest nicht im nächsten Jahr.
Nu ja, das ist in diesem Fall auch eher eine Frage des 'könnte man'.

Die besten Fahrer sind nun mal weg und jeder Fahrer mit Vertrag der jetzt noch umsteigt - und seinen alten Vertrag damit bricht - muss sich über die Konsequenzen, auch die mittelfristigen, im klaren sein.

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mwroer 04.12.2016, 10:23
52.

Zitat von taglöhner
Was Wehrlein wirklich kann - keine Ahnung, aber ein disziplinierter Newcomer hinter Hamilton hätte auch seinen Reiz, wenn das Auto gut ist.
Also quasi ein Wingman für Hamilton den man bei Bedarf opfern kann wenn es einen Fahrfehler braucht um einen Konkurrenten hinten zu halten?

Das mag für Hamilton toll sein, dass mag für Mercedes im Hinblick auf die Titel gut sein - ob es für die ohnehin schon ihren Reiz verlierende Formel 1 gut ist wage ich allerdings zu bezweifeln.

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dieter 4711 04.12.2016, 10:27
53. Finde ich auch

Zitat von spon-tan 2012
Verstappen wäre die einzig wahre Antwort gegen Hamilton
Lieber spon-tan,
das finde ich auch

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mwroer 04.12.2016, 10:29
54.

Zitat von paul.fisch
Genau das wollte ich hier auch schreiben. Wir naiv ist es von Lauda zu sagen, dass Rosberg das Mercedes Team vorher warnen sollte. Die Weltmeisterschaft hing ja am seidenen Faden, nur ein Blödmann hätte das vorher angekündigt. Es kann sogar sein, dass der endgültige Entschluss erst nach dem Sieg kam. Man kann es auch verstehen, vielleicht möchte Rosberg eine Familie gründen.
Rosberg hat bereits eine Familie incl. kleiner Tochter. Das war wohl auch ein Grund der mitgespielt hat - man sieht sich einfach öfter :)

Und ja - wenn Mercedes geahnt hätte dass er weg will wäre er nie Weltmeister geworden.

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chiefseattle 04.12.2016, 10:30
55. Vertragsbruch

Da Rosberg den Vertrag bricht, muss er Mercedes wohl eine Entschädigung zahlen. Oder sehe ich das falsch?

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scotty_mueller 04.12.2016, 10:38
56.

Zitat von bijae
"Nico hätte uns ja vorwarnen können: 'Wenn ich Weltmeister werde, dann höre ich auf.' Aber das hat er nicht getan." Wenn er das getan hätte wäre er nie Weltmeister geworden.
Drum!

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gersois 04.12.2016, 10:50
57.

Erstaunlich, dass Nico so einfach aus einem Vertrag ohne Ausstiegsklausel raus kann. Das sollte einmal ein normaler Arbeitnehmer oder Subcontractor von Daimler versuchen!

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Bueckstueck 04.12.2016, 12:10
58.

Zitat von MrSnoot
Und wie kommt er aus dem Vertrag raus, freikaufen?
Wer? Rosberg? Der wird einfach aufgelöst wenn er ganz aufhört, so eine Klausel steht da ganz sicher drin. Sie können ihn nicht zwingen weiterhin sein Leben zu risikieren oder auf die Tribüne setzen wie man es im Fussball machen würde.

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juchtenkäfer 04.12.2016, 15:58
59. Kann sich Niki Lauda noch im Spiegel ansehen?

Wie ich es mitgekriegt habe, dann hat das österreichische Duo an der Spitze des Rennstalls ganz klar einen Favoriten gehabt. Diese Favorit brauch sich auch nicht an eine Stallorder halten, kann machen was er will etc.
Wenn dann die auf Dienstbotenniveau reduzierte "Nummer zwei", die eigentlich die "Nummer eins" schon längst hätte sein müssen, sich verabschiedet, dann stellt für mich das Nachtreten des Herrn Niki Lauda ein schlechtes Zeugnis seiner Kinderstube dar.
Nach den ganzen unfairen Gesten des Zweitplazierten muß sich Mercedes fragen, wie sie den "Fair-play"-Gedanken als Förderer noch für sich in Anspruch nehmen können.

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