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Luhukay-Rücktritt beim VfB Stuttgart: Zwei unterschiedliche Welten
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Dass Trainer Jos Luhukay nach wenigen Wochen das Handtuch warf, überrascht nur auf den ersten Blick. Denn beim VfB Stuttgart ging es um mehr als um einen Hahnenkampf mit dem Sportdirektor.

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hapebo 15.09.2016, 19:35
1. Nur der Papst kann helfen.

Meine Güte gibt dieser Verein ein jämmerliches Bild ab, wen die nicht aufpassen rauschen die noch weiter runter in die 3.Liga,was mich bei den handelnden Personen nicht wundern würde.Das hat man davon, wenn man das Tafelsilber an Perspektivspielern für ein Appel und Ei verkloppt,z.B.Kimmich,Gnabry etc.

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gruebi01 15.09.2016, 19:57
2. Ich habe so eine Ahnung, wohin es mit dem VFB jetzt geht...

...zumindest nicht zurück in die 1. Bundesliga - aber Ahnungen können ja auch täuschen.

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FrankDr 15.09.2016, 20:49
3.

Stuttgart hatte die Chance des totalen Neuaufbaus.
Dann haben Sie ZUERST einen Trainer eingestellt und DANN ein paar Wochen später einen Sportdirektor, dessen Aufgabe die Besetzung des Trainerpostens ist.
Das ist mehr Dilletantismus als bei einem Dorfverein

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herm16 15.09.2016, 21:21
4. so wird

das alles nichts. Das sind doch Kasper beim VFB. Es würde mich nicht wundern, wenn es weiter bergab geht. Der Unterschied zwischen
Liga 1 und 2 ist, in der Ersten ist Technik gefragt, in Liga 2 Kampf. Beides beherrscht der VFB nicht.

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kruderich 15.09.2016, 21:38
5. Luhukays Fehler war,

da überhaupt zu unterschreiben. Bei seinen letzten Stationen hat er zumindest bewiesen, daß er schnell Erfolg haben kann (Hertha/Gladbach) und das ist/war wichtig. Ihm einfach irgendwelche ausländische Spieler vor die Nase zu setzen, das ist einfach nur dämlich....Aber noch dämlicher ist es, es dann mit der Rückkehr zur eigenen Tugend (die gute Jugendarbeit) zu erklären. Wie blöd ist das denn?

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DMenakker 15.09.2016, 21:57
6.

wenn ich mir die 1. vier Beiträge so ansehe, komme ich mir vor, wie in Köln. Man redet zwar von Nahhaltigkeit, aber die Champignons league innerhalb von 3 Jahren ist ja wohl das mindeste. Alles andere Dilettantismus.

Man hat es bei Stuttgart schon vorgemacht. Ein langfristiger nachhaltiger Aufbau mit einer einzigen starken Person, der die ganzen Fäden in den Händen hält. Aber, und darüber muss man sich im Klaren sein, ist es eine absolute Ausnahme, dass eine Diktatur zum Guten fühlt. Und selbst Magath ist damals ja nur als Feuerwehrmann gekommen.

Das Präsidium ist auf einem durchaus guten Weg. Wenn ich als Trainer da frontal entgegen stelle, habe ich ein Problem.

Hut ab vor Luhukay. Er hat gemerkt, dass die Konzepte nicht passen und hatte fertig, anstatt noch eine Abindung herauszukloppen. Das hat Charakter!

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doktagonzo 15.09.2016, 22:05
7. Ach, ach...

Feinstes Gockelgehabe aller Orten.
Luhukay wäre beim VfB endlich jemand mit Prinzipien gewesen, den sie dort gebraucht hätten, um etwas Neues aufzubauen. Der sich nicht hätte blenden lassen von einem sogenannten Ausrutscher der vergangenen Saison.
Realistisches Ziel sollte sein, in Liga 2 zu bestehen. Der sofortige Wiederaufstieg kann schon heute abgehakt werden.

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hyichbindas 15.09.2016, 22:13
8. Heute ist ein Glückstag für den VFB

lieber zwei oder drei Jahre 2. Liga und dann mit einer Mannschaft aufsteigen, die eine Perspektive hat, als mit alten ausgedienten Spielern wie Herr L. sie wollte gleich aufzusteigen um dann um den Abstieg zu spielen.

Ich begrüße die Strategie des Sportdirektors und hoffe, dass er die Zeit bekommt seine Ziele umzusetzen.

Viel Glück Herr S.

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dt1700744 15.09.2016, 22:23
9. Vorstand und Aufsichtsrat: Abdanken!

Wer ist denn schon Schindelmeiser? Ich beschäftige mich schon viel mit Fussball, aber den Herrn kannte ich bis dato nicht, las dann vorhin, dass er mehrere Jahre bei Hoffenheim war. Allein die Aussage "... merkte schon im ersten Gespräch, dass die Chemie nicht stimmt" ist mega-schwach, ergo: Kommunikationstraining ist angesagt, eventuell auch noch Üben in Bezug Fachwissen. Was hat sich denn der Vorstand und Aufsichtsrat dabei gedacht, dem Trainer solch eine Person vorzusetzen? Das ist seit Jahren der Schwachpunkt des VfB Stuttgart: die Vorstände und Aufsichtsräte taugen nichts. Wirtschaftsführer im Aufsichtsrat eines Fussballvereins geht gar nicht. Zumal diese Herren schon gar keine guten Bilanzen in ihrer Profession vorweisen können, was zeichnet sie denn im Verein aus? Mangelhaft bis Ungenügend, setzen, sitzen geblieben. Wer muss es ausbaden? Der Verein und die Fans.

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