Forum: Sport
Mick Schumachers Formel-1-Test: Mick Business
Hassan Ammar DPA

Der Name Schumacher elektrisiert Formel-1-Fans noch immer. Michael Schumachers Sohn Mick testete nun erstmals in einem Ferrari. Mit geschönten Zeiten wird eine ungesunde Erwartungshaltung produziert.

Seite 1 von 3
horsthose306 04.04.2019, 16:10
1. Erwartungshantung

Nach menschlichem Ermessen kann er diese Erwartungshaltung niemals erfüllen!! Irgendwo tut er mir Leid.
Verstappen war in diesem Alter schon wesentlich erfolgreicher.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wikkur 04.04.2019, 16:10
2. Guter Bericht

Der Bericht scheint mir von Sachkunde geprägt. Dass die Frau Mama mit an der Strecke stehen muss prägt zusätzlich. Nur gut dass die Autos heutzutage etwas sicherer sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
RudiDet 04.04.2019, 16:32
4. Missinterpretation

Ich denke die wenigsten verstehen dieses F1-Geschäft richtig.
Alle Fahrer sind seit unzähligen Jahren im Rennsport, wurden von übermotivierten Eltern finanziert und unter Druck gesetzt. Talent und Training zahlt sich natürlich aus, aber nur wenige Menschen haben überhaupt die Voraussetzungen für einen solchen Karriereweg. Deshalb ist Mick hier überhaubt keine Ausnahme und verdient auch nicht besonders viel Mitleid.
Etwas fraglich finde ich immer die Präsenz von Corinna, die eigentlich wenig beiträgt, aber stets namentlich erwähnt wird. Das erinnert mich immer etwas an Yoko Ono.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
betonklotz 04.04.2019, 16:41
5. Wenn Mick Schumacher bzw. seine Berater clever sind

Dann lässt er sich vor allem noch etwas Zeit. Talente die zu früh zu viel wollten hat es ja schon immer gegeben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Referendumm 04.04.2019, 17:17
6.

Zitat von horsthose306
Nach menschlichem Ermessen kann er diese Erwartungshaltung niemals erfüllen!! Irgendwo tut er mir Leid. Verstappen war in diesem Alter schon wesentlich erfolgreicher.
Mick Schumacher ist aktuell 20 Jahre alt / jung.
Max Verstappen fuhr mit jungen 17 Jahren bereits Formel 1.
Mit 18 Jahren und 228 Tagen ist er der jüngste Formel-1-Sieger.

"wesentlich erfolgreicher" ist beinahe schon stark untertrieben.

Schaun mer mal, wie es mit Mick Schumacher weiter geht. Den Rummel um ihn finde ich selber auch ziemlich übertrieben sowie eher kontraproduktiv. Leid tut er mir nicht, er wusste ja, was auf ihn zukommt. Trotzdem viel Glück weiterhin für ihn.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hansfrans79 04.04.2019, 17:39
7.

Zitat von RudiDet
Ich denke die wenigsten verstehen dieses F1-Geschäft richtig. Alle Fahrer sind seit unzähligen Jahren im Rennsport, wurden von übermotivierten Eltern finanziert und unter Druck gesetzt. Talent und Training zahlt sich natürlich aus, aber nur wenige Menschen haben überhaupt die Voraussetzungen für einen solchen Karriereweg. Deshalb ist Mick hier überhaubt keine Ausnahme und verdient auch nicht besonders viel Mitleid. Etwas fraglich finde ich immer die Präsenz von Corinna, die eigentlich wenig beiträgt, aber stets namentlich erwähnt wird. Das erinnert mich immer etwas an Yoko Ono.
Natürlich.. ALLE Eltern sind übermotiviert und weil „Corinna“ erwähnt wird, ist es das gleiche, als sei sie immer dabei. Was im Übrigen nichts Schlechtes wäre. Aber Hauptsache auf philosophisch gemacht und mit Gewalt den schiefen Ono-Vergleich ins Spiel gebracht.
Mit Verlaub, Ihre Expertise halte ich für mehr als fraglich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon_7302413 04.04.2019, 17:41
8. Der Name...

... alleine würde nicht reichen. Doch offensichtlich ist der junge Schumacher auch richtig gut. Und nur das sollte im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Seine Wahl hat er ohnehin längst getroffen, er wird also seinen gewählten Weg gehen. Und die Medien brauchen den Namen anscheinend genauso sehr, wie alle anderen, die darauf hoffen, dass sich eine Verheißung erfüllt - und an mit dem Namen "arbeiten" kann. Welchen Sinn macht es also, daraus noch zusätzlich einen solchen Buhei zu machen und den jungen Mann mit Fremdsorgen zu überhäufen, die weder sachlich wirklich nachvollziehbar sind, noch erwünscht sein dürften? Gibt es nichts anderes, worum sich eine besorgter Mensch und Chronist kümmern kann, als um das schwierige Schicksal, ein Mick Schumacher zu sein, auf den die Motorsportwelt schaut? Und das Eigentliche dabei unter einem Haufen Nebenaspekte zu begraben, das, was das Wichtigste in der Sache ist? Immerhin, M. Schumacher scheint das alles doch ganz moderat hinzubekommen, oder nicht? Ist die völlig normale "Gefahr", die Erwartungen anderer nicht erfüllen zu können und womöglich scheitern zu können, inzwischen schon zum grundlegenden Entscheidungsproblem geworden? Wirklich?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Madagon 04.04.2019, 18:02
9. Alles im Bericht gesagt

Ruhig, professionell, Reifenmangement etc. etc. Kann man einem Racer alles beibringen und Mick hat das alles jetzt schon. Nur leider keinen Topspeed und Talent kann man eben nicht wirklich lernen.
Mit dem Namen und dem Multimillionen-Potential für alle Beteiligten plus seinen Fähigkeiten wird es sicherlich für eine schöne Karriere reichen, aber wohl kaum für Vaters Sphären.
Es ist eben eine sehr spezielle Situation wenn die Eltern in einem Gebiet herausragend waren und die Kinder denselben Beruf ergreifen. Beispiele gibt es ja reichlich. Wünschen wir Mick Schumacher mal das ihn seine Wahl glücklich macht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 3