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Mutmaßlicher Betrugsversuch bei WM: Radcross-Fahrerin mit Hilfsmotor erwischt
AFP

Eine niederländische Radcross-Fahrerin steht unter Betrugsverdacht: In ihrem Rad ist ein verbotener Hilfsmotor gefunden worden - eine Premiere bei großen Titelkämpfen. Die 19-Jährige beteuert ihre Unschuld.

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bbär 31.01.2016, 14:55
1. Absteigen?

Eine Alternative wäre gewesen, einfach abzusteigen, sobald man es bemerkt. Denn man muss es bemerken.

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aschu0959 31.01.2016, 15:03
2. Da haben

Anabolika/Steroide und wie das alles heißt wohl nicht mehr ausgereicht :)

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wahrsager26 31.01.2016, 15:03
3. Hilfsmotor

Der jungen Dane schenke ich keinen Glauben.Sie ist erfahren und muss zwingend so eine Schubhilfe merken-andernfalls würde sie ja nicht wirken .Untergeschoben ist ihr gar nichts-außerdem kann man sich kümmern,denn auch ich habe vor langer Zeit technische Darstellungen und Zeichnungen gesehen ....Zur zweiten Chance sage ich so viel:Manchmal wäre es besser,es gäbe sie nicht-dann würde Klarheit herrschen und viele würden sich um ihre Belange besser kümmern!Danke

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Axel Schön 31.01.2016, 15:03
4. Versteckter Hilfsmotor?

Ich möchte mal Bilder sehen, bitte, auf denen dieser ominöse "versteckte" Motor zu sehen ist! (Und der dazugehörige Akku!) Entweder handelt es sich hier um eine revolutionäre Neuentwicklung, die so klein gebaut ist, dass man sie ohne weiteres nicht entdecken und das manipulierte Rad von einem normalen nicht unterscheiden kann, oder hier wurde von Seiten der Rennleitung übel geschlampt, wenn man einen solchen Konstrukt "übersehen hat...."

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dequincey 31.01.2016, 15:08
5. Beeindruckende Technik

Da der Antrieb und die Akkus nicht schwer und sichtbar sein dürfen, scheint hier eine recht anspruchsvolle Technik zum Einsatz gekommen zu sein. Natürlich im Sport völlig inakzeptabel und ein halbes Jahr Sperre meiner Meinung nach unzureichend. Jeder nachgewiesene Betrug sollte zum lebenslangen Ausschluss der Sportler und Betreuer führen.

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Hagbard 31.01.2016, 15:10
6.

Zitat von bbär
Eine Alternative wäre gewesen, einfach abzusteigen, sobald man es bemerkt. Denn man muss es bemerken.
Muss man? Was macht Sie so sicher?

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karl-felix 31.01.2016, 15:16
7. Tja

Zitat von wahrsager26
Der jungen Dane schenke ich keinen Glauben.Sie ist erfahren und muss zwingend so eine Schubhilfe merken-andernfalls würde sie ja nicht wirken .Untergeschoben ist ihr gar nichts-außerdem kann man sich kümmern,denn auch ich habe vor langer Zeit technische Darstellungen und Zeichnungen gesehen ....Zur zweiten Chance sage ich so viel:Manchmal wäre es besser,es gäbe sie nicht-dann würde Klarheit herrschen und viele würden sich um ihre Belange besser kümmern!Danke
und da sagt man, Pedelecs seien unsportlich .
Wo ist das Problem ? Vettel und Co fahren doch auch mit E- Hilfsmotor, wenn ich mich nicht irre.

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mikechumberlain 31.01.2016, 15:16
8.

Was soll daran so schwierig sein einen Hilfsmotor aufzuspüren?

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movfaltin 31.01.2016, 15:19
9. Stinkt nach Betrug

Die Geschichte, die diese "Frau" da erzählt, stinkt zum Himmel:

Sie habe einem Trainingsgruppenpartner das Rad in der Vorsaison verkauft, der habe einen Hilfsmotor einbauen lassen, sie fahre selbst schon länger das gleiche Modell in Training und Wettkampf, aber beim Transport sei ihr aus Versehen das Rad mit dem motorisierten Äquivalent vertauscht worden.

Selten so ein offensichtlich herbeigelogenes Konstrukt gesehen: Wenn es denn wirklich das Trainings- und Wettkampfrad ist, merkt man einen Umbau (und gerade den Einbau eines Motors) sofort am Trägheitsunterschied und geänderten Fahrverhalten. Gerade im Cross-Sport.

So muss sich die Belgierin nun nicht nur Betrügerin, sondern wohl auch noch dummdreiste Lügnerin schimpfen lassen - imho vollkommen zu Recht. Viel Spaß bei der Stellensuche später; solche Arbeitnehmer würde ein jeder "mit Kusshand" einstellen.

Da zumindest höhere Preisgelder im Spiel sind, würde mich interessieren, welche zivil- oder strafrechtlichen Konsequenzen abseits der Verbandsstrafe solch einer Betrügerin drohen bzw. wahrscheinlich sind.

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