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Nach Ausbootung von Weltmeister-Trio: DFB-Chef Grindel kritisiert Führungsstil von Bu
ALEXANDER BECHER/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Nachdem Hummels, Boateng und Müller enttäuscht auf ihre Ausmusterung aus der Nationalmannschaft reagiert hatten, stimmt nun auch DFB-Boss Reinhard Grindel in die Kritik am Bundestrainer ein.

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s-achte 16.03.2019, 21:15
1.

Ich weiß ja nicht, ob ich da nicht was falsch verstehe, aber erst PK und dann Gespräch oder was? Da war doch der Weg von Löw besser, denke ich, zu den Bayern zu reisen und mit den Beteiligten erstmal zu sprechen. Komischerweise werden aber die öffentlichen Statements der Beteiligten vor der PK gar nicht thematisiert. Gespräch, PK, Stellungnahme wäre für mich die richtige Reihenfolge gewesen. Und es war nicht Löw, der da aus der Reihe gefallen ist.

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skeptikerjörg 16.03.2019, 21:16
2. Reinhard Grindel?

Derselbe Reinhard Grindel, der ein Interview mit der DW abgebrochen hat, weil ihm unangenehme Fragen zu den undurchsichtigen Finanzdeals des Herrn Infantino mit unbekannten Finanziers gestellt wurden? Derselbe Reinhard Grindel, der sich nicht traut, offen gegen die Ausweitung der WM auf 48 Teilnehmer und gegen die "wunderbare" Vereinsweltmeisterschaft auszusprechen, die sein Freund Infantino aus der Taufe gehoben hat, sondern in Miami als Claqueur auftritt? Und der erzählt was über Stil und Formen und über Öffentlichkeitsarbeit? Lieber Reinhard Grindel, gehen Sie am besten zurück in den Bundestag, MdB's nimmt man es nicht übel, wenn sie sich so verhalten, einem DFB-Präsidenten schon. Und das Ablenkungsmanöver vom eigenen Verhalten (siehe DW-Interview) ist ziemlich offensichtlich.

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MisterD 16.03.2019, 21:20
3. Wer nichtmal die Eier hat...

ein unangenehmes Interview bis zum Ende zu führen, sollte nicht kurz saruaf schon wieder die dicke Lippe riskieren...

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d´point 16.03.2019, 21:23
4. Der Mann muss weg

Tatsächlich, erst dieses würdelose Interview und jetzt auch noch das! Stil?? Hat er nie gehabt und kann daher nicht darüber schwadronieren

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peter-11 16.03.2019, 21:23
5. ausgerechnet Grindel

der fürchterlichste DFB-Präsident den es je gab. Der Mann hat einfach kein Rückgrat, nur einfach überall einschleimen. Der Präsident des größten Verbandes wird von niemandem ernst genommen. Statt Aussagen zu den mafiösen Machenschaften eines Herrn Infantino, bricht er einfach ein Interview ab. Dieser Mann hat keinerlei Kompetenz und gehört nicht an diese Position. Allerdings nähert sich der DFB dem nebulösen Verhalten der FIFA an. (vorsichtig formuliert)
Jedenfalls ist mir der Bundestrainer roh lieber als der Präsident gebacken und das ist schon schwierig genug.

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sametime 16.03.2019, 21:25
6. Viel zu spät

Warum hat Löw nicht gleich nach der WM ausgemistet? Da hätte niemand aufzumucken gewagt. In der Sache hat er alles richtig gemacht, nur eben zu spät.

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DorianH 16.03.2019, 21:35
7.

Zitat von peter-11
der fürchterlichste DFB-Präsident den es je gab. Der Mann hat einfach kein Rückgrat, nur einfach überall einschleimen.
Der Typ ist Politiker, was haben Sie denn erwartet?

Politiker und Rückgrat ist praktisch unvereinbar.
Als ob man von einem schwarzen Schimmel sprechen würde.

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DorianH 16.03.2019, 21:37
8.

Zitat von sametime
Warum hat Löw nicht gleich nach der WM ausgemistet? Da hätte niemand aufzumucken gewagt. In der Sache hat er alles richtig gemacht, nur eben zu spät.
Er hat FAST alles richtig gemacht.
Hätte er ALLES richtig gemacht, hätte er erstens , wie Sie ganz richtig sagen, gleich nach der WM ausgemistet, und zweitens sich selbst gleich mit rausgeschmissen.

Denn nach diesem Desaster letzten Sommer hat er auf diesem Stuhl nichts mehr verloren.

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PSBBM 16.03.2019, 21:37
9.

Reinhard Grindel, Joachim Löw und Oliver Bierhoff hätten längst persönliche Konsequenzen aus dem WM-Desaster und der Özil-Affäre ziehen müssen. Nicht nur Spieler müssen ausgetauscht werden. Alle drei genannten Personen sind für den DFB nicht mehr tragbar. Rücktritte sind überfällig. Jetzt geht man schon aufeinander los. Herr Grindel, ihre aktuellen Aussagen gegen Herrn Löw sind unterste Schublade, wann treten sie endlich zurück? Der DFB benötigt einen Neuanfang, machen sie den Weg frei.

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