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Nach DFB-Pleite gegen Mexiko: Die große Stille
DPA

Nach der Niederlage gegen Mexiko schottet sich der DFB erst einmal ab. Eine Pressekonferenz wurde gestrichen. Die Elf von Joachim Löw muss den Rückschlag vom Sonntag erst einmal verarbeiten.

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mullertomas989 18.06.2018, 10:45
1. Der HUNGER fehlt!

Löw muss hungrige Spieler bringen und bei den Weltmeistern neuen Hunger wecken. Das ist alles! Wenn der Hunger fehlt, ist auch die beste Taktik egal. MIT Hunger hast du auch bei schlechter Taktik noch Chancen!

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anselmi 18.06.2018, 10:49
2.

Zitat von mullertomas989
Löw muss hungrige Spieler bringen und bei den Weltmeistern neuen Hunger wecken. Das ist alles! Wenn der Hunger fehlt, ist auch die beste Taktik egal. MIT Hunger hast du auch bei schlechter Taktik noch Chancen!
Konsequenz: Löw streicht den Spielern die Snickers. Du bist nicht Du selbst wenn Du Hunger hast.

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wpeitze 18.06.2018, 10:52
3. Die Haare schön...

hatten aber fast alle, oder?

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Morrison 18.06.2018, 10:53
4. Harun Arslan der gemeinsame Manager von yogi und Özil und gündogan

Wenn es stimmt, was Reus da gerade im TV erzählt, dass ihm yogi schon lange vorher gesagt hat, dass Özil gesetzt ist und er nur eingewechselt wird und das zu einem Zeitpunkt an dem Özil noch angeschlagen war und nicht klar war, dass er bis zum 1. spiel wieder top fit sein wird, im Gegensatz zu Reus, der fit war, dann muss man sich fragen, wieviel Einfluss der Manager von Yogi Löw, der auch gleichzeitig der Manager von Özil und gündogan ist, hier in Wirklichkeit auf die Aufstellung der Mannschaft („national“ darf man ja nicht mehr sagen) eigentlich hat? Hier bahnt sich m.M.n. ein riesen Skandal an! Schaun mer mal....

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Proggy 18.06.2018, 10:55
5. Total normal

Wie immer, wenn offensichtlich von Löw große Fehler gemacht werden: DFB und Löw verhängen eine 'Medienpause' und lassen die erste Welle locker über sich schwappen und feilen an den Worten, wer - außer ihnen natürlich - Schuld an diesem Desaster (welches viele VORHER gesehen haben) war.
Voraussichtliches Ergebnis: Löw hat alles richtig gemacht. Schuld waren die bösen Zuschauer, die Medien, der Rasen, das Quartier, das Wetter, die Luft und im Zweifel... der Fußballgott - einfach nur Pech.

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toll_er 18.06.2018, 10:58
6. Ruhe bitte

Ach ja, alle Hobby-Bundestrainer stehen jetzt in den Startlöchern und geben ihren Senf dazu. Schön und gut. Glaubt denn einer, Löw wartet nur darauf, dass ihm der ultimative Taktiktrick durch die Presse zugeschoben wird? Das Speil gegen Mexiko wurde von einer stümperhaft agierenden Mannschaft vergeigt. Wenn die jetzt nicht allein auf die Beine kommen, ist sowieso Hopfen und Malz verloren. Nach dem Spiel gegen Schweden ist entweder Feierabend oder es geht vielleicht weiter. Auch, wenn bei einem frühen Scheitern für einige die Welt unterzugehen scheint, hier ein Hinweis: Die Welt geht nicht unter. Und: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Die nächste WM findet 2022 statt. Vielleicht dann auch wieder mit Italien und den Niederlanden. Ist dann sowieso interessanter. Wen "wir" denn dann dabei sind...

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spon-41d-frm9 18.06.2018, 11:06
7. noch Glück gehabt mit 0:1

es hätte noch viel schlimmer kommen können wenn die Mexicaner nicht vorm Tor noch eingeknickt wären.

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Dr. Olav von Cassel 18.06.2018, 11:07
8. Das Schweigen der Belämmerten

Bereits vor einer Woche war nich der Meinung, dass Jogis Elf die Vorrunde der Fusssball-WM in Russland nicht überstehen wird, weil die gesamte deutsche Delegation inklusive der 23 "Erwählten" von einem schlechten Karma begleitet wird. Die Schweizer Bevölkerung nennt ihre Nationalmannschaft liebevoll "unsere Nati", und dass, obwohl gestern sieben (7) Schweizer mit Migrationshintergrund aufgelaufen sind.
Wohlgemerkt, auch in Jogis Elf tummeln sich einige Spieler mit nichtdeutschen Wurzeln, und das war bisher für Niemanden - außer für die AfD und Pegida - in Deutschland ein Problem. Doch nachdem das präsidiale Gebaren des Geschäftsmannes Gündogan, der in der Türkei einen Supermarkt bauen wird, und das des Mesut Özil, dessen Schweigen anhält, unsanktioniert blieben (sowohl von Seiten des Trainers, als auch von Seiten eines Herrn Grindel und auch der Bundeskanzlerin), dafür aber Leroy Sané nach Hause fahren musste, hat sich Entscheidendes geändert.

Es ist eben und ganz explizit "Jogis Elf" und nicht "unsere Nati[onalmannschaft]", die sich da blutleer und auch überfordert gegen wirklich Fußball spielende Mexikaner präsentierte. Selbst ein Unentschieden wäre für Neuer & Co. unverdient gewesen. Apropos: Neuers Nominierung als die Nummer 1 im Tor in Jogis Elf war eine Frechheit und vollkommen unsportlich. Seine Aufstellung wurde von Seiten des Trainerstabes immer wieder damit gerechtfertigt, allein Neuers Präsenz (also dass er da im Tor steht, ohne zuvor etwas getan zu haben) wäre ein großes Plus für Jogis Elf, weil sich der Gegner vor ihm fürchtet. Tat er aber nicht und werden auch die Schweden und Süd-Koreaner nicht tun und stattdessen Neuer überwinden.
Dass Mesut Özil gestern nicht ausgepfiffen wurde, rechtfertigt seine Aufstellung und Zugehörigkeit zum deutschen Kader noch lange nicht - selbst dann nicht, wenn er ein Tor geschossen hätte. Und das gilt auch für Herrn Gündogan, sollte er gegen Schweden oder die Nord-Koreaner auflaufen (und ein Tor schießen).

Ein absoluter Hohn ist da die gegenwärtig laufende Fernsehwerbung der Deutschen Commerzbank. Jogi Löw spricht davon, dass nicht immer das elektronische Zeitalter entscheidend sein kann, sondern dass es manchmal auf die Menschlichkeit und das menschliche Miteinander ankomme. Und während dieser Worte aus dem Off, tätschelt der Bundestrainer fürsorglich den Schopf des Leroy Sané. Das ist nicht nur eine Verhöhnung des Menschen Sané, sondern eine skandalöse Konterkarierung der Menschlichkeit selbst.
Das alles hat mit "Sport" nicht das Geringste zu tun, passt aber gut zur aktuell laufenden "Putinale" in Moskau, Grosny, „Leningrad“ und Co. Es geht um viel Geld und leider auch um Politik - und das noch ganz anders, als gedacht. Denn das durch Sport und Politik unsanktionierte Treffen der türkischstämmigen deutschen Nationalspieler mit dem Tyrannen Erdogan, spielt den Rechtsnationalen in die Hände. Und da hilft auch nicht der Fastfoot essende Boateng, wenn er beteuert, dass man immer noch gegen die Rechtsradikalen sei.

Was waren das noch für Zeiten, als der „Stinkefinger Effenberg“ für immer und ewig aus der DFB-Auswahl verbannt wurde.

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Proggy 18.06.2018, 11:07
9.

Zitat von wpeitze
Die Haare schön... hatten aber fast alle, oder?
Da sie es erwähnen - niemand hatte die Haare schöner, als Chancentod Gomez. Selbst nach seinem Kopfbällchen, saß die Frisur!

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