Forum: Sport
Nach Schalke-Sieg gegen Hertha: Zwölf Polizisten bei Fan-Massenschlägerei verletzt
REUTERS

Erst warfen Schalke-Fans mit Böllern und Flaschen auf die Polizisten, dann brach die große Schlägerei los: Bei Auseinandersetzungen nach dem Bundesligaspiel gegen Hertha mussten drei Polizisten im Krankenhaus versorgt werden.

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warndtbewohner 20.10.2014, 03:59
80. Aber mal dazu......

es wird Zeit die Vereine für den Polizeieinsatz heranzuziehen. Dieses Privatvergnügen der Allgemeinheit aufzubürden ist eine Unverschämtheit. Geld haben die Vereine ja wohl genug..

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berlineridee 20.10.2014, 09:29
81. Die arme Polizei

Im wahrsten Sinne des Wortes...
Wenn man das verfolgt, wie dramatisch bei der Polizei gespart wird, wird es in Zukunft öfter derartige Meldungen geben.
Alleine bei der Bundespolizei fehlen 2000 Beamte und zusätzlich wird da so gespart das die ihre Mieten nicht mehr zahlen können.
Das Großveranstaltungen nicht ohne Polizei funktionieren sollte der Innenminister in NRW hoffentlich auch bald verstehen.

Wie sträflich unsere Polizei durch die Politik im Stich gelassen wird, müsste medial echt mal aufgearbeitet werden.
Da erwartet uns der nächste Skandal wie bei der Bundeswehr.

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ginotico 20.10.2014, 12:06
82. Stehplätze verbieten

Stimmung hin oder her. Es müssen einfach alle Stehplätze abgeschafft werden. So wie in England. Schlechtere Stimmung. Okay. Aber halt auch viel weniger Kriminalität rund um die Spiele. Letzteres ist wichtiger als Stimmung.

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J_Cologne 20.10.2014, 15:17
83.

Zitat von ginotico
Stimmung hin oder her. Es müssen einfach alle Stehplätze abgeschafft werden. So wie in England. Schlechtere Stimmung. Okay. Aber halt auch viel weniger Kriminalität rund um die Spiele. Letzteres ist wichtiger als Stimmung.
Würden Sie bitte näher erläutern, inwiefern ein Stehplatzverbot IN Stadien, "Ausschreitungen" AUSSERHALB der Stadien verhindern würden - oder war das nur populistischer Unsinn, um unqualifiziert mitreden zu können?

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Draw2001 23.10.2014, 05:45
84. Keine Zuschauer - Keine Polizeikosten - Keine Verletzten

Dieser einfachen Darstellung wird nun jeder folgen können. Wer wirklich an einer fairen sportlichen Veranstaltung interessiert ist, der hat mit obiger Darstellung kein Problem. Wer jedoch Geld von prügelnden, gewaltbereiten, unsportlichen, aggressiven, kriminell vorbelasteten Zuschauern nimmt, der mag, bevor er dieses Geld in seine Tasche steckt, den Teil, der notwendig ist, um die Folgen des Handelns dieser Risikogruppe zu begleichen, vorher an den leisten, der danach damit den Aufwand damit hat. Oder: Geisterspiele! Hier: Keine Zuschauer - also keine Einnahmen. Und: Keine Kosten für die dann ausbleibenden Tatfolgen. Selbst begeisterte Fußballer müssten fairerweise diese Bedingungen anerkennen.
Jedes Ausweichen mit Sätzen, wie: "Der Staat hat für die Sicherheit zu garantieren...." lässt schnell vermuten, dass es dem Fußballbegeisterten garnicht um Gerechtigkeit und Verantwortung geht. Zuschauer-Gewalt erzeugt nun mal Schäden, und die müssen bezahlt werden - und zwar von den Zuschauern mit ihrem Eintrittsgeld. Bevor der Verein das gesamte Eintrittsgeld einkassiert, muss er eben einen Teil dafür wieder ausgeben, dass durch den Polizeiaufwand für diese Risikogruppe entsteht.

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