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Olympiabewerbung 2022: Münchens Kreuz mit den Ringen
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Olympische Spiele in München? Nicht mit uns, sagen die Gegner, die sich im Bündnis "NOlympia" formiert haben. Sie warnen die Bürger vor Knebelverträgen, Umweltzerstörung, steigenden Mieten und Schuldenbergen. Das Volk entscheidet Sonntag, der Ausgang ist völlig offen.

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alf999 09.11.2013, 07:38
1. Klar

wird, wenn Olympia kommt, auch in Bayern Natur zerstört. ABER im Gegensatz zu Sochi oder dem Ort in Südkorea in einem weit, weit geringerem Maß! Die Meisten Spirtstätten sind vorhanden, müssten nur ausgebaut bzw. modernisiert werden. Was bleibt ist das mit den Knebelverträgen. Tja schluck oder stirb. Die Welt wird nicht sozialer, weil da paar deutsche Sozialpädagogen mit erhobenem Finger dastehen!

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Taske 09.11.2013, 07:39
2. Wutbürger

Zitat von sysop
Olympische Spiele in München? Nicht mit uns, sagen die Gegner, die sich im Bündnis "NOlympia" formiert haben. Sie warnen die Bürger vor Knebelverträgen, Umweltzerstörung, steigenden Mieten und Schuldenbergen. Das Volk entscheidet Sonntag, der Ausgang ist völlig offen.
Ach, ja ... unsere lieben "Wir-sind-gegen-alles-und-haben-dafür-auch-jede-Menge-dröger-Argumente"-Miesepeter.

Wären die immer schon da gewesen, gäbe es heute weder den Kölner Dom noch Schloss Neuschwanstein noch hätte hierzulande je ein sportliches Großereignis stattgefunden.

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ollux 09.11.2013, 07:51
3. ich kann nur hoffen,

daß die Münchner sich besinnen und diejenigen in die Schranken weisen, die der Mehrheit der Bürger ein wahnsinniges Kostendilemma für drei Wochen schönen Schein hinterlassen wollen.

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calvin-13 09.11.2013, 07:54
4. Kleingedrucktes

Die Vertragsklauseln und Garaniteerklärungen welche im Falle eines Zuschlags für München gelten, könnten der Region teuer zu stehen kommen. Dem Risiko sollte sich jeder Bewußt sein. Ich persönlich befürworte dennoch eine Teilnahme. Wir sollten unsere CHANCE nutzen die Spiele verträglich zu gestalten....

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sitiwati 09.11.2013, 08:21
5. das ist

Zitat von sysop
Olympische Spiele in München? Nicht mit uns, sagen die Gegner, die sich im Bündnis "NOlympia" formiert haben. Sie warnen die Bürger vor Knebelverträgen, Umweltzerstörung, steigenden Mieten und Schuldenbergen. Das Volk entscheidet Sonntag, der Ausgang ist völlig offen.
klar, dass Promis wie Beckenbauer für München sind, meist zahlen sie in D keine Steuern, oder haben, wie Beckenbauer -Kitzbühl, einen Wohnsitz im Ausland-die Lasten tragen halt nur die Münchner und andere Steuerzahler!

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nickleby 09.11.2013, 08:30
6. NOlympia

Angesichts der enormen Kosten, die die Ausrichtung der Olympischen Spiele verursachen, ist es heute nicht mehr vertretbar, diese Art Spiele überhaupt noch durchzuführen. Sie bringen nur wenigen Menschen etwas Positives. Die Umwelt leidet unter den Eingriffen. Der wirtschaftliche Nutzen ist kaum spürbar, der Gewinn für die Völkerfreundschaft nicht bezifferbar und die Folgekosten nicht absehbar.
Fazit : In die Tonne mit den Spielen. Gebt das Geld gezielt zur Förderung der sportlichen Aktivitäten der Jugend aus.

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hinterfozig 09.11.2013, 08:36
7. Ja sowas

eine reine Kommerzveranstaltung dieses Olympia. da gibt es nicht was den Buergern zugute kommt, aber man kennt das ja zur genuege, Brot und Spiele, vedienen werden natuerlich nur die anderen. Was fuer ein Scheiss, aber was kann man schon von einen SPD Buergermeister (Ude) erwarten der immer so Gschwolln daherredet, Geld vom Steuezahler zu verschleudern.

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giordano_filippo_bruno 09.11.2013, 08:47
8. Aufwandsentschädigung

Respekt - Leute vom SPON, dass Sie den medial vernachlässigten "Betroffenen" vor Ort eine Stimme verleihen.
Denn Promis wie Beckenbauer erhalten eine Aufwandsentschädigung, wenn sie ihr Gesicht im Auftrag der Marketing-Maschine IOC in die Kamera halten.
Die Betroffenen für ihr Demonstrieren nicht.

Das IOC betrachtet die "ausführenden" Länder und Kommunen als Franchise-Nehmer einer grandiosen Idee, von der sie so tun, als hätten sie das selber erfunden.

Dem ist aber nicht so. Da muss man nicht Coubertin zitieren, um zu wissen, dass es ursprünglich nichts mit big business zu tun hatte.

Wenn aber big business, dann auch Verteilung der Risiken zu gleichen Teilen auf die Verhandlungspartner. Da sollte der Herr Ude auch mit breitem Kreuz hinstehen und das laut sagen.

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okokberlin 09.11.2013, 08:47
9.

man kann nur jeden bürger raten, gegen dieses irrsinn zu stimmen.

ioc und co machen sich die taschen voll auf steuerzahlerkosten. münchen und land bleiben auf einem dicken minus sitzen und das darf dann jeder bürger bezahlen. nein- danke.

davon abgesehen , der gesit von olympia ist tot- es geht nur noch um kommerz.

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