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Paris-Matchwinner Ángel di María: Der Rache-Engel
Getty Images

Einst spielte er für Manchester United, doch bei seiner Rückkehr in der Champions League mit Paris Saint-Germain wurde Ángel di María ausgebuht. Der Argentinier antwortete sportlich - und auch unhöflich.

gnarze 13.02.2019, 09:44
1. Unfassbar,

dass es möglich ist, in England eine Bierflasche mit ins Stadion zu schmuggeln.
Und die richtige Antwort von AdM auf den pöbelnden Mob.

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saschad 13.02.2019, 10:41
2.

Es war keine Bierflasche, sondern eine Plastiktrinkflasche mit Druckverschluss, wie sie Sportler nutzen.

Trotzdem natürlich ein Unding, einen Spieler damit zu bewerfen.

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hansfrans79 13.02.2019, 12:17
3.

Zitat von gnarze
dass es möglich ist, in England eine Bierflasche mit ins Stadion zu schmuggeln. Und die richtige Antwort von AdM auf den pöbelnden Mob.
Und ohne die genauen Fakten zu kennen, stürzen Sie sich "mobartig" auf die vermeintliche Sensation.
Hätte Sie elitärer eingeschätzt.

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sebbi 13.02.2019, 12:26
4.

Zitat von saschad
Es war keine Bierflasche, sondern eine Plastiktrinkflasche mit Druckverschluss, wie sie Sportler nutzen. Trotzdem natürlich ein Unding, einen Spieler damit zu bewerfen.
Schauen Sie bitte nochmal genau.
Das war eine Heineken Glasflasche!

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Axel Schön 13.02.2019, 12:55
5. Video?

Moin aus Kiel.

Ich frage mich, warum das gleiche Video gleich doppelt, an 2 Stellen im Artikel eingebunden ist aber vor allem frage ich mich, frage ich Sie, warum im Video immer nur das laaaaaangweilige Interview von Tuchel zu sehen ist, zumal im Aufmacher das Bild von Di Maria und die Story dazu angetriggert wird...??!?
Was soll das? Man kriegt ein Steak vor die Nase gehängt und auf dem Teller gibt´s wieder mal bloß Nudeln mit Tomatensoße?? Nicht Euer Ernst oder? Leider ist es nicht das erste Mal, dass mich diese Praxis bei SPON massiv ärgert. Da sollten Sie zumindest mal drüber nachdenken, ob Sie das 1. fair Ihren Lesern gegenüber finden und 2. ob das Ihrem journalistischen Selbstverständnis entspricht, die Leser derart an der Nase herumzuführen...
Ganz ehrlich? Ich glaube ja nicht, dass mein Leserbrief Sie tatsächlich zu Nachdenklichkeit geschweige denn zum Ändern dieser dubiosen Praxis motiviert, aber es würde mich freuen, wenn doch.

Mit freundlichen Grüßen

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