Forum: Sport
Positiver Dopingtest: Nike setzt Vertrag mit Scharapowa aus
DPA

Der erste Sponsor zieht die Konsequenzen aus Marija Scharapowas Dopinggeständnis: Nike lässt den Vertrag der Tennisspielerin vorerst ruhen. Russlands Verband hingegen setzt weiter auf ihren Olympia-Start.

Seite 3 von 5
Sachalin 08.03.2016, 11:06
20. Die Russen sind schlimm.

Und das muss auch immer wieder gesagt sein, deshalb kein Russe an Olympia. Denn wir wissen: Kein US-Sportler hat je gedopt. Dopen tun nur die Russen. Die Amis haben halt eben das Sieger-Gen. Kann man nichts machen. Und erst Deutschland. Der Sport der DDR war Kristallwasser klar, sauberer als Gletscherluft im Winter. Und die famose Universität Freiburg im Breisgau: Düftelte während Jahren erfolgreich an Mistelektrakten gegen Garderobenfusspilz für Spitzensportler. Sonst war da nix, die beschwören das, darum ist es wahr. Aber die Russen, die dopen schlimmer als diebische Elstern klauen, das ist ja bekannt. Darum nochmals: keine Russen an Olympia.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Peter Eckes 08.03.2016, 11:08
21. .

Also man kann ja auch mal die Kirche im Dorf lassen. Erstens lebt Scharapowa seit 20 Jahren nicht mehr in Russland, sie ist nur auf dem Papier Russin. Mit dem systematischen Doping in Russland hat das ganze also gar nichts zu tun. Und zweitens hat sie alles sofort gestanden und für mich plausibel erklärt. Da finde ich viele andere Figuren weitaus verachtenswerter. Z.B. die ganzen Lügner aus dem Radsport die alles nur mal ausprobiert und dann nie wieder genommen haben. Die ganzen falsch gegessen, die Pillen vom Zimmernachbar geschluckt und es war in der Zahnpastaausreden usw. Das Scharapowa krank ist/war glaube ich ihr natürlich auch nicht. Aber das Medikament war erlaubt bis 2015 und was erlaubt ist wird gemacht. Das machen alle anderen genauso. Und das sie jetzt erwischt wurde war ihr Fehler weil sie es verschusselt hat die neue Dopingliste auf neu aufgenommene Medikamente zu überprüfen. Klingt für mich plausibel. Also jetzt 1-2 Jahre Sperre und dann ist aber auch wieder gut. Das einzig unplausible an der Sache ist warum jemand der 29 Mio. pa verdient nicht jemanden anstellt der sich um genau sowas kümmert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zaunreiter35 08.03.2016, 11:18
22. Oder

Zitat von axelmueller1976
Die einzelnen Sportverbände wollen doch keine echten Kontrollen .Weltweit wird doch nur auf Ladenhüter getestet.Fragen Sie doch einmal Prof Perikles Simon aus Mainz. Wenn zum Beispiel ein Spitzensportler bei WM mit 42 Jahren 2 mal Vizeweltmeister wird ist er bestimmt clean.
wenn die vom Spiegel gekürte Biathlonkönigin die halbe Saison "erkältet" ist und just bei der WM allen in der Loipe davonrennt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lupenreinerdemokrat 08.03.2016, 11:25
23.

Zitat von nesmo
Auch hier werden offenbar sowjetische Traditionen fortgesetzt. Dem Ruhm Russlands wird alles untergeordnet. Natürlich könnte Putin darauf Einfluß nehmen, wieviel gedopt wird, wer wird da an seiner Macht zweifeln können, seine Geheimdienstmittel sind praktisch unbegrenzt. Es ist doch völlig unglaubhaft, dass die Trainer, Funktionäre und die politische Führung das russische Dopingproblem nicht lösen, zumindest deutlich reduzieren könnten, wenn man denn nur will. Wenn dann aber die sportlichen Erfolge massiv einbrechen hat man das noch größere Problem, meint wohl Putin.
Dass in den USA deutlich mehr und systematischer gedopt wird und alles dem US-hegemonialen Anspruch der Weltherrschaft geopfert wird, inclusive tot-gedopter Spitzensportler - wie z.B. Florence Griffith-Joyner - ist dem / der Kollegen(in) wohl in seiner / ihrer wutschäumenden Art entgangen?

Also bitte zuerst denken, dann schreiben.

Das Dopingproblem ist ein weltweites. Wenn man die Nationen mit dem exzessivsten Doping benennen will, schaue man auf die Medaillenspiegel der letzten WMs und Olympischen Spiele:
USA,
China,
Großbritannien.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jwcotton 08.03.2016, 11:25
24. Russland eben

keine Frage die schwarzen Schaafe gibt es überall, aber nur ganz selten aus Ländern in denen Doping staatlich so gefördert und geholfen wird zu vertuschen, wie in Russland, von dort hat Scharapowa gar keine Konsequenzen zu befürchten. Russland ist für alle Sportarten eine einzige Belastung. So wie es bei Putin keinerlei Ehrlichkeit gibt, so gibt es diese auch nicht im russischen Sport. Das ist die Kultur dort.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Baal 08.03.2016, 11:32
25. Am Besten

gleich jegliches Doping erlauben.
Möge der bessere Pharmakonzern gewinnen!
Den Unterschied würde m.E. eh keiner bemerken.
Die Verlierer im Sport sind tatsächlich die Doofen und ehrlichen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Grafensteiner 08.03.2016, 11:37
26. Die technische Überlegenheit der USA.

Man sollte mal die beiden Williams-Schwestern genauso unter Beobachtung und Analyse nehmen.

Das sieht doch jeder Spritzer, dass die Testosteron und Anabolika nehmen, diese weiblichen Muskelpakete.

Die Dopingkontrollen in den USA werden offensichtlich nicht ordnungsgemäss durchgeführt. Das merkte man schon bei Lance Armstrong, dem grössten Doper unter der Sonne. Und bei den jamaikanischen Sprintern, die alle in den USA trainieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
helge von albrecht 08.03.2016, 11:42
27. Nichts neues beim Tennis

http://www.spiegel.de/panorama/leute/crystal-meth-andre-agassi-gibt-drogenkonsum-zu-a-657795.html

Agassi war gern mal auf Meth beim Spiel. Also was soll's?!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mikuni42 08.03.2016, 11:42
28. Vieleicht verstehen es irgendwann auch die letzten

das ganz Russland ein Lug und Betrug ist...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Meskiagkasher 08.03.2016, 11:50
29. Ist doch super

Damit ist die derzeit schlimmste Stöhnerin eine Weile vom Platz und man kann wieder ein wenig Damentennis ohne Ohrenstöpsel ansehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 5