Forum: Sport
Pressestimmen zum Großen Preis von Russland: "Ferraris Zusammenbruch"
Mark Thompson / Getty Images

"Offener Krieg zwischen Vettel und Leclerc": Nach dem Formel-1-Rennen in Sotschi urteilen viele Pressevertreter hart über Ferrari. Der Überblick.

Seite 2 von 10
jesse01 30.09.2019, 14:22
10. hamilton zweiter schumi ??

Lachhaft. Hamilton genauso Vettel ein Babydriver, der nur das Beste Auto ins ziel fährt. individuelle Leistung null. Schumi war ein echter Leader , Fahrer und Teamchef, Ferraris big Boss. da wird Hamilton niemals hinkommen, auch mit zehn wm Titeln nicht.

Beitrag melden
funkhero 30.09.2019, 14:23
11. @Brandmauerwest77

Du besser nix lesen Nachrichten von Motorsport wenn du Motorsport nicht mögen tun!
Und ganz ehrlich, ich bin auch für Klimaschutz, verzichte schon seit Jahren auf Plastik und lebe autark dank Solarzellen auf dem Dach. Aber Motorsport ist unser kleinstes Problem solange die Rentner auf Kreuzfahrt gehen

Beitrag melden
Humanfaktor 30.09.2019, 14:25
12. Ferrari hat ein Führungsproblem

Vettel hat sich anscheinend gefangen und wurde von der Technik im Stich gelassen, Leclerc hatte sich auf eine klare Absprache verlassen und wurde von Vettel im Sich gelassen. Binotto und seine Ingenieure habe eine Strategie entworfen, die in die Hose ging, weil erst ein Fahrer und dann dessen Fahrzeug nicht funktionierte, und alle zusammen haben sie Ferrari im Stich gelassen. Und der Anführer Binotto hat keine Antwort auf das offensichtliche Alphatier-Probem und lässt die beiden miteinander im Stich.
Das ist schon ein ernsthaftes Kreislaufdilemma, das die Scuderia zu lösen hat.

Beitrag melden
s.l.bln 30.09.2019, 14:27
13. Merkwürdige Eingangsbehauptung...

...des Artikels. "Vettel hat sich geweigert Le Clerk passieren zu lassen"
Wann soll denn das passiert sein? Le Clerc war nach dem Start zu keiner Zeit in der Nähe von Vettel und dieser hatte per Funk übermittelt, daß Le Clerk aufschließen soll, damit er für das Manöver nicht so viel Zeit einbüßt.
Wie soll denn die Ferrariabsprache ausgesehen haben? Daß Vettel keineswegs gewinnen darf, selbst wenn Le Clerk zu langsam ist, um das selbst zu tun? Hätte er rechts ran fahren und auf ihn warten sollen?
Verrückte Welt.
Die Zuschauer sollen doch froh sein, wenn es mal wider echte Rivalität in einem Team gibt. Die Leute kriegen glänzende Augen, wenn sie von Prost und Senna erzählen, wollen heute aber irgendwelche ausgeknobelten Wasserträgerkonstellationen sehen.
Hamilton wird eh Weltmeister und das choreografierte Ferrari Zwischenhoch gibt es sein Jahren in jeder Saison .
Ist immer gleich:
Wintertests, Wolff mit gespielten Sorgenfalten auf der Stirn:" die Ferraris sind so schnell. Das sind die neuen Favoriten"
Freudentränen in italieneischen Zeitungen. Erstes Rennen: Ferrari droht noch hinter Red Bull zurückzufallen. Mitte der Saison liegt Hamilton komfortabel vorne, als Ferrari plötzlich aufgeschlossen zu haben scheint und drei bis vier Rennen überlegen wirkt. Wolff mit gespielter Sorge:" da müssen wir jetzt unsere Hausaufgaben machen".
Ein bis zwei Rennen später ist Ferrari wieder so unterlegen wie zuvor und Hamilton wird am Ende souverän Weltmeister.
Ist wie in einem schlechten Tom Cruise Film und wiederholt sich seit Jahren deckungsgleich und alle sagen in sämtlichen Szenen jeweils das gleiche.

Beitrag melden
uzsjgb 30.09.2019, 14:29
14.

Zitat von mantrid
Wieso sollte ihn Vettel vorbeilassen, was ihm mindesten 5 Sekunden gekostet hätte?
Wieso sollte Leclerc dicht an Vettel dranbleiben, wenn er sowieso irgendwann vorbeigewunken wird?

Leclerc ist gestern kein Rennen gegen Vettel gefahren. Er hat ihn beim Start freiwillig vorbeigelassen, wie abgemacht. Er hat darauf gewartet vorbeigelassen zu werden, wie abgemacht. Das wurde auch so von Ferrari bestätigt.

Jetzt so zu tun, als wenn Vettel einen Superstart hatte und schneller war als Leclerc ist daher einfach nur albern.

Beitrag melden
s.l.bln 30.09.2019, 14:57
15.

Zitat von uzsjgb
Wieso sollte Leclerc dicht an Vettel dranbleiben, wenn er sowieso irgendwann vorbeigewunken wird? Falls Sie das Rennen gesehen haben, wundert mich die Frage. Wäre er an Vettel rangefahren und hätte den verabredungsgemäß überholt, hätte er gute Siegchancen gehabt. Weil er dazu nicht in der Lage war, ist Hamilton immer näher gekommen. den Rest hat das Safetycar erledigt. Wäre Vettel absichtlich langsam gefahren, im ihn durchzulassen, hätte trotzdem Hamilton gewonnen, Der war ebenfalls schneller als Le Clerk. Indem Ferrari sich geweigert hat, Vettel zum Reifentest reinzuholen, haben Sie das Rennen weggeworfen. Daß der dann noch ausgefallen ist, ist nur Kosmetik.
Falls Sie das Rennen gesehen haben, wundert mich die Frage.
Wäre er an Vettel rangefahren und hätte den verabredungsgemäß überholt, hätte er gute Siegchancen gehabt. Weil er dazu nicht in der Lage war, ist Hamilton immer näher gekommen. den Rest hat das Safetycar erledigt.
Wäre Vettel absichtlich langsam gefahren, im ihn durchzulassen, hätte trotzdem Hamilton gewonnen. Der war ebenfalls schneller als Le Clerk.
Indem Ferrari sich geweigert hat, Vettel zum Reifenwechsel reinzuholen, haben Sie das Rennen weggeworfen. Daß der dann noch ausgefallen ist, ist nur Kosmetik.

Beitrag melden
swandue 30.09.2019, 14:58
16.

Zitat von uzsjgb
Wieso sollte Leclerc dicht an Vettel dranbleiben, wenn er sowieso irgendwann vorbeigewunken wird? Leclerc ist gestern kein Rennen gegen Vettel gefahren. Er hat ihn beim Start freiwillig vorbeigelassen, wie abgemacht. Er hat darauf gewartet vorbeigelassen zu werden, wie abgemacht. Das wurde auch so von Ferrari bestätigt. Jetzt so zu tun, als wenn Vettel einen Superstart hatte und schneller war als Leclerc ist daher einfach nur albern.
Warum sollte Vettel vom Gas gehen, damit der langsamere Leclerc vorbeifahren und zwangsläufig Hamilton näher rankommen kann?

Wenn Leclerc einen Platztausch verlangt, dann sollte er Vettels Geschwindigkeit mindestens mitgehen können.

Beitrag melden
hollowman08 30.09.2019, 15:00
17.

Zitat von s.l.bln
...des Artikels. "Vettel hat sich geweigert Le Clerk passieren zu lassen" Wann soll denn das passiert sein? Le Clerc war nach dem Start zu keiner Zeit in der Nähe von Vettel und dieser hatte per Funk übermittelt, daß Le Clerk aufschließen soll, damit er für das Manöver nicht so viel Zeit einbüßt. Wie soll denn die Ferrariabsprache ausgesehen haben? Daß Vettel keineswegs gewinnen darf, selbst wenn Le Clerk zu langsam ist, um das selbst zu tun? Hätte er rechts ran fahren und auf ihn warten sollen? Verrückte Welt.
In der 6 Rennrunde wurde LeClerc folgender Funkspruch übermittelt : "Sebastian wird dich in der nächsten runde vorbeilassen."
Das bedeutet dass vorher mit Vettel über Funk kommuniziert worden ist wo die Abstände soger geringer waren.
Zu diesem Zeitpunkt betrug der Vorsprung von Vettel genau 1.210 sec und der kurvte in Sichtweite vor LeClerc her.
Gerade war DRS erlaubt worden. Einmal vom Gas vor einer Kurve gehen hätte LeClerc erlaubt innerhalb einer sec heranzufahren und mit Windschatten und DRS wäre er soger durch ein ganz normales Überholmanöver vorbei gewesen.
Bewertung über die Missachtung dieser Teamanweisung wird natürlich unterschiedlich ausfallen, nationalistisch motiviert, es kann soger Leute geben die an sowas wie Vettel talent glauben der ein gotgegebenes Recht hat dass alle Anweisungen zu seinen Gunsten sein müssen.
Gewohnheitsrecht in der F1 ist jedoch dass der pole setter sein Rennen von vorne bestimmen darf ohne Rücksicht auf was hinter ihm passiert. Das es überhaupt eine Absprache gab hat nur einen begünstigt: Vettel.
Wie soll da der Teamkollege kompensiert werden wenn eine sportliche Vorteilsnahme durch Team Order geschieht ?
Vettel jedoch versperrte sich einer Lösung und wenn es so stimmt dann hat das Team gezeigt wie man sowas gegen einen Beratungsresistenten der nicht nach Regeln spielt umgeht.
Die Crew steht halt dann nicht Spallier wenn so ein Trotzkopf nur nach seinen Willen will und lässt ihn draussen "Ehrenrunden" drehen bis er was merkt.

Beitrag melden
lozenz 30.09.2019, 15:02
18. Die letzten Monate

zeigen die Schwäche Vettels; sein Charakter.

Beitrag melden
mhuz 30.09.2019, 15:14
19.

Wäre Leclerc als zweiter Vettel gefolgt, dann hätte er nach dem Ausfall die Führung übernehmen können - wenn der Ausfall echt war, wäre er so oder so gekommen. Leclerc hat jetzt schon zweimal gewonnen aber heißt es deshalb gleich, dass er gleich jammern muß, wenn der andere schneller ist. Vettel ist als 4x Weltmeister nun mal kein Bottas und kein Massa. Mit einem Schumacher hätte Leclerc das nicht gemacht. Und ob es für die Formel 1 gut ist, wenn man dauernd im Funk über die Absprachen spricht - beim Wresling wird es nicht anders zugehen.

Beitrag melden
Seite 2 von 10
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!