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Prügelnde Fußball-"Fans" in Dortmund: Morgens Spießer, abends Schläger
DPA

Die Gewaltexzesse in Dortmund waren kein Ausdruck eines vereinsinternen Machtkampfes beim BVB. Schläger und Normalo-Fans prügelten sich in einen Rausch. Schuld an dem Desaster sind viele - die Polizei vor Ort ist es nicht.

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Max Super-Powers 07.02.2017, 16:14
1.

Nach diesen Szenen ist in meinen Augen die einzig annehmbare Form seitens der Vereine, sofort und unwiderruflich sämtlichen bekannten Ultras, Hools und ähnlichen Extremfans für immer das Betreten von Bundesligastadien zu verbieten.

Wie viele Jahre müssen deutsche Fußballfans nun auf das blicken, was diese Chaoten allwöchendlich abziehen? Sie nennen sich Ultras, behaupten mit stolzgeschwellter Brust, dass sie die tonangebenden Stimmungsmacher in den Stadien wären. Na und? Sage ich da. Wenn es mittlerweile so weit ist, dass sich wegen dieser "Superfans" normale Menschen nicht mehr zu Spielen trauen können, ohne Angst zu haben, von diesem Volk verletzt zu werden, dann ist der Punkt erreicht, an dem die Vereine - verdammt nochmal - handeln müssen. Nicht mit irgendwelchen runden Tischlein und endlosen Rederunden, sondern mit harten Fakten.

Entzieht Hools und Ultras ein für alle Mal jegliche Unterstützung und lasst sie zu keinem einzigen Spiel mehr - nur so wird Fußball wieder zu einer Familiensache und nicht zum Spielfeld für Charaktere, die sich selbst nicht in der Gewalt haben!!!

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Real Nobody 07.02.2017, 16:15
2. Die Lösung ist ganz einfach!

Die Millionenschweren Vereine müssen für die Kosten der Poilzeieinsätze und die Folgekosten durch Schäden an Menschen und Gegenständen selber aufkommen.
Solange für diese Fußballproleten einfach so der Steuerzahler aufkommen muss, und die Polizisten einfach so den Kopf hinzuhalten haben, wird nichts passieren, dem System "Fußball" geht es einfach zu gut.
Mit "Fans" haben solche kranken Typen schonlange nichts mehr zu tun.
Dann noch alle die, die so auffällig werden, endlich und schnell aburteilen und in den Knast, und für die angerichteten Schäden blechen lassen.
Der Steuerzahler hat dafür nicht mehr aufzukommen, wie die Aufdeckungen der Geldschiebereien ja unlängts mehr als bewiesen haben.

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santoku03 07.02.2017, 16:15
3.

"Ganz so, als seien es vor allem Outlaws und Kriminelle gewesen, die die Leipziger Fans verprügelten. Und nicht auch Hunderte, die sich selbst als hochanständig bezeichnen würden, und die am Montag wieder mit Schlips und Anzug den Hund Gassi führen."
Aber gerade bei den letzteren würde doch eine Verurteilung noch echte Konsequenzen haben und deshalb möglicherweise sogar eine Lehre sein. Insofern verstehe ich nicht, warum es in solchen Fällen, wenn es denn mal zu einem Verfahren kommt, immer wieder Bewährung gibt.

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spon_3064063 07.02.2017, 16:18
4.

Wann werden die Vereine endlich mal gezwungen für Polizeieinsätze zu haften. Der Bürger bezahlt den ganzen Unfug und die Polizeibeamten schieben Überstunden und halten ihre Knochen hin. Nur wegen ein paar hundert Gehirnlosen. Wenn ein Verein Spiele organisiert ist er auch verantwortlich für die Sicherheit und muss bezahlen!
Steuergeld darf dafür nicht verwendet werden!
Es ist überhaupt an der Zeit das die Bevölkerung mehr Mitsprachrecht erhält wo ihre Steuergroschen hingehen. Ich erinnere nur an die fatale Kirchensteuer. !

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watch15 07.02.2017, 16:20
5. Hools, Ultras, Schlipsträger?

Videoaufnahmen werden doch gemacht? Warum denn nicht verwendet? Jeden Spucker oder Schläger konsequent dingfest machen, Schnellverfahren vor Gericht und gleich mal für 6 Monate ohne Bewährung ins Gefängnis sperren. Da wird jeder "Schlipsträger" gegenüber seinem Arbeitgeber erst mal in Erklärungsnot kommen. Ich verstehe eh nicht, warum diese Polizei-Großeinsätze kostenmäßig nicht VOLL den Vereinen in Rechnung gestellt werden.

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frietz 07.02.2017, 16:21
6.

einfach mal eine Woche in den Knast mit den Jungs. Gleichzeitig Arbeitgeber informieren, was seine Leute am Wochenende so machen und warum sie diese Woche nicht zur Arbeit kommen können. Die AG werden sicher begeistert sein, wenn sie hören, dass ihr Angestellter in seiner Freizeit Frauen und Kinder angreift.

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widower+2 07.02.2017, 16:23
7. Guter Beitrag

Ich stehe RB Leipzig mit maximaler Ablehnung gegenüber und begrüße jede friedliche Kundgebung und Meinungsäußerung gegen dieses abscheuliche Konstrukt. Nackte und brutale Gewalt gegen Menschen ist aber auf jeden Fall zu verurteilen. Lächerlich wird es aber, wenn man jetzt, wie vielfach geschehen, Watzke wegen seiner ablehnenden Äußerungen in Richtung RB Leipzig für derartige Gewaltexzesse verantwortlich macht.

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hafenbengel 07.02.2017, 16:23
8. Ultras Dauerkarten entziehen....

....und grundsätzlich den Eintritt ins Stadion verwehren

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horst.koehler.2 07.02.2017, 16:24
9.

Fußball, ein Proletensport - von Proleten, für Proleten.

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