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Pyrotechnik in deutschen Stadien: Innenminister beraten über Haftstrafen für Randalie
DPA

Hessens Innenminister Peter Beuth fordert Haftstrafen für das Abbrennen von Pyrotechnik in deutschen Stadien. Wie effektiv dagegen ein liberaler Umgang sein kann, zeigt der Blick nach Österreich.

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Maruk0815 24.11.2018, 14:13
1. Wichtiges Thema

Ein wichtiges Thema das bereits vor Jahren diskutiert wurde. Zumindest was die Piraten und die Liberalisierung betrifft. Wie sehen denn die Lösungen in Österreich und Norwegen im Detail aus? Da geht der Artikel ja leider nicht drauf ein.

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sonnemond 24.11.2018, 14:19
2. In den Knast ist gut

Zusätzlich hohe Geldstrafen, denn Haftstrafen kosten den Steuerzahler Geld. Die Täter sollen ihre Haft bezahlen. Zusätzlich auch für die teueren Polizeieinsätze. Die sollten auch auf Rechnung der Vereine gehen.

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keine-#-ahnung 24.11.2018, 14:20
3. Es hat von interessierter Seite ...

... immer Forderungen nach weniger "Staatsgewalt" und mehr "Liberalität" gegeben - die Ergebnisse einer solchen Politik erleben wir aktuell in den Innenstädten und auch in den Fussballstadien. Wir haben als Gesellschaft dem Staat nicht das Gewaltmonopol übertragen, damit er es nicht anwendet.
Bengalos sind in der Menschenmenge gefährlich, randalierende hardcore-"Fans" ebenso. Dagegen sollte man Zeichen setzen, die abschrecken. Dann wächst sich so etwas auch schnell wieder aus ...

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sven2016 24.11.2018, 14:29
4. Wer zum Gurkenschälen

in das Stadion geht, sollte sein „scharfes Küchenmesser“ am Eingang entzogen bekommen.

Fußball lässt sich ohne gefährliches Zubehör ansehen. Wen das nicht reicht, der kann sich in der Sportbar prügeln.

Manche Gruppen lassen sich nicht als Sportfans bezeichnen, auch wenn sie Dauerkarten halten.

Zero Tolerance ist korrekt. Auch die Auseinandersetzungen vor den Stadien sind Bandenverbrechen und sollen entsprechend abgeurteilt werden.

Nach fünf Jahren sehen die Leute Fußball bestimmt auch anders.

Ein Recht auf Krawall oder „Pyrotechnik“ (früher: Feuerwerkskörper) besteht bei öffentlichen Veranstaltungen nicht.

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answercancer 24.11.2018, 14:31
5. Macht die Augen auf ,

viel eher muss wie in England in den 80 ern mit harten Strafen gegen fussballrowdys und hools agiert werden , dort wurden direkt Freiheitsstrafen von 3-5 Jahren verhängt ,wollen mal sehen ob die dann noch Randale machen .Familien haben schon Probleme im Zug zu fahren wegen solchen gewaltsuchenden bekloppten.In England hat es auch funktioniert. Darüber sollte man auch medial mal Berichten damit es in Betracht gezogen werden muss von Seiten der Politik.

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Sentimenta 24.11.2018, 14:34
6.

"Ein bengalisches Feuer, das in der Hand bleibt, ist genauso wenig ein 'lebensgefährliches' Wurfgeschoss wie das scharfe Küchenmesser, das die Gurke schält, ein 'lebensgefährliches' Werkzeug ist."
Es wird immer absurder! Nach dieser Logik sollte es also auch erlaubt sein, mit scharfen Küchenmessern durch die Fußgängerzone zu laufen, solange man niemanden absticht, ist das ja schließlich völlig ungefährlich! Was ist an "Keine Pyrotechnik in deutschen Stadien" eigentlich soo schwer zu verstehen?

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inecht 24.11.2018, 14:36
7. nichts, rein gar nichts mit Fußball zu tun.

Wer ist eigentlich auf die hirnverbrannte Idee gekommen,
im Stadion hochgefährliche Sache zu verbrennen?
Hart bestrafen ist die einzige Antwort auf dieses inakzeptable Verhalten.

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palef 24.11.2018, 14:38
8. ...sinnvoll ist eine 'digitale' Erfassung..

...der Besucher von Ligaspielen...wer beim Zündeln erwischt wird, kriegt halt ganz einfach eine 'digitale' Sperre für alle Fußballspiele der Saison, bei den letzten Spielen auch für die Folgesaison.
Da braucht man keine Polizei und 'Rübe-Ab'-Minister, das nennt man Pädagogik.
Nicht nur die Stadion-Pyromaniker wären davon betroffen, auch Wurfgeschoß-Fanatiker wären betroffen.
Also, Beuth & Co...mal 'n bisschen nachdenken!

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hegoat 24.11.2018, 14:41
9.

Was die Frau Anwältin Verleih verkennt: Auch Küchenmesser darf man nicht mit ins Stadion nehmen. Schönes Eigentor!

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