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Pyrotechnik und Bannereinzug: Deshalb prügelten sich Hertha-Ultras und Polizisten in
DPA

In Dortmund begann das Spiel gegen Hertha BSC mit Pyrotechnik der Gästefans. Wenige Minuten später schritt die Polizei ein, es kam zu einer massiven Schlägerei. Fehler sind auf beiden Seiten zu finden.

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robana 28.10.2018, 08:23
160. Es ist ganz einfach ...

Ultras sind keine Fussballfans!
Deshalb sollten sie ein generelles Stadionverbot, auf Lebenszeit, erhalten.
Warum traut sich die DFL, die Liga und der DFB nicht an dieses Thema? Wie viel Tote muss es geben damit das zum Thema wird?

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der Bulle 28.10.2018, 08:25
161. Das über

das normale Maß einer Großveranstaltung hinausgehende Polizeiaufgebot sollte grundsätzlich vom Veranstalter (Heimmannschaft) zu bezahlen sein. Mir schwillt der Kamm, wenn ich mir vorstelle, das Steuergelder über das normale Maß hinaus für prügelnde Primaten verschwendet werden. Und die Polizisten sollten auch besseres zu tun kriegen.

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Kezman9 28.10.2018, 08:28
162. Das widerlichste dabei ist...

...wie Dortmunder Ultras dann im Stadion "Alle Bullen sind Schweine" grölen. Hat man deutlich im TV hören können. Aber mich wundert von der, mit Rechtsradikalen unterwanderten, Südtribüne nichts mehr.

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frank57 28.10.2018, 08:28
163. Was hat das alles noch

mit Fussball zu tun? Wdrum soll der Steuerzahler solche Polizeieinsätze zahlen?
Alles was im Stadion geschieht ist Sache des Hausherren! Und wenn die sich die Köppe einhauen wollen, sollen sie doch! Lernen durch Schmerz! Polizei raus aus dem Stadion@

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Sal.Paradies 28.10.2018, 08:35
164. Wo sie hingehören

15 Jahre "Haupstadtmafia" sagen alles. Da schält sich schon im Namen der Charkter deutlich heraus und klar scheint, dass es für diese üble Klientel nur einen geben sollte = der "HAFTRICHTER" !! Wenn es nach SPON geht, sollte die Poliizei wohl gemütlich zuschauen, während unter einem Banner heraus Straftaten begangen werden, die eine echte Gefahr für die Gesundheit der Zuschauer sind? Würde der Autor auch noch so relativierend schreiben, wenn er mal für einige Sekunden einen Bengalo auf dem Rücken spüren würde? Diese Dinger können schwerste Verbrennungen erzeugen, aber wenn man immer nur aus der Redaktionsstube heraus kluge Sprüche schreibt, bleibt einem so etwas vermutlich verborgen. Und kommen diese Schläger damit durch, nehmen die das als Freibrief für alle anderen Spiele. Dann gehört das Stadion, der ja dann faktisch ein rechtsfreier Raum ist, ihnen. Der Redakteuer kann ja mal ein Spiel in so einem Block verbringen, dann werden wir sehen ob er all das noch immer so beschreiben würde?

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stupamundi 28.10.2018, 08:40
165. @rubicon Danke....

endlich, ein fundierter Hinweis, lässt uns die Stadien links liegen, sollen sich diese Ultras die Köpfe einschlagen, ganz ohne Polizei, wir gehen zu den Schachtunieren... zumindest, bis dort die ersten Schachultras auftauchen...
Ein wirklich guter Vorschlag, rubicon, viel Spaß im Stadion

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Pneumoniahawk 28.10.2018, 08:41
166. Einfach widerlich ...

... was ich da gestern Abend zwangsweise sehen musste. Die Analyse des Autos ist auch voll daneben. Warum wurde das Spiel nicht abgebrochen? Das ist für mich die Frage. Warum haben Spieler und Trainer einfach weitergemacht? Warum müssen die Polizisten mal wieder, im wahresten Sinne des Wortes, ihre Köpfe hinhalten? "Andere Chaoten-Fans solidarisierten sich mit den Chaoten." Ich habe da einen Vorschlag: Das nächste mal sollten sich alle friedliche Fans mit den Polizisten solidarisieren und die Chaoten für immer aus dem Stadion schmeissen! Es reicht, es reicht!

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beobachter1000 28.10.2018, 08:42
167. Der Autor ist Teil des Problems

und zeigt, wie abgestumpft man schon geworden ist. Wie kann angesichts solcher Vorgänge von Fehlern auf beiden Seiten sprechen und Verständnis für die Krawallmacher aufbringen. Es wird mit Vorsatz und Brutalität gehandelt. Bislang greift keiner wirklich durch. Härteste Strafen sind gefordert. Generelles Stadionverbot für mehrere Spiel für Anhänger der betroffenen Vereine. Nur so werden auch diese einmal geeignete Maßnahmen ergreifen. Mir tun die Ordnungskräfte und Polizisten sehr leid, die sich praktisch mit Ansage jeden Spieltag diesen Gefahren aussetzen müssen. Die Vereine sind in der Lage, Millionenbeträge für Spieler auszugeben, aber die Kosten für die Polizeieinsätze trägt die Allgemeinheit. Damit muss Schluss sein.

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Alter Falter 28.10.2018, 08:43
168.

Zitat von Rubikon_2016
die belegen, daß die Foristen keine Ahnung haben, worüber sie schreiben. Der SPON-Artikel ist wohltuend sachlich und neutral gehalten. Und wer sich mal intensiver mit der Ultrakultur auseinandersetzen würde, wäre hier wesentlich weniger Blödsinn zu lesen. Einen Fußball ohne die Ultras haben wir schon: In England - deswegen pilgern die englischen Fans ja auch schon länger zu Fußballspielen in Deutschland. Ohne Stimmung und Adrenalin kann man auch zum Schach gehen.
Ultrakultur. Soso. Ihr Beitrag beweist allerdings eines, was mir und vielen anderen schon lange klar ist: Diese Ultrahohlköpfe mögen kein Blut im Adrenalin und statt Intelligenz eine nicht unerhebliche Portion Stroh im Kopf haben - wegen Fußball kommen sie nicht ins Stadion.

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Neandiausdemtal 28.10.2018, 08:44
169. Was bilden sich diese als Fußballfans getarnten Gewaltstraftäter ein?

".....Ultra bis zum Schluß", so das Zitat auf dem Banner, hinter dem die sich auch noch feige verstecken.
Es ist höchste Zeit, dass die Ordnung von der Polizei endlich wieder vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Da ist auch ein so hartes Vorgehen im Rahmen, dass für den ein oder anderen Gewalttäter, der übrigens oftmals auch zu den Schlägertrupps der parlamentarischen und außerparlamentarischen Rechten gehören kann, dort tatsächlich mal Schluss ist, wie auf dem eigenen Banner gefordert. Das gilt natürlich nicht nur für die Berliner Straftäter, sondern auch für alle anderen sog. Ultras, die meinen, sie hätten im Stadion irgend etwas zu melden nur weil sie eine Eintrittskarte bekommen haben.
Diese Typen müssen dahin zurückentwickelt werden, dass sie fröhlich Tore der "eigenen" Firma bejubeln und schlimmstenfalls "Schiedsrichter ans Telefon" als gröbste Unmutsäußerung rufen.

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