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Radikale Reformvorschläge: Uefa plant offenbar Champions League mit Auf- und Abstieg
Phil Noble/REUTERS

Ist es eine Revolution, oder eine angemessene Anpassung an den modernen Fußball? Medienberichten zufolge gibt es konkrete Pläne der Uefa für eine dreigleisige Europaliga. 2024 könnte es losgehen.

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verruca 10.05.2019, 18:18
50. Quark?

Zitat von spon_12
Das ist doch Quark. Weder der BVB noch Rasenballsport Leipzig haben irgend eine sportliche Sonderstellung. Diese beiden Mannschaften spielen oft um die Champions League, häufiger um Europa generell und manchmal gegen den Abstieg. Letzteres kann den Bayern nicht mehr passieren.
Der BVB liegt 16 Punkte vor dem Vierten (Frankfurt). Bei Leipzig als Tabellendrittem sind's "nur" 10 Punkte bzw. "immerhin" 6 Punkte Rückstand auf den BVB.

Jetzt tun wir einfach mal so, als gäbe es den FCB national nicht mehr. Und wo soll denn jetzt die Spannung sein? Dortmund wäre bereits seit letzter Woche Meister!

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Ja.......Aber 10.05.2019, 18:47
51. Nach Ihrer sportlichen ........

....Präferenz zu urteilen, sind Sie Stuttgarter?
Nachdem 95% des Wohlstandes in der Region von China, USA, Indien usw. abhängt, sollten Sie doch nicht an dem Ast sägen, auf dem Sie sitzen?
Sie erinnern mich ein wenig an Kuhn, Hermann usw.? Die verdammen auch dass, von dem sie leben?!

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DorianH 10.05.2019, 18:47
52.

Zitat von Realist111
"Die oberste Liga würde offenbar in vier Achtergruppen ausgespielt, aus denen die jeweils besten 16 Teams das Achtelfinale erreichen" Die "jeweils besten 16" aus vier Achtergruppen? Wie sollen denn "jeweils 16" aus den vier Gruppen das AF erreichen, wenn es nur acht Teams pro Gruppe gibt?
Streiche "jeweils", dann ergibt es Sinn.

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Oihme 10.05.2019, 18:48
53. Ist das so schwer?

Zitat von verruca
Jetzt tun wir einfach mal so, als gäbe es den FCB national nicht mehr. Und wo soll denn jetzt die Spannung sein? Dortmund wäre bereits seit letzter Woche Meister!
Dann würden alle Spieler, die jetzt beim FC Bayern unter Vertrag sind, andere Klubs in Deutschland und Europa verstärken.
Und eben nicht nur den BVB.
Wo liegt also Ihr Problem?

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widower+2 10.05.2019, 18:55
54. Nein!

Zitat von spon_12
Selbstverständlich geht es über die 5-Jahres-Wertung (oder einen anderen Schlüssel). Sollte also der - eher unwahrscheinliche - Fall eintreten, dass aus den großen Ligen eines der Top-Teams zufällig doch Mal eine schlechte Saison erwischt, gleichen das die langfristigen Erfolge locker wieder aus. Das wäre auch richtig so - was sollte, um Mal ein aktuelles Beispiel zu nehmen - Eintracht Frankfurt oder der VfL Wolfsburg in einer solchen Liga?
Nein! Das wäre nicht richtig so, da es die immer weiter auseinander klaffende Schere der wirtschaftlichen Möglichkeiten noch weiter auseinander klaffen lassen und die bestehenden Verhältnisse quasi für alle Zeiten zementieren würde.

Man hätte trotz Ab- und Aufstieg eine mehr oder weniger geschlossene Gesellschaft. Warum dann nicht gleich eine eigene europäische Liga mit den "Superclubs", die dann nicht mehr in den nationalen Ligen spielen dürften? Das wäre zumindest ehrlicher, als diesen Zwischenschritt mit einer Pseudogerechtigkeit einzuschieben

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alt-nassauer 10.05.2019, 19:07
55. Echt...

Zitat von Oihme
Dann würden alle Spieler, die jetzt beim FC Bayern unter Vertrag sind, andere Klubs in Deutschland und Europa verstärken. Und eben nicht nur den BVB. Wo liegt also Ihr Problem?
Echt ein Spieler vom Format - Geld einsammeln und den Ball treten wie ein Messi kommt zu Hoffenheim! Wenn dann zu RB Leipzig.. ich weiß jetzt schon "Wie langweilig..... RB in Folge 8 Mal Deutscher Meister..." Weil alle "sehr gute bis gute" Spieler dorthin gehen wo der Rubel rollt. Ja richtig der Rubel und keine andere Währung! Selbst ein Auba hat es in Deutschland bzw. Dortmund nicht ausgehalten. Werden andere Spieler auch machen - Wolfsburg oder Bremen... Die halten kaum mit mit den großen Mannschaften und was Spieler und deren Frauen so an Ansprüche haben. München bietet da viel mehr...

Nein nicht der FCB ist das Problem... Die Restlichen anderen Vereine und deren Manager und Sportdirektoren sind das Problem.

Die Buli ist Grottenschlecht und insgesamt scheint Fußball auch International sehr einseitig zu sein. Vier Englische Mannschaften in den Final-Spielen - Langweilig!

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Archie69 10.05.2019, 19:07
56. Die europäischen Fans sind selber schuld

wenn sie 5 Jahre mit dem gleichen Trikot ins Stadion laufen. Da lobe ich mir die chinesischen, japanischen und indischen Fans, die jährlich Millionen von Trikots europäischer Spitzenclubs kaufen. Die sehen natürlich lieber 5 mal im Jahr Liverpool gegen Barca selbst wenn diese in einem langweiligen Ligamodus gegeneinander kicken als einmal Leverkusen gegen Borisov in einem KO Spiel.

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hausfeen 10.05.2019, 19:26
57. Zeitzonen, dass noch keiner drauf gekommen ist.

Die Spiele fangen alle um 20:45 an, aber Austragungsorte in verschiedenen Zeitzonen. Französisch-Guinea ist auch EU-Land, die Azoren, Portugal bis Wladiwostok. Da freuen sich die PayTV-Betreiber.

Dazu kann man noch im Sommer weiter nördlich spielen und schiebt das im Winter nach Süden. Warum nicht auch Gastspiele in Südafrika, Sydney oder Shanghai, da kommen heute schon fette Einnahmen her, auch für manchen BL-Club. Und die American Foorball Ligue besucht regelmäßig London. Ach, der Wege zur Geldanhäufung gibt es noch viele.
MICH persönlich würde eine bundesweite Amateurliga begeistern, jenseits des Fussballbundes, wenn es sein muss. Z.B. veranstaltet von ARD und ZDF. Die werden doch sowieso alles an die Privaten verlieren.

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critico66 10.05.2019, 19:37
58. Solche Überlegungen...

... mitten in der Klimadiskussion. Da wird noch mal kräftig zusätzlich in der Gegend rumgedüst. Na bravo.

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widower+2 10.05.2019, 20:01
59. Definitiv nicht!

Zitat von alt-nassauer
Nein nicht der FCB ist das Problem... Die Restlichen anderen Vereine und deren Manager und Sportdirektoren sind das Problem. Die Buli ist Grottenschlecht und insgesamt scheint Fußball auch International sehr einseitig zu sein. Vier Englische Mannschaften in den Final-Spielen - Langweilig!
Sicherlich haben sich die Bayern ihre Vormachtstellung über Jahrzehnte unter einer guten Führung verdient. Aber dass die aktuellen Manager und Sportdirektoren der anderen Vereine das Problem sein sollen, ist absolut hanebüchen.

Selbst mit einem erdachten bestmöglichen Manager und Sportdirektor des gesamten Universums, würden Mittelklassevereine der Bundesliga den Vorsprung der Bayern nie oder erst in Jahrzehnten aufholen können.

Anders rum wird ein Schuh draus: Die Bayern können es sich inzwischen sogar leisten absolute Fachleute als Sportdirektoren zu vergraulen und durch absolute Luftpumpen zu ersetzen, ohne dass ihre Vormachtstellung ernsthaft bedroht wäre.

Der Vorsprung der Bayern auf nationaler Ebene ist nur noch aufzuholen, wenn irgendein Milliardär exorbitante Summen in einen Verein pumpt. Siehe Manchester City. Ein über Jahrzehnte zweitklassiger (damit ist nicht die Spielklasse gemeint) englischer Verein, der das ohne Scheichmilliarden auch geblieben wäre.

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