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Radprofi: Marcel Kittel beendet seine Karriere
Michael Trippel/ DER SPIEGEL

Einer der erfolgreichsten Sprinter der Welt tritt ab: Marcel Kittel hört mit dem Radsport auf - mit gerade einmal 31 Jahren. Ihm fehlt die Motivation, sich weiter "auf dem Rad zu quälen".

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katzekohle58 23.08.2019, 16:26
1. Alles Gute Marcel

Eine tolle persönliche Entscheidung, den Gipfel ein zweites Mal zu erklimmen ist um ein vielfaches schwerer. Ich habe ihn gern sprinten sehen, einfach Klasse. Tolle Begründung,Familie und Kids,die nächste Etappe, Respekt!

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golfstrom1 23.08.2019, 16:27
2. Kittel

Mutige und sehr ehrliche sowie authentische Entscheidung von ihm. Einer der besten und schnellsten Sprinter aller Zeiten tritt. Das er in Deutschland trotz seiner großen Erfolge kein Superstar ist, beweist wie schwierig es ist für bestimmte Arten von Radsportlern. Buchmann hat bei der diesjährigen Tour trotz keinem einzigen Etappensiegs deutlich mehr Aufmerksamkeit erfahren als Kittel jemals zuvor.

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kallimania 23.08.2019, 16:29
3. Schade für die Zuschauer...

... aber hört sich plausibel an.

Danke für viele geile Sprints!

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barklug 23.08.2019, 16:33
4. Na ja,

wie Dolph Lundgren sieht er irgendwie nicht aus, aber Mädels kriegt er bestimmt ab. Jedenfalls eine weise Entscheidung, hoffentlich hat er genug beiseite gepackt und kann den Rest seines Lebens in einem gesunden Körper genießen. Dumm scheint er ja nicht zu sein. Vielleicht 'n kleiner Fahrradladen oder so, ohne Gewinndruck, ich werde gerade recht neidisch...

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ulmer_optimist 23.08.2019, 16:34
5. Quälen....?

Einkommen im Millionenbereich und dafür eben viel unterwegs. Eigentlich keine Story wert, man könnte ja mal eine Stewardess alternativ fragen. Und im Radsport gehe ich sowieso davon aus, dass jeder gedopt ist.

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newline 23.08.2019, 16:54
6. @5

Sie sollten sich mal über das Gehaltsniveau im Profirennsport informieren. Selbst wenn die Fahrer bis zu den Ohren gedopt wären, so schützt dies nicht vor Stürzen. Sehen Sie sich mal die Hände eines Fahrers nach der Hölle des Nordens an.

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lektra 23.08.2019, 17:19
7. Raus aus dem Hamsterrad

Manchmal muss man einfach nur mal aus dem Hamsterrad rauskommen, um einen anderen Blick auf das eigene Leben zu bekommen.
Wenn man eine Menge in seinem Sport erreicht hat, wenn man ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen mit einem finanziellen Polster genau dann aufhören kann, sobald die Motivation nicht mehr da ist, und wenn man auf jeden Fall noch jung genug ist, um sich gut eine andere Existenz aufzubauen, dann hat man alles richtig gemacht. Alles Gute für die Zukunft!

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moema 23.08.2019, 17:26
8. Kommentare

Mich überraschen immer wieder einige Zeitgenossen mit ihren Kommentaren. Aber so ist es halt, wenn sich die Blinden über die Farben unterhalten. Sicherlich selbst noch nie eine "vernünftige Runde" im Sattel gesessen aber mal alle gleich unter den Generalverdacht hinsichtlich der einnahem unerlaubter und leistungssteigernder Mittel stellen. Um ordentlich Geld in diesem Sport zu verdienen, da muss man bereit sein sich zu quälen und er hat sich gequält. Zum Vergleich mit anderen Sportarten hinsichtlich Einkommen, ist der Radsport sicherlich nicht der lukrativste und wer sich für den Beruf des Flugbegleiters entscheidet hat sicherlich auch seine Gründe dies zu tun.

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achterhoeker 23.08.2019, 18:26
9. Völlig verständlich

Es machte schon seitvielen Jahren keinen Spaß irgendwas vom Radsport zu sehen wo Sky (jetzt Ineos) wie ein Verein auf Ausfahrt unterwegs war und xzum Schluss mit Leuten die Stunden Rückstand hatten den Gesammtsieg für den Einen einkassierten. Der Radsport ist zu einem Rennen von Verkabelten Menschen geworden deren Echtzeitwerte als Regieanweisung von bekannten Dopern verwendet werden. Besser man merkt es und steigt aus. Richtig so. Es sollten sich noch mehr verweigern, auch im täglichen Leben.

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