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Reaktionen zum Özil-Rücktritt: "Wir akzeptieren Rassismus never ever"
DPA

Nach Mesut Özils Rückzug loben türkische Regierungspolitiker "die ehrenhafte Haltung unseres Bruders". Deutsche Politiker schwanken zwischen Lob, Kritik und Dankbarkeit. Reaktionen im Überblick.

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makes2068 23.07.2018, 07:23
30. Der Realität entrückt.

Sorry, aber das geht ja mal garnicht. Warum ist er denn überhaupt mit zur WM?

Und jetzt das alles so hindrehen wie er es braucht. Pfui.

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solaris2018 23.07.2018, 07:25
31. Integration ist eine Bringschuld

Wenn man sich in Deutschland integrieren will, dann geht das schon in der ersten Generation. Aber für viele türkischstämmigen ist es bequemer, die Vorteile Deutschsein zu genießen und wenn etwas nicht passt, sofort die Nazi & Rassismuskeule rauszuhauen. Man fragt sich, wie wirklich loyal diese Menschen dann dem Deutschen Staat gegenüber sind oder sind das nur Erdogans „Schläfer“ ? Auch ich habe Migrationshintergrund und daher muss immer lachen, wenn in solchen Fällen wie dieser fangen viele Politiker zu behaupten: „Ach, wie haben nicht genug für Integration getan. Wir sind schuld“ Sorry, aber Integration ist eine Bringschuld, die jeder zahlen muss, der in Frieden, Freiheit, Wohlstand und sozialen Sicherheit leben möchte.

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alternativlos 23.07.2018, 07:30
32. Dfb

R E S P E K T !

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ddorfer_ 23.07.2018, 07:32
33. Opfer?

Leider werden wir nie erfahren, wie ein Handschlag zwischen Müller und Weidel kommentiert worden wäre. Özil sollte sich fragen, warum die Kritik hauptsächlich ihn und nicht Gündogan getroffen hat. Das mit Rassismus zu erklären, ist billig und einfach, zieht aber ganz offensichtlich in Deutschland.

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steinbock8 23.07.2018, 07:33
34. Diese ganze Debatte

ist eine Scheindebatte. Die Ausgrenzung von Fremden, inclusive der Türken, läuft schon seit Jahrzehnten und geht weiter. Die Politik, an vorderster Front die sogenannten Konservativen, haben sich darin besonders hervorgetan. Heute geht diese Entwicklung mit der Ausgrenzung der Flüchtlinge weiter. Morgen haben die Özils nur andere Namen, aber das Grundproblem bleibt.

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trex#1 23.07.2018, 07:33
35. lächerliche Politisierung mit Rassismus Blabla

Die Politisierung des Falles ist lächerlich. Özils Fähigkeiten als Fußballer stehen in keinem Verhältnis zu seinen intellektuellen Fähigkeiten. Das ist bei vielen guten Fußballern so.
Das Drama im Fall Özil ist allerdings, dass er dilettantische PR-Manager hat, die unter dem Einfluss türkischer Nationalisten stehen und von diesen instrumentalisiert wurden.
Wer sagt, Erdogan ist sein Präsident, handelt nicht unpolitisch oder ohne politische Absicht, wie Özil in unglaublicher Naivität behauptet.

Die Nationalmannschaft braucht nach dem Versagen in Russland ohnehin einen Neuanfang. Da ist Özil einer der Spieler, deren Karriere dort beendet ist.

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doclondon 23.07.2018, 07:33
36. Irrsinnige Eskalation

Jetzt wird es richtig absurd.... Özil wird zum Märtyrer gemacht und die Rassismus Riesenkeule ausgepackt. Die höchsten Ebenen beschäftigen sich mit dem Fall. Jeder gibt seinen ideologischen Kommentar ab und ein -eigentlich unstatthafter Sachverhalt- wird von allen Seiten verzerrt und ausgenutzt. Es ist schon unglaublich wie solche Eskalationen provoziert werden können. Das wird dann in Jahrzehnten noch als Lehrbeispiel für gesteuerte politische Agitation herangezogen werden---gleich nach der Emser Depesche oder wie das Ding hieß! Ich lach mich tot -- oder wende mich mit Grauen ab---was auch immer.

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cyberpommez 23.07.2018, 07:36
37. Sind das die gleichen Politiker

, die einen Bluttest von Özdemir forderten, ob er denn ein reiner Türke sei. die jetzt gegen Rassismus sind?
Ist es Rassismus, Deutsche pauschal als Nazis zu bezeichnen?

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RamBo-ZamBo 23.07.2018, 07:37
38. asdf

Plötzlich lieben die Türken ihn. Jahrelang galt Mesut Özil bei den Deutschtürken als Verräter. Das wollte er offensichtlich nicht mehr. Deutsche als Rassisten anfeinden kommt in diesen Kreisen gut an.

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Poli Tische 23.07.2018, 07:41
39. Höflichkeit, Toleranz, Pluralismus .........

.......... gegenüber politisch Andersdenkenden im eigenen Land sollte die Türkei innerhalb ihres eigenen Landes praktizieren. Dann wäre auch niemand entsetzt gewesen, dass ein deutscher Spieler sich mit einem Präsidenten Erdogan trifft und ablichten lässt.

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