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Red-Bull-Berater Marko: Braucht die Formel 1 mehr Risiko?
Getty Images

Helmut Marko von Red Bull ist seit Jahrzehnten in der Formel 1 aktiv. Vor dem Saisonstart prangert er die allzu perfekte Technik an - und wünscht sich eine Rückkehr der Zwölfzylinder-Motoren.

MisterD 15.03.2019, 20:47
1. Ich bin ganz ehrlich...

seit es die Start-Crashs, spektakulären Unfälle, unzuverlässige Motoren, das bewusste Abschiessen von Konkurrenten und allgemein die Gefahr nicht mehr gibt, gucke ich kein Formel 1 mehr. Das im Kreis fahren von 26 Autos ist langweilig, wenn nix passiert. Man denke nur an die Duelle in den 90ern, wo es fast normal war, dass der WM-Führende im letzten Rennen seinen Verfolger von der Strecke schiebt. Die Formel 1 ist zu etwas verkommen, wie die Bundesliga. Man macht 16 Rennen und am Ende gewinnt Vettel oder Hamilton. Früher ging zumindest einmal im Rennen bei irgendjemandem der Motor hoch usw. das fehlt...

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Alias iacta sunt 15.03.2019, 20:59
2. Ok , wenn Du kein Rennen sehen willst,

Zitat von MisterD
seit es die Start-Crashs, spektakulären Unfälle, unzuverlässige Motoren, das bewusste Abschiessen von Konkurrenten und allgemein die Gefahr nicht mehr gibt, gucke ich kein Formel 1 mehr. Das im Kreis fahren von 26 Autos ist langweilig, wenn nix passiert. Man denke nur an die Duelle in den 90ern, wo es fast normal war, dass der WM-Führende im letzten Rennen seinen Verfolger von der Strecke schiebt. Die Formel 1 ist zu etwas verkommen, wie die Bundesliga. Man macht 16 Rennen und am Ende gewinnt Vettel oder Hamilton. Früher ging zumindest einmal im Rennen bei irgendjemandem der Motor hoch usw. das fehlt...
dann ist es gut.
Dann passt halt besser Rugby, Dreckbahnschubsen oder Kickboxen.
Jedem das Seine.
Faire, spannende, gleichchancige Rennen sind für mich wichtig, nicht so sehr crashs oder anders von der Strecke schiessen.

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dolfi 15.03.2019, 21:06
3. Zu schnell in der Schweiz

40 CHF für 5 km zu schnell, geht doch. Darüber wird’s dann bitter. Darf man sich halt nicht erwischen lassen.

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Bobby Shaftoe 15.03.2019, 21:52
4. Was die Formel 1 braucht,

ist ein Ende. Dieser Pseudo-Sport ist ein Anachronismus und Sinnbild für Verschwendungssucht, Nach mir die Sintflut, Ignoranz und elitäres Gehabe. Sie ist dummes Imkreisfahren für geistige Kleingärtner, gemacht von alten Männern, für alte Männer.
Sie ist ein Schlag ins Gesicht für die Generation, die jetzt jeden Freitag auf die Straße geht.

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tobih 16.03.2019, 00:51
5.

Da hats mal wieder nur 3 Beiträge gebraucht, bis der erste hater um die Ecke kam...
Sie mögen kein Motorsport? Ok, aber warum sind Sie dann hier?
Da sie hier ihre überheblichen Tiraden austeilen, sei die Frage erlaubt: wie umwelt- und Ressourcenfreundlich leben sie? Anscheinend besteht Nachholbedarf: da sie hier schreiben, geh ich davon aus, daß sie Geräte zur elektronischen Datenverarbeitung besitzen und verwenden: haben sie eine Ahnung wie die Rohstoffe, aus denen ihr Handy/PC/Laptop besteht, abgebaut werden? Und die Jahresbilanz ihrer Emissionen mit denen eines Formel 1 Autos verglichen? Ja, ganz richtig, auch sie stoßen u. a. mit jedem Atemzug CO2 aus, übers Jahr gar nicht mal so wenig. Aber ich verstehe, vor der eigenen Tür und bei den eigenen Bedürfnissen ist es auf einmal nicht mehr so einfach, konsequent zu sein...
Was ihr Verweis auf die so tugendhafte wie arme Jugend angeht: schön, daß diese aufwachen und mahnen...wenn es ernst zu nehmen wäre: gibt es einen Grund, warum die Demos zur Schulzeit Freitags stattfinden? Ja, da kann man nämlich sicher sein, daß auch genügend Schüler kommen, Samstag Mittags würde die Sache höchstwahrscheinlich anders aussehen: das wäre nämlich in der Freizeit, also da, wo Emilia und Clara in die Stadt fahren und bei primark shoppen und Kevin und Tim auf ihrer neuen playstation zocken... Denken Sie mal darüber nach, guten Abend!

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bhang 16.03.2019, 08:13
6. Also ich habe es eher suboptimal gefunden,

wenn jemand durch unverschuldete technische Defekte ausgefallen ist und so eine verdiente WM nicht holen konnte. Das mit der heutigen meistens super guten Zuverlässigkeit ist schon gut und auch die verbesserte Sicherheit. Man muss es jedoch hinbekommen (freie technische Weiterentwicklung hin oder her), dass die Teams näher beisammen sind. Eine ganze Saison so wie es in der ersten Saisonhälfte von 2012 war. Alle zwar eng beisammen, aber dennoch so, dass die ohnehin besten trotzdem die ersten vier, fünf, sechs WM-Platzierungen inne hatten.

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viceman 16.03.2019, 08:35
7. ähnlich wie im

Fußball muss es möglich sein, das der letzte den ersten schlagen kann.dann wird es interessant und die Leute schauen es wieder. So, wie zur Zeit 90 % Technik, ein Reglement, daß unüberschaubar ist und eine kommerzialisierung die grauenvoll ist, kann es nicht weitergehen. Dazu mondpreise für den Eintritt... einheitsmotoren wären eine möglichkeit und anderes mehr.

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