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Rennsport: Ecclestone bestätigt Absetzung als Formel-1-Chef
Getty Images

Bernie Ecclestone ist als Geschäftsführer der Formel 1 abgesetzt worden.

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Bin_der_Neue 24.01.2017, 07:45
40. Eine Chance für die Formel 1?

Oder ihr Todesstoß? Ecclestone hat der Serie über die letzten Jahre nicht mehr gut getan und es mag Zeit gewesen sein, dass er geht - aber die Formel 1 komplett in amerikanischen Händen, ob das gut geht?

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porlox 24.01.2017, 07:46
41. @TomTheViking

Und Milliarden an Schulden, weswegen das F1-Theater verkauft wurde, zählen nicht?

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Bin_der_Neue 24.01.2017, 07:49
42. Bla bla

Zitat von rainer82
opfert ihre Totengräber, hat aber nichts zu bieten, was sie überlebensfähig machen könnte. Das ständig zunehmende ökologische Bewusstsein hat aus dem Renn-"Sport" schon längst einen überflüssigen und nur noch belächelten Anachronismus gemacht. Zum Glück!
Ginge man nach dem von Ihnen so gepriesenen "ökologischen Bewusstsein", so ist jegliche Sportart überflüssig. Ausser Wett-Naturwolle-Sockenstricken selbstverständlich.

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Bin_der_Neue 24.01.2017, 07:54
43. Früher?

Zitat von herbert
Frueher konnte man ins Fahrerlager und alle Rennen waren erschwinglich. Die Rennstrecken waren noch eine Herausforderung Dann kam Ecclestone und man muss satte Preise zahlen. Die Rennstrecken wurden so entschaerft, dass die Rennen stinklangweilig wurden. Nur noch dummes im Kreis fahren ohne grosse Forderungen an die Fahrer. Das alles eingepackt in einen RTL Werbeblockmit langweiligen Berichten. Ecclestone hat sich an der Formel 1 dumm und daemlich verdient. Er hat die Formel 1 ruiniert. Heute schalten viele die RTL Uebertragungen ab, weil vielen das im Kreis fahren ohne Aktion zu dumm ist. Fazit Die Formel 1 ist einem vermutlich geldgierigen, starrsinnigen alten Ecclestone zum Opfer gefallen!
Von welcher Formel 1 sprechen Sie? Von den tollkühnen Männern rollenden Zigarren? Da hatten die meisten Haushalte noch nicht einmal einen Fernseher. Ecclestone hat die Formel 1 zuerst einmal dahin gebracht, wo sie die letzten Jahrzehnte stand. Dass er den richtigen Zeitpunkt verpasst hat, sein Erbe weiter zu geben, das steht auf einem anderen Blatt

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valmel 24.01.2017, 07:59
44. 20 Jahre zu spät

Er hat die F1 zum langweiligsten Autorennen der Welt gemacht. Von einem Innovationsmotor zu einer völlig überreglementierten Veranstaltung.

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hefe21 24.01.2017, 08:03
45. Nie mehr Ärger mit Bernie

Mateschitz hat ja noch vor kurzem angemahnt, dass man klugerweise auch in Zukunft nicht auf seinen Output verzichten sollte. Man sollte ihn aber nicht soweit demütigen, ihn als "Seniorberater" zu titulieren. Auch muss er schnell ein Buch schreiben, wie es ihm gelungen ist, über die Jahre die F1 gleich mehrmals zu verkaufen. Die Bilder, wie er einst in den Siebzigern die Geldbündel der lokalen Währungen einkofferte und von den Rennstrecken abtransportierte, bleiben ohnehin im Gedächtnis der altgedienten F1-Zuseher.

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uzsjgb 24.01.2017, 08:58
46.

Zitat von porlox
Und Milliarden an Schulden, weswegen das F1-Theater verkauft wurde, zählen nicht?
Woher stammt denn das Gerücht, dass die Formel 1 verschuldet gewesen wäre?

Die Formel 1 hat über die letzten Jahrzehnte Gewinne in Milliardenhöhe abgeworfen. Das ist ja das Irrsinnige, dass die Besitzer der kommerziellen Rechte sich dumm und dämlich verdienen, die beteiligten Teams und Rennstreckenbesitzer aber langsam verarmen.

Das ist allerdings kein Wunder, wenn man die Rechte an Investmentfirmen verkauft.

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mc_os 24.01.2017, 09:22
47.

Bald 50 Beiträge, viele davon mit mehr oder weniger "Witz" und mit mehr oder weniger Häme - aber nicht ein Wort darin über den neuen Eigentümer.

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ace.of.spades 24.01.2017, 09:27
48. Echt jetzt?

Zitat von wunderpaule
kann man nicht die gesamte Formel 1 beziehungsweise den gesamten Wahnsinn absetzen, der sich im sogenannten Motor- "Sport" ausdrückt. Aber der Golfstrom ist ja gerade dabei, zu versiegen, und dann hat auch dieses Männlichkeitshumptata ein Ende.
Und ich dachte, die F-1-Rennautos werden mit Verbrennungsmotoren angetrieben.

Echte Männer fahren künftig ihre Rennen ohnehin mit Tretautos! Die brauchen überhaupt keine Art von Strom.

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ace.of.spades 24.01.2017, 09:46
49. Das ist doch Unfug!

Zitat von rainer82
Eine Sterbende opfert ihre Totengräber, hat aber nichts zu bieten, was sie überlebensfähig machen könnte. Das ständig zunehmende ökologische Bewusstsein hat aus dem Renn-"Sport" schon längst einen überflüssigen und nur noch belächelten Anachronismus gemacht. Zum Glück!
In letzter Konsequenz ist fast jede Leistungssportart höchst unökologisch. Denken Sie bitte mal darüber nach, wieviele Ressourcen, Geld, Raum und Zeit z.B. allein für Wintersportarten verballert werden.

Und ist das schlecht? Nein, es ist völlig O.K., denn das Konkurrenzdenken ist eine der wichtigsten und ältesten Neigungen der Menschheit, ja der Natur insgesamt, die ein Überleben erst ermöglicht haben. Und überhaupt: Je mehr Sport getrieben wird, egal in welcher Form, desto mehr wird der Konkurrenzgedanke befriedigt, und desto weniger wird sich nach Kriegen gesehnt.

Um die Minderheit der Menschen, die das als Anachronismus empfinden, kümmert sich dann früher oder später die Evolution ganz automatisch. Das fängt schon bei der Partnerwahl an, denn konkurrenzfähige Männer und Frauen werden bei der Auswahl stets deutlich bevorzugt, wenn es um die Gründung einer Familie geht.

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