Forum: Sport
Rot im Spielertunnel: Ex-Bundesliga-Profi Streit attackiert Götze-Bruder
DPA

Schon in seiner Bundesliga-Zeit galt Albert Streit als schwieriger Spieler. Nun soll er Mario Götzes Bruder Fabian in der Halbzeitpause einer Regionalliga-Partie geschlagen haben. Streit will von einem tätlichen Angriff nichts wissen - auch wenn seine Begründung eher fragwürdig ist.

Seite 1 von 2
maniano 17.03.2013, 13:11
1. Image ist alles

ob er nun wirklich zugeschlagen hat oder nicht, ist dem Verfasser auch ziemlich schnuppe. Es wird einem auch suggeriert, dass das öfter vorkommt. Vierter Platzverweis.. da liest keiner mehr weiter, dreimal Gelb-Rot.. Streit kann sich garnicht mehr ändern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
awun 17.03.2013, 13:44
2.

Was ist jetzt schlimm daran ist in der eignen Kabine mit freiem Oberkörper zu sitzen und Pommes zu essen. Hmm das muss er noch erklären. Zudem ist es ja hoffentlich ihm bei essen mit solchen Lappalien zu nerven ^^ Wenn der Schiri nach dem Spiel die Spieler in der Kabine nerven würde wäre er wohl auch der erste der sich darüber empören würde. Jeder hat halt sein recht auf seine Ruhe.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Byrdy100 17.03.2013, 13:47
3. Wenn

es zugeschlagen hat, dann ist die rote Karte berechtigt. Einer wie er lernt es anscheinend auch nicht mehr. Bei dem Kartenregister wundert es mich gar nicht. Was sagt denn Hr. Götze dazu? Wenn man solch einen Bericht schreibt, dann wurde doch auch die andere Seite gefragt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nh47 17.03.2013, 14:00
4. Genie und Wahnsinn

liegen bei Albert Streit nahe zusammen. Ein genialer Spieler, aber gleichzeitig ein unverträglicher Mensch. In einer Einzelsportart hätte er es sicherlich viel weiter bringen können, als in einer Mannschaftssportart. In seinen besten Zeiten hätte Streit sicherlich zu den Topspielern der BL gehören können, wäre sein Charakter kein Hindernis gewesen. Er hatte viele Chancen, die er in keinem Fall genutzt hat. Schade, ich habe ihn gerne spielen gesehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tyskie 17.03.2013, 15:30
5. optional

Wenn sogar sein Trainer bestätigt, dass er eine Tätlichkeit beging, braucht man ja nicht drüber zu diskutieren.
Aber Fußball ist halt emotionaler geprägt als andere Sportarten, deshalb sind solche Vorfälle nicht schön, aber sie gehören irgendwie dazu.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
taffy-61 17.03.2013, 15:31
6. Die üblichen Verdächtigen...

Streit, Jones, Franz, Lell, les Boatengs... Die Liste ist lang. Mental verwahrloste Asoziale, die ohne ihr Fußball-Talent längst den Totalcrash am Ende der schiefen Bahn erlitten hätten. Solche Gestalten dienen höchstens als Tattoo-Vorlage für den entsprechenden Aso-Nachwuchs. Lieber heute weg als morgen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
yaenz 17.03.2013, 15:50
7. naja

Zitat von taffy-61
Streit, Jones, Franz, Lell, les Boatengs... Die Liste ist lang. Mental verwahrloste Asoziale, die ohne ihr Fußball-Talent längst den Totalcrash am Ende der schiefen Bahn erlitten hätten. Solche Gestalten dienen höchstens als Tattoo-Vorlage für den entsprechenden Aso-Nachwuchs. Lieber heute weg als morgen!
maik franz ist vermutlich einer der sozial engagiertesten fußballprofis des landes. seiner spielweise kann ich auch wenig bis nichts positives abgewinnen, aber außerhalb des fußball-kosmos' verhält sich der knabe durchaus vorzeigbarer.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
explorer 2 17.03.2013, 16:14
8. ist doch symptomatisch...

für den HSV, dass sie neben den anderen Luschen diesen streitsüchtigen Idioten auch mal verpflichtet haben. Der Junge muss mal auf die Psychobank, vielleicht hängt sein Verhalten mit seinem Namen zusammen,, für der früher wahrscheinlich immer gehänselt worden ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Klapperschlange 17.03.2013, 16:21
9.

Zitat von taffy-61
Streit, Jones, Franz, Lell, les Boatengs... Die Liste ist lang. Mental verwahrloste Asoziale, die ohne ihr Fußball-Talent längst den Totalcrash am Ende der schiefen Bahn erlitten hätten. Solche Gestalten dienen höchstens als Tattoo-Vorlage für den entsprechenden Aso-Nachwuchs. Lieber heute weg als morgen!
Genau so ist es. Wir Frankfurter waren froh, dass dieser Stinkstiefel Streit nicht mehr im Eintrachttrikot auflief. Ein Stänkerer erster Klasse, kein Vorbild für Jugendliche.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2