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Schach-Weltmeister Carlsen: Das Wunderkind ist müde geworden
AFP

Es war eine Titelverteidigung, ohne zu überzeugen. Erst im Tiebreak spielte Magnus Carlsen seine Qualitäten bei der Schach-WM aus. Der Norweger hat seinen Schwung aus früheren Jahren eingebüßt.

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eltajin 29.11.2018, 13:50
1. Hauptproblem sind Computer!

Wie sieht denn die typische Matchvorbereitung in der heutigen Zeit aus: Supercomputer laufen 24 Stunden am Tag und spucken abertausende von komplizierten Varianten aus. Der Output wird von Spitzensekundanten vorsortiert und auf praktische Tauglichkeit überprüft, um die Kandidaten damit zu füttern. So häufen die Spieler eine, im Vergleich zu früher, riesige Menge von Variantenwissen an. Dieses Wissen verringert zwar die Fehleranfälligkeit, führt aber auch dazu, dass in Schlüsselmomenten nicht mehr die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Partie 8, Zug 24 von Caruana ist ein Extrembeispiel dafür. Frühere Meister dagegen mussten fast mit jedem Zug eine eigenständige Entscheidung fällen. Natürlich gibt es auch Charakterunterschiede. Ein Mann wie Kasparow wollte seine Gegner zerstören und nicht brav auf zwei Ergebnisse spielen. Die hervorragenden Kommentatorinnen Judit Polgar und Anna Rudolf von Worldchess.com brachten es während einer Übertragung auf den Punkt: „We want to see blood“. Was wir stattdessen gesehen haben, war Schattenboxen auf hohem Niveau. Ich fand das extrem enttäuschend und hoffe, dass zukünftige Weltmeisterschaften in einem optimierten Modus ausgetragen werden. Warum zum Beispiel ist der aktuelle Weltmeister immer gesetzt? Man stelle sich vor, der amtierende Fußballweltmeister ist beim nächsten Turnier automatisch im Endspiel…

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ellereller 29.11.2018, 14:06
2. Wenn also der zweitbeste Schachspieler der Welt

den besten auch dann in 15 Partien kein einziges Mal besiegen kann, wenn der beste Schachspieler müde, ängstlich und gehemmt ist und sich dazu noch während des Wettkampfs eine Platzwunde am Kopf und ein blaues Auge holt, dann muss von der Schach-Begabung her ja ein Klassenunterschied zwischen den beiden liegen.

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DerAndereZauberer 29.11.2018, 15:05
3.

In anderen Sportarten würde man sagen: Kein überzeugendes Spiel des amtierenden Weltmeisters, aber Respekt vor der Titelverteidigung! Denn letztlich ist gewonnen eben gewonnen, und im Tie Break war es ja auch klar und überzeugend.

Ich fand - als mitlesender Laie - aber das Kandidatenturnier deutlich spannender, da gab es Auf- und Absteiger, Zusammenbrechen, und so weiter. Dieser Modus erscheint mir geeignet, da aufzusetzen: die besten Herausforderer qualifizieren sich, der amtierende Weltmeiser nimmt mit teil... und die besten zwei werden ausgespielt und treffen sich dann nach Erholung und Vorbereitung zur WM. Damit ist der amtierende Weltmeister nur in der Turnier-Teilnahme gesetzt, aber dort eben einer im Kandidatenfeld.

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StefanXX 29.11.2018, 15:10
4. Man spielt so gut wie der Gegner es zulässt

Ich seh das etwas anders, ich freue mich dass die Spieler sich so respektvoll begegnen und nicht versuchen sich durch unfaire Spielchen wie es das in der Vergangenheit auch schon mal gab Vorteile zu verschaffen.

Für mich haut der Artikel in die gleiche Kerbe wie manche anderer Kommentar auch. Das Problem ist doch, dass heutzutage jeder Laie anhand der Bewertung der mitlaufenden Engines sofort sieht, wenn ein Zug nicht optimal oder gar ein Fehler war, ohne zu verstehen warum eigentlich. Das führt dann manchmal zu mangelndem Respekt und unglaublich arroganten Kommentaren. Mit der Engine im Rücken lässt es sich leicht kritisieren und ist natürlich jeder Super-Großmeister. Wenn man die WM-Spiele aus den 70ern und 80ern rückblickend mal mit den heutigen Engines analysiert, dann wird man mit den Ohren schlackern was da alles für Schnitzer und verpasste Chancen dabei waren. Deswegen waren diese Spieler trotzdem genauso großartig, weil die eben noch nicht die Möglichkeiten hatten sich auf ein Spiel so vorzubereiten wie man sie heute hat. Fakt ist, dass diese WM so hochklassig wie keine bisher zuvor war. Und das sage nicht nur ich als Laie, sondern auch die eindeutige Mehrzahl der Großmeister, die sich bisher dazu geäußert haben. Und die werden es wohl besser beurteilen können als irgendwelche Hobbyspieler, die an Ihren Engines hängen. Auch im Schach gilt die Weisheit, dass man eben nur so gut spielt wie der Gegner es zulässt. Und es war ja nicht so, dass die 12 Partie langweilig waren. Im Gegenteil, die meisten waren spannende Schlagabtausche. Mir hat diese WM auf jeden Fall viel besser gefallen als die Letzte, wo Karjakin einfach zu passiv war. Ein spannendes Remis, in dem beide Spieler aktiv sind und es hin- und hergeht, wie es sie bei dieser WM einige Male gegeben hat, ist mir Tausend mal lieber als ein Sieg, der durch einen großen Schnitzer des Gegners zustande gekommen ist oder durch immer nur passives Spiel. Und die Regel, dass der amtierende Weltmeister immer gesetzt ist finde ich auch nicht schlimm. Bisher war er das zumindest auch immer zurecht. Dass man den Modus noch verbessern kann, da bin ich allerdings bei Ihnen.

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StefanXX 29.11.2018, 15:12
5. Man spielt nur so gut wie es der Gegner zulässt

Ich seh das etwas anders, ich freue mich dass die Spieler sich so respektvoll begegnen und nicht versuchen sich durch unfaire Spielchen wie es das in der Vergangenheit auch schon mal gab Vorteile zu verschaffen.

Für mich haut der Artikel in die gleiche Kerbe wie manche anderer Kommentar auch. Das Problem ist doch, dass heutzutage jeder Laie anhand der Bewertung der mitlaufenden Engines sofort sieht, wenn ein Zug nicht optimal oder gar ein Fehler war, ohne zu verstehen warum eigentlich. Das führt dann manchmal zu mangelndem Respekt und unglaublich arroganten Kommentaren. Mit der Engine im Rücken lässt es sich leicht kritisieren und ist natürlich jeder Super-Großmeister. Wenn man die WM-Spiele aus den 70ern und 80ern rückblickend mal mit den heutigen Engines analysiert, dann wird man mit den Ohren schlackern was da alles für Schnitzer und verpasste Chancen dabei waren. Deswegen waren diese Spieler trotzdem genauso großartig, weil die eben noch nicht die Möglichkeiten hatten sich auf ein Spiel so vorzubereiten wie man sie heute hat. Fakt ist, dass diese WM so hochklassig wie keine bisher zuvor war. Und das sage nicht nur ich als Laie, sondern auch die eindeutige Mehrzahl der Großmeister, die sich bisher dazu geäußert haben. Und die werden es wohl besser beurteilen können als irgendwelche Hobbyspieler, die an Ihren Engines hängen. Auch im Schach gilt die Weisheit, dass man eben nur so gut spielt wie der Gegner es zulässt. Und die beiden Kontrahenten waren so hochklassig, dass eben wenig zugelassen wurde. Und es war ja nicht so, dass die 12 Partie langweilig waren. Im Gegenteil, die meisten waren spannende Schlagabtausche. Mir hat diese WM auf jeden Fall viel besser gefallen als die Letzte, wo Karjakin einfach zu passiv war. Ein spannendes Remis, in dem beide Spieler aktiv sind und es hin- und hergeht, wie es sie bei dieser WM einige Male gegeben hat, ist mir Tausend mal lieber als ein Sieg, der durch einen großen Schnitzer des Gegners zustande gekommen ist oder durch immer nur passives Spiel. Und die Regel, dass der amtierende Weltmeister immer gesetzt ist finde ich auch nicht schlimm. Bisher war er das zumindest auch immer zurecht. Dass man den Modus noch verbessern kann, da bin ich allerdings bei Ihnen.

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StefanXX 29.11.2018, 15:56
6. Es lag sicher nicht an Carlsen

Zitat von DerAndereZauberer
In anderen Sportarten würde man sagen: Kein überzeugendes Spiel des amtierenden Weltmeisters, aber Respekt vor der Titelverteidigung! Denn letztlich ist gewonnen eben gewonnen, und im Tie Break war es ja auch klar und überzeugend. Ich fand - als mitlesender Laie - aber das Kandidatenturnier deutlich spannender, da gab es Auf- und Absteiger, Zusammenbrechen, und so weiter. Dieser Modus erscheint mir geeignet, da aufzusetzen: die besten Herausforderer qualifizieren sich, der amtierende Weltmeiser nimmt mit teil... und die besten zwei werden ausgespielt und treffen sich dann nach Erholung und Vorbereitung zur WM. Damit ist der amtierende Weltmeister nur in der Turnier-Teilnahme gesetzt, aber dort eben einer im Kandidatenfeld.
Also gegen jemanden mit einer ELO von 2832 kein Spiel zu verlieren fand ich schon überzeugend. Vor einigen Jahren war Carlsen NOCH überzeugender, das mag sein. Und dass der amtierende Weltmeister seinen Titel gegen einen Herausforderer verteidigt, ist im Sport durchaus üblich (Boxen etc.). Ich finde es fairer und sportlich reizvoller wenn die zwei besten Spieler sich duellieren. Was Sie vorschlagen ist übrigens nicht viel anders als wie es heute ist. Nur mit dem Unterschied, dass der Weltmeister eben nicht gesetzt ist und sich auch qualifizieren muss. Aber das geht meiner Meinung nach in die falsche Richtung, denn das Problem bei dieser WM (und allen anderen in der letzten Zeit) war sicherlich NICHT, dass der amtierende Weltmeister zu schwach gewesen wäre. Welcher Spieler soll denn dann besser sein als Carlsen? Und wenn ja, warum konnte er sich dann nicht mal im Kandidatenturnier durchsetzen? Vielleicht wäre ein Duell von zwei anderen Spielern spannender gewesen ja (weil diese mehr Fehler gemacht hätten). Hochklassiger wäre es aber sicherlich nicht gewesen. Und bei einer WM sollte der BESTE Spieler gesucht werden und der wurde mit Carlsen gefunden, daran zweifelt fast niemand.

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eltajin 29.11.2018, 17:25
7. Gerechter Modus

Ich verstehe Ihr Problem nicht, der Vorschlag von DerAndereZauberer ist doch gut. Wenn Carlsen so überlegen ist, wie Sie annehmen, dann wird er sich auch in einem Rundenturnier durchsetzen. Das Prozedere wäre allerdings um ein vielfaches gerechter und würde den amtierenden Weltmeister stärker fordern.
In einem anderen Beitrag merken Sie an, dass diese WM so hochklassig wie keine andere zuvor gewesen wäre. Ich bin anderer Meinung und möchte als Begründung ein kleines Beispiel folgen lassen. Nehmen wir an, ein ehrwürdiger Meister aus den 50iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts übersieht in einer Variante von 30 Halbzügen im 28igsten Zug eine überraschende Wendung seines Gegners und verliert. Aktuelle Schachprogramme bewerten diese Variante in Sekundenbruchteilen als Verlust. Heutige Meister wie Caruana haben tausende solcher Variantenbewertungen im Dunstkreis der gängigen Eröffnungen abgespeichert. Der Fehler des ehrwürdigen Meisters käme also nicht mehr vor. Nun schauen wir uns Partie 8, Zug 24 der Weltmeisterschaft 2018 an. Caruana hat Stellungs- und großen Zeitvorteil. Alle erwarten 24.Dh5. Auch die versierten Amateure. Man muss vielleicht 3 Züge vorausberechnen, um zu erkennen, dass in Verbindung mit dem Läufer auf der Hauptdiagonalen und den vorgerückten Bauern dem schwarzen König großes Ungemach droht. Mag sein, dass Carlsen nicht Matt wird, aber er muss seine Angriffsbemühungen sofort abbrechen. Wahrscheinlich kann Caruana eine zweite Schwäche erzeugen und/oder in ein vorteilhaftes Endspiel abwickeln. Ich wage die Behauptung, dass unser ehrwürdiger Meister aus den 50iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts genauso vorgegangen wäre. Was macht Caruana? Er zieht ein läppische 24.h3. Wer hat nun in der Rückschau den größeren Fehler gemacht?
Ähnliche Situationen sind mehrfach aufgetreten, insbesondere auch in der ersten Partie. Hier traute sich Carlsen sogar nicht, eine relativ einfache Gewinnvariante (auch für einen versierten Amateur ersichtlich) zu spielen. Wäre das alles nicht geschehen, dann hätte die Weltmeisterschaft eine ganz andere Dynamik angenommen und alle wären begeistert gewesen.

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eltajin 29.11.2018, 17:26
8. Gerechter Modus

Zitat von StefanXX
Welcher Spieler soll denn dann besser sein als Carlsen? Und wenn ja, warum konnte er sich dann nicht mal im Kandidatenturnier durchsetzen?
Ich verstehe Ihr Problem nicht, der Vorschlag von DerAndereZauberer ist doch gut. Wenn Carlsen so überlegen ist, wie Sie annehmen, dann wird er sich auch in einem Rundenturnier durchsetzen. Das Prozedere wäre allerdings um ein vielfaches gerechter und würde den amtierenden Weltmeister stärker fordern.
In einem anderen Beitrag merken Sie an, dass diese WM so hochklassig wie keine andere zuvor gewesen wäre. Ich bin anderer Meinung und möchte als Begründung ein kleines Beispiel folgen lassen. Nehmen wir an, ein ehrwürdiger Meister aus den 50iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts übersieht in einer Variante von 30 Halbzügen im 28igsten Zug eine überraschende Wendung seines Gegners und verliert. Aktuelle Schachprogramme bewerten diese Variante in Sekundenbruchteilen als Verlust. Heutige Meister wie Caruana haben tausende solcher Variantenbewertungen im Dunstkreis der gängigen Eröffnungen abgespeichert. Der Fehler des ehrwürdigen Meisters käme also nicht mehr vor. Nun schauen wir uns Partie 8, Zug 24 der Weltmeisterschaft 2018 an. Caruana hat Stellungs- und großen Zeitvorteil. Alle erwarten 24.Dh5. Auch die versierten Amateure. Man muss vielleicht 3 Züge vorausberechnen, um zu erkennen, dass in Verbindung mit dem Läufer auf der Hauptdiagonalen und den vorgerückten Bauern dem schwarzen König großes Ungemach droht. Mag sein, dass Carlsen nicht Matt wird, aber er muss seine Angriffsbemühungen sofort abbrechen. Wahrscheinlich kann Caruana eine zweite Schwäche erzeugen und/oder in ein vorteilhaftes Endspiel abwickeln. Ich wage die Behauptung, dass unser ehrwürdiger Meister aus den 50iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts genauso vorgegangen wäre. Was macht Caruana? Er zieht ein läppische 24.h3. Wer hat nun in der Rückschau den größeren Fehler gemacht?
Ähnliche Situationen sind mehrfach aufgetreten, insbesondere auch in der ersten Partie. Hier traute sich Carlsen sogar nicht, eine relativ einfache Gewinnvariante (auch für einen versierten Amateur ersichtlich) zu spielen. Wäre das alles nicht geschehen, dann hätte die Weltmeisterschaft eine ganz andere Dynamik angenommen und alle wären begeistert gewesen.

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Svenner80 29.11.2018, 19:56
9. So einfach ... oder nicht?

Zitat von eltajin
Nun schauen wir uns Partie 8, Zug 24 der Weltmeisterschaft 2018 an. Caruana hat Stellungs- und großen Zeitvorteil. Alle erwarten 24.Dh5. Auch die versierten Amateure.
Ist ja alles richtig ... auf den ersten Blick. Dh5 ist wohl das perfekte Beispiel, die Schnitzer der WM zu analysieren. Dh5 sieht selbst ein durchschnittlicher Amateur SOFORT. Geht die Dame nicht dahin, bekommt sie einen Tritt vom Bauern, muss sich passiv auf die Grundreihe oder so stellen und Carlsen bekommt obendrein noch das Tempo geschenkt.

Auf h5 steht die Dame so aktiv wie fast denkbar - jedenfalls bei der Menge an Figuren auf dem Brett - und kann auch nicht vertrieben oder gar gefangen werden. Dafür braucht es ein bisschen Rechenleistung, aber das macht ein Caruana in 3 Sekunden.

Es spricht also einfach ALLES dafür, die Dame nach h5 zu stellen - warum ist es nicht passiert?

Meine Theorie ist: Gerade der Computer hat all die versteckten Möglichkeiten aufgedeckt, die in schlechten, guten, komplizierten oder (vermeintlich) einfachen Stellungen stecken. Irgendwas ist immer! Irgendwo ist immer die eine verborgene Ressource, die man selbst aufspüren will und muss, um entweder in Vorteil oder nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Die Spieler der heutigen Generation können fantastisch rechnen. Haben sich dem Computer angenähert. Vielleicht spielen sie keine Angriffspartie wie Tal, dafür verteidigen sie die unmöglichsten Stellungen oder wehren sich wenigsten auf bestmögliche Art und Weise.

Und dieses permanente Rechnen macht einerseits sehr vorsichtig - im Zweifel steckt man die Energie eben doch in die Fehlervermeidung als den Angriff, andererseits müde und zu guter Letzt auch skeptisch gegenüber dem Offensichtlichen.

Dh5 ist je mehr ein Selbstgänger, je schwächer der Spieler ist (sofern er natürlich stark genug ist, die Vorteile des Zugs überhaupt zu sehen). Je stärker der Spieler, destso mehr Zweifel und Nachrechnen.

Daher lief der Wettkampf vielleicht so, wie er lief. Kann auch sein, dass ich falsch liege. Aber warum ist der Wettkampf denn nach Meinung vieler trotzdem die stärkste je gespielte WM, auch wenn es zu einigen doch sehr groben Schnitzern kam?

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